Analysen DAX & Dow

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Geeignet für Investoren Trader

DAX: Der Startschuss kommt erst über 11.000

Der Deutsche Aktienindex verharrt vorerst in dem fallenden Kurskanal, der sich im Abwärtstrend der Vormonate herauskristallisiert hat. Offenbar glauben erst zu wenige Marktteilnehmer momentan an eine Wende. Das kann sich jedoch jederzeit ändern, solange der Index über der 10.600er-Marke bleibt. Von Andreas Büchler


Der bis August zurück verfolgbare Trendkorridor (schwarz) gibt auch weiterhin die Marschrichtung und das Tempo des DAX vor. Seine Obergrenze um derzeit etwa 10.950 bildet zusammen mit der horizontalen Wendezone um 11.050/11.200 einen wichtigen Orientierungspunkt, der von vielen Investoren anscheinend für das Timing von Verkäufen herangezogen wird. Solange die Nachfrage um 10.600/10.700 jedoch weiterhin als stabilisierendes Gegengewicht fungiert, kann sich die Erholung nach einer Atempause des Marktes fortsetzen (grün). Erst wenn die Käufer an der dort liegenden Wendezone und dem Monatsdurchschnitt (blau) ausbleiben, droht wieder ein stärkerer Rückschlag (rot).


Auch im langfristigen Chart ist ein Kurskanal erkennbar - hier steigt er jedoch. Allerdings fällt der Anstieg des DAX flacher aus als noch in den Vorjahren. Und innerhalb des Trendkorridors tendieren die Kurse eher nach Süden (rot), wofür aktuell noch Luft bis etwa 9700 bestehen würde. Eine Erholung hat dagegen Potenzial bis an die markante Wendezone um 11.700 - mehr sollten Anleger vorerst nicht erwarten, auch wenn der Index durchaus reif ist für eine weitere Bärenmarktrally.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.931,24
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 9,66
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 10,78
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.931,24
Basispreis 11.716,54
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 13,92
Laufzeit endlos
Kurs 8,54


Weitere Chartanalysen

Dow Jones: Käufer bleiben gierig

Eine von vielen Marktteilnehmern berücksichtigte Preisschwelle stoppte den Anstieg des Dow Jones Industrial Index für eine gute Woche - doch so richtig viele Verkäufe fanden sich nicht, was nun Konsequenzen haben dürfte. Doch das Potenzial bleibt weiter überschaubar. Von Andreas Büchler


An der horizontalen charttechnischen Widerstandszone (grau) im Bereich der 24.100er-Marke legte der Dow wie erwartet eine längere Denkpause ein. Stärkere Rückschläge blieben allerdings aus - ein positives Zeichen. Investoren müssen zwar auch weiterhin mit einer Korrektur zurück an den Monatsdurchschnitt (blau) in Richtung 23.400 rechnen, doch sieht es momentan eher nach der gegenteiligen Entwicklung aus: Ein Anstieg bis 24.400 und im Extremfall 24.800 wäre dann möglich. Dort liegt die obere Randzone des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche).


Der mittelfristige Vorhersage-Korridor (blau) endet dagegen schon leicht unter der 24.500er-Marke, begonnen hat er bereits bei 24.100. Er erwies sich zuletzt als verlässliches Prognoseinstrument, so dass Anleger auch weiterhin nicht zu viel erwarten sollten.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF95HY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 24.164,20
Basispreis 21.844,12
Knock-Out-Schwelle 22.265,80
Hebel 10,42
Laufzeit endlos
Kurs 20,67
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX4WR0
Emittent HVB

Kurs DAX 24.167,02
Basispreis 26.320,05
Knock-Out-Schwelle 26.320,05
Hebel 11,22
Laufzeit endlos
Kurs 20,06


DAX: Erstmal auf die Bremse treten

Die jüngste Pause bei der aktuell laufenden Bärenmarktrally des Deutschen Aktienindex kommt nicht überraschend - der Markt war vorübergehend heiß gelaufen. Dazu hatte der Index ein Verkaufsniveau erreicht, das er nun überspringen muss um den Startschuss für die nächste Aufwärtsetappe zu liefern. Von Andreas Büchler


Nach einer rund einwöchigen Seitwärtskonsolidierung hat sich der DAX wieder vom oberen Rand des kurzfristigen Prognosekorridors entfernt (grau). Damit ist nun wieder Luft bis etwa 11.050/11.200, wo ohnehin eine horizontale Wendezone verläuft. Auf der Unterseite wird der Index zudem derzeit durch Nachfrage knapp oberhalb seines Monatsdurchschnitts von 10.750 stabilisiert (blau). Erst wenn die Käufe hier ausbleiben, ist ein erneuter Rückfall an die 10.600er-Marke oder darunter zu befürchten.


