FAQ - Häufig gestellte Fragen

Depotverwaltungssystem


Das hängt von Ihren Transaktionskosten ab. Je weniger Ihr Broker für einen Aktienkauf- und Verkauf berechnet, desto kleiner kann Ihr Depot sein. Wichtig ist, dass die Gebühren jeder Transaktion nicht mehr als ein Prozent ihres Gewinns aufbrauchen - besser sind die Hälfte oder sogar nur ein Viertel davon. Portfolios unter 25.000 EUR können mit diesem System nur schwer vernünftig verwaltet werden, da die Kosten den Gewinn zu stark drücken.

Dazu ein Rechenbeispiel: Sie haben ein Depot in Höhe von 30.000 EUR und im Depotverwaltungssystem sind im Durchschnitt meist nicht mehr als 15 Positionen enthalten. Damit entfallen rund 2000 EUR auf eine Aktie, für deren Kauf Ihr Broker 9 EUR berechnet, ebenso für den Verkauf. Damit ergibt sich eine Kostenquote von 18 EUR / 2000 EUR = 0,9 Prozent. Dies ist gerade noch vertretbar, denn niedrige Gebühren sind entscheidend dafür, dass ein System dauerhaft den Markt schlagen kann.



Sie können jedes beliebige Depot nutzen, vorteilhaft ist, wenn dieses bei einem vergleichsweise günstigen Broker / einer Bank ist.



Bei Depots bis 150.000 EUR handeln Sie selbst. Für größere Depots kontaktieren Sie uns bitte unter redaktion@index-radar.de

Ein Zertifikat ist für die kommenden Monate in Planung, so dass auch Interessenten mit kleineren Depots nicht selbst handeln müssen.



Die Strategie wird auf Grund langfristiger Verträge ohne Laufzeitbeschränkung für Interessenten verfügbar sein.



Für Interessenten mit Depotgrößen von mehr als 150.000 EUR ist eine Vermögensverwaltung möglich. Kontaktieren Sie uns bitte unter redaktion@index-radar.de

Interessenten mit kleineren Depots können das System selbst nachhandeln oder auf ein investierbares Zertifikat warten, das voraussichtlich in den kommenden Monaten folgen wird.



Das automatisch laufende System investiert nach der so genannten TopFlop-Strategie sowie nach dem Momentum-Ansatz in Aktien aus DAX und MDAX und sichert sich in Abwärtstrends mit einem zeitweise im Depot enthaltenen Short-DAX-ETF ab.

Im Schnitt werden rund 25 Transaktionen pro Jahr vorgenommen, abhängig vom Trend des Marktes. Es sind zwischen null und etwa 15 Aktien im Portfolio enthalten. "Automatisch" bedeutet, dass die Aktien von einem hoch entwickelten Algorithmus ausgesucht werden, der viele wissenschaftlich untersuchte Phänomene ausnutzt (Momentum-Anomalie, Saisonalität, etc.).



Manchmal enthält das Depotverwaltungssystem überwiegend Aktien, die bereits stark gestiegen sind. Grundsätzlich ist jedoch immer ein Einstieg möglich. Vorsichtige Anleger können auch die nächste Umschichtung abwarten, doch bis dahin dauert es manchmal Monate und es ist nicht gewährleistet, dass dadurch ein höherer Ertrag erzielt wird.
Auf lange Sicht spielt der Einstiegszeitpunkt nur eine untergeordnete Rolle für die Rendite.



Das System sichert sich in fallenden Märkten durch einen Short-ETF gegen Verluste ab. Gegen starke Verluste bei einzelnen Aktien hilft eine hohe Risikostreuung auf viele Titel und ein geringer Kapitaleinsatz je Einzelaktie.



Sobald Sie abweichend von den Signalen des Depotverwaltungssystems handeln, werden Sie auch eine andere Rendite erzielen. Diese kann höher oder tiefer ausfallen, abhängig von ihrem persönlichen Können. Manche Anleger nutzen die Signale des Systems nur als Inspiration für eigene Trades, aber dadurch steigt auch Ihr Aufwand und wir sind skeptisch, ob der Ertrag am Ende wirklich höher ist.




Wir raten zur kompletten Übernahme des Musterdepots, sobald Sie dieses nachhandeln wollen..



Interessenten mit Depotgrößen von mehr als 150.000 EUR sollten auf mehrere Strategien und Märkte streuen - dazu gehört auch die USA. Kontaktieren Sie uns bitte unter redaktion@index-radar.de


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