Auch im weiter zurück reichenden Chart ist der Spielraum auf der Oberseite deutlich größer als auf der Unterseite - zumindest gemessen an der Position des Marktes in seinem langfristigen Bewegungskorridor. Das ist nach dem Ausverkauf im Vorjahr auch kein Wunder, denn er führte den DAX bis nahe an die Untergrenze dieses Prognose-Kanals (braun) um 10.000/10.200. Gleichzeitig sind aber auch viele Wendepunkte um 11.500/11.700 zu erkennen, an denen der Index so schnell nicht wieder vorbei steigen dürfte. Sie stellen das erste Kursziel auf dieser Zeitebene dar.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.891,79
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 9,98
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 11,58
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.891,79
Basispreis 11.717,62
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 13,19
Laufzeit endlos
Kurs 7,78


Dow Jones: Überschaubares Kurspotenzial

Der Dow Jones Industrial Index hat kurzfristig nach einer Konsolidierungsphase wieder etwas mehr Luft nach oben als noch vor einer Woche. Doch auf längere Sicht bleibt der Markt eher überkauft, gemessen an statistischen Durchschnittswerten. Anleger sollten sich daher nicht zu weit vorwagen. Von Andreas Büchler


Auffällig im Chart der vergangenen Tage bleibt nach wie vor das fehlende Kaufinteresse oberhalb der 24.100er-Marke. Solange dieser Effekt weiter zu beobachten ist, sollten neue Käufe nur äußerst zurückhaltend erfolgen - es kann jederzeit zu einem Rückschlag in Richtung 23.300/23.400 kommen. Bricht der Index dagegen nach oben aus, ist frühestens um 24.800 wieder eine Wendezone im Kursverlauf erkennbar.


Das mittelfristige Kursziel auf der Oberseite wurde durch die jüngste Bärenmarktrally erreicht (rote Kreismarkierung). Es basiert vor allem auf eine vergleichbare Erholung nach einem Einbruch vor knapp einem Jahr. Nun wird daher auch aus diesem Blickwinkel eine Korrektur immer wahrscheinlicher. Entscheidend ist, dass der Dow nicht deutlich unter die 23.300er-Marke zurückfällt - denn dies wäre ein klares Schwächesignal, das weitere Verluste bis mindestens 22.000 Punkte einläuten dürfte.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.909,84
Basispreis 21.291,38
Knock-Out-Schwelle 21.291,38
Hebel 9,13
Laufzeit endlos
Kurs 23,92
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.909,84
Basispreis 25.796,67
Knock-Out-Schwelle 25.796,67
Hebel 12,67
Laufzeit endlos
Kurs 16,85


DAX: Die nächsten Kursziele sind nahe

Der Deutsche Aktienindex steht kurz vor einer möglichen Verbesserung seiner markttechnischen Ausgangslage. Doch Anleger sollten daran nicht zu hohe Erwartungen stellen, denn weitere Hemmfaktoren sind nach wie vor klar im Chartbild zu erkennen. Von Andreas Büchler


Ein Abwärtstrendkanal (schwarz), der Tempo und Richtung der Vormonate prägte, könnte zur Wochenmitte nach oben durchbrochen werden. Das wäre ein leicht positives Signal. Doch nicht nur an diesem Korridor orientieren sich Marktteilnehmer mit Verkäufen, auch die nur knapp darüber verlaufende, horizontale Zone um 11.050 / 11.200 wird verstärkt für Gewinnmitnahmen genutzt.


Ein Rückfall in Richtung 10.750 an den Monatsdurchschnittskurs (blau) oder sogar in den Bereich der 10.600er-Marke sind daher nun wahrscheinlicher als ein Anstieg deutlich über 11.200. Solange der DAX sich dort aber wieder stabilisiert, steht der nächsten Etappe einer Bärenmarktrally nichts entgegen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.985,77
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 9,26
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 11,69
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.985,66
Basispreis 11.718,70
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 14,99
Laufzeit endlos
Kurs 7,53


Dow Jones: Kommt die Wende?

Die Gefahr einer kurzfristigen 180-Grad-Umkehr des Dow Jones Industrial Index ist derzeit überdurchschnittlich hoch. Auf längere Sicht ist im Idealfall dagegen durchaus noch weiteres Potenzial zu vermuten, aber Anleger brauchen nun etwas Geduld, um unnötige Risiken zu vermeiden. Von Andreas Büchler


Der Dow hat sich bis an das vorläufige Ziel einer Bärenmarktrally bei 24.100 Punkten erholt. Dort verläuft nicht nur ein bereits bewährter horizontaler Wendebereich (grau punktiert) sondern auch die Obergrenze des mittelfristigen Prognose-Korridors (blau), der zuverlässig Kursspitzen auf der Nordseite anzeigt. Nach einer vergleichbaren Bärenmarktrally pausierte der Dow bereits im Februar 2018 an dieser Randzone(rote Kreismarkierung). Eine Konsolidierung zurück in Richtung 23.300/23.500 ist wahrscheinlicher als ein sofortiger weiterer Durchmarsch nach oben, auch wenn ein finales Aufbäumen des Marktes bis 24.500 vor einer Korrektur nie ganz auszuschließen ist.


Auf längere Sicht bleibt der Markt trotz seiner Erholung eher noch im überverkauften Bereich - erkennbar daran, dass er nahe am unteren Rand des entsprechenden Schwankungskorridors (braune Fläche) verläuft. Ein weiterer Ausverkauf in Richtung 20.150 ist zwar theoretisch immer möglich, doch auf eine Übertreibung nach unten folgt erfahrungsgemäß eher eine ausgeprägtere Erholung (grün), die sich in Richtung 25.000/26.000 erweitern kann.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.995,95
Basispreis 21.288,16
Knock-Out-Schwelle 21.288,16
Hebel 8,86
Laufzeit endlos
Kurs 21,98
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.995,95
Basispreis 25.796,66
Knock-Out-Schwelle 25.796,66
Hebel 13,33
Laufzeit endlos
Kurs 17,53


DAX: Abwärtstrend bleibt vorerst

Die jüngste Erholungsbewegung des Deutschen Aktienindex ist wie erwartet am oberen Rand des aktuellen Abwärtstrendkanals zum Stillstand gekommen. Ausschlaggebend für die weitere Entwicklung ist nun, wie weit der Markt wieder in die Gegenrichtung korrigiert. Von Andreas Büchler


Der DAX bleibt dem Bewegungsmuster der Vormonate zunächst treu: An der nördlichen Begrenzung des fallenden Korridors, der sich aus der bisherigen Sinkgeschwindigkeit ergibt, drehte er erneut nach unten ab. Bleibt es bei einer kleineren Korrektur in Richtung 10.600/10.700 (grün) haben Anleger aber vorerst nichts zu befürchten. Danach kann es immer noch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Ausbruch der Kurse über die Kanalgrenze um derzeit etwa 11.000 Punkten kommen (schwarz/grün). Überwiegen dagegen die Verkäufe auch weiter, ist ein erneuter Rückfall an die Korridor-Untergrenze möglich (rot), die rund 1.000 Punkte tiefer verläuft.


Langfristig befindet sich der Markt noch in einer Aufwärtsbewegung (grüne Fläche), deren unterer Rand um 9700 aber fast erreicht ist. Spätestens dort sollte es zu einer zumindest temporären Bodenbildung kommen, da der DAX zu lange ohne Pause gefallen ist. Schon um 10.200 waren mehrere Wendepunkte in der Vergangenheit erkennbar, was auch heute wieder zu einer Stabilisierung auf diesem Niveau beitragen könnte. Gleichzeitig lässt sich auch aus dieser Chart-Perspektive um 11.700 eine erste technische Hürde ausmachen, die das derzeitige Maximalkursziel auf der Oberseite darstellt.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.820,64
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 10,60
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 10,52
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.820,64
Basispreis 11.718,70
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 12,05
Laufzeit endlos
Kurs 8,88


Dow Jones: Gewinnmitnahmen lohnen sich

Der Dow Jones Industrial Index ist um mehr als 2.000 Punkte gestiegen, das dürfte viele Marktteilnehmer dazu verlocken ihre Profite zu realisieren - zumal die Kurse nun auch an einem Niveau angekommen sind, in dem schon mehrmals Richtungswechsel zu sehen waren. Von Andreas Büchler


Nach einer schönen Bärenmarktrally von knapp zehn Prozent - ausgehend vom letzten Zwischentief - ist der Dow nun an der Wendezone um 24.100 angekommen. Hier steigt die Wahrscheinlichkeit einer zumindest kurzen Pause, da der Markt inzwischen auch leicht überhitzt ist: Der Index ist am oberen Randbereich des mittelfristigen Prognose-Korridors angekommen (blau) der aus vergangenen Schwankungen berechnet und - vor allem nach oben - nur sehr selten verlassen wird (rote Kreismarkierung). Ein kleiner Rückschlag in Richtung 23.300/23.500 wäre daher jetzt keine Überraschung.


Langfristig befindet sich der Dow dagegen momentan eher am unteren Ende seiner Bandbreite (braun), was nach einer kurzen Pause durchaus weiteren Spielraum für eine Bärenmarktrally erahnen lässt. Hinreichend sicher können Anleger diesbezüglich aber erst nach einem weiteren Ausverkauf in Richtung 20.150 sein. Dort befindet sich die Untergrenze des langjährigen Aufwärtstrends, die in längeren Korrekturen ein gutes Orientierungskursziel darstellt.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 24.001,92
Basispreis 21.278,51
Knock-Out-Schwelle 21.278,51
Hebel 8,81
Laufzeit endlos
Kurs 23,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 24.001,92
Basispreis 25.796,64
Knock-Out-Schwelle 25.796,64
Hebel 13,37
Laufzeit endlos
Kurs 16,40


DAX: Kleinere Gewinne mitnehmen

Der Deutsche Aktienindex zeigt eine beeindruckende Bärenmarktrally, doch er dürfte nicht ganz immun sein gegen die Auswirkungen emotionaler Entscheidungen. Verhalten sich Marktteilnehmer weiterhin so wie in den Vormonaten, ist spätestens jetzt ein guter Zeitpunkt, sich der Herde anzuschließen. Von Andreas Büchler


Auslöser der zu erwartenden, gesteigerten Verkaufsbereitschaft dürfte der nun erreichte Kreuzwiderstand sein. Mit diesem Begriff bezeichnen technische Analysten das Phänomen zweier aufeinander treffender Hemmfaktoren: Sowohl die nun erreichte Obergrenze des aktuellen Abwärtstrendkanals (schwarz) als auch eine bereits seit Monaten bewährte horizontale Wendezone (grau) dürften Anleger verstärkt zu Verkäufen motivieren. Diese Gewinnmitnahmen können sich zunächst in Richtung der 10.700er-Marke ausweiten.


Auch der obere Rand des mittelfristigen DAX-Schwankungskorridors (blau) ist fast erreicht, was eine Pause ebenfalls begünstigt. Das Chance-Risiko-Verhältnis ist vor diesem Hintergrund nicht mehr optimal für weitere Käufe, eher das Gegenteil ist der Fall - zumindest kurzzeitig.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.924,42
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 9,72
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 11,62
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.924,42
Basispreis 11.723,03
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 13,68
Laufzeit endlos
Kurs 7,79


Dow Jones: Pausenziel erreicht, setzen!

Die nun erreichte markttechnische Barriere dürfte einen weiteren Anstieg des Dow Jones Industrial Index stark erschweren. Erst nach einer Unterbrechung steigen die Chancen auf frische Kursgewinne wieder leicht an - aber nicht für lange. Von Andreas Büchler


Am ersten Kursziel der laufenden Bärenmarktrally ist der Dow nun so gut wie angekommen. Es liegt um 24.100 an einer horizontalen Wendezone (grau punktiert) und zugleich am oberen Rand des mittelfristigen, aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (blaue Fläche). Damit erholte er sich diesmal ähnlich wie nach dem letzten vergleichbaren Einbruch im Februar 2018. Wenn sich auch die weitere Entwicklung gleicht, dann müssten Anleger nun wieder mit einem stärkeren Rückfall rechnen. Doch irgendwann hören die Parallelen sicher auch wieder auf, daher könnte es nun auch bei einer kleineren Korrektur bleiben. Ganz ohne eine Unterbrechung dürfte es aber kaum weiter nach oben gehen. Eine erste Bodenbildung könnte um 23.300/23.400 erfolgen, dort liegen bereits vereinzelte Extrempunkte im Kursverlauf.


Bereits am oberen Randbereich der bis 2012 zurück reichenden Aufwärtstrendlinie (grau) hat der Markt wieder nach oben gedreht. Das ist zunächst positiv zu werten, auch künftig könnte diese Gerade bei aktuell 21.900 eine technische Unterstützung bilden. Angesichts des überverkauften Zustandes Ende Dezember war eine Bodenbildung aber auch zu erwarten - der Dow war zeitweise sogar aus seinem langfristigen Schwankungskorridor (braune Fläche) nach unten ausgebrochen, was extrem selten vorkommt. Nach einer mehr oder minder ausgeprägten Bärenmarktrally müssen Anleger dann jedoch mit einer Fortsetzung des seit September 2018 negativen Trends rechnen, die zumindest zu einem tieferen Eintauchen der Kurse in die Aufwärtstrend-Zone führen könnte. Diese reicht nach unten bis momentan etwa 20.125 (rot).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.879,12
Basispreis 21.275,29
Knock-Out-Schwelle 21.275,29
Hebel 9,17
Laufzeit endlos
Kurs 21,23
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.879,12
Basispreis 25.796,63
Knock-Out-Schwelle 25.796,63
Hebel 12,45
Laufzeit endlos
Kurs 17,53


DAX: Die nächste Hürde ist sehr hoch

Die ausgeprägte Erholungstendenz des Deutschen Aktienindex in den Vortagen droht zu stoppen. Der Markt stößt nun auf ein etwas stärkeres Hindernis, was die Gefahr einer Pause oder einer längeren Umkehr zurück nach unten deutlich steigen lässt. Von Andreas Büchler


Der DAX hat sich bis an den oberen Rand des Abwärtstrendkanals erholt, der sich aus den Kursbewegungen seit August konstruieren lässt. Dies könnte Marktteilnehmer verstärkt zu Gewinnmitnahmen motivieren, zumal der mittelfristige Basistrend ohnehin ebenfalls seitwärts bis abwärts gerichtet ist. Zumindest eine Unterbrechung der Käufe ist im Bereich der 11.000er-Marke wahrscheinlich, und zeichnet sich auch bereits im Tagesgeschäft ab.


Auf längere Sicht ist zwar im Idealfall noch eine Erholung in Richtung 11.700 möglich, doch Anleger müssen sich auch auf ein negatives Szenario vorbereiten, in dem der DAX zurück an die 10.00er-Marke oder sogar leicht darunter fällt.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.806,53
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 10,74
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 10,64
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.806,53
Basispreis 11.723,03
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 11,79
Laufzeit endlos
Kurs 9,11


Dow Jones: Mehr als 24.100 wird erstmal schwer

Der Dow Jones Industrial Index ist an einer technischen Hürde angekommen, die den Markt zumindest vorläufig pausieren lassen dürfte. Erst danach wächst die Kursphantasie wieder um weitere 1000 bis 2000 Punkte - doch das Risiko ist vergleichsweise hoch. Von Andreas Büchler


Die Gesetze der Marktphysik gelten auch in 2019 unverändert: Auf einen starken Ausbruch nach unten (rote Pfeile) folgen relativ dynamische Gegenbewegungen zurück in die andere Richtung. Vergleichbar zur aktuellen Situation entwickelte sich der Dow vor knapp einem Jahr, als er zuerst aus dem statistisch berechneten, mittelfristigen Schwankungskorridor (blaue Fläche) nach unten ausbrach und sich dann bis an das oberen Ende dieses Kanals erholte. Aktuell errechnet sich daraus ein Kursziel von 24.100 bis maximal 24.500, wobei bereits an der unteren dieser beiden Schwellen zahlreiche Wendepunkte im Chart erkennbar sind (grau punktiert). Solange die nun bald drohende Konsolidierung sich aber nicht bis unter 23.300 ausdehnt, ist im Anschluss auch eine weitere Erholung möglich.


Ein Argument für eine länger andauernde Bärenmarktrally ist der auch langfristig überverkaufte Markt - erkennbar am zeitweisen Ausbruch des Dow aus seinem langfristigen Bewegungskorridor nach Süden (braune Fläche). Auch auf dieser Zeitebene wird eine kompensierende Gegenbewegung immer wahrscheinlicher, selbst wenn deren Startzeitpunkt noch in der Zukunft liegen kann. Das Kursziel dieser Erholung ist aus technischer Sicht zwischen 25.000 und 26.000 Punkten zu veranschlagen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.787,45
Basispreis 21.272,07
Knock-Out-Schwelle 21.272,07
Hebel 9,46
Laufzeit endlos
Kurs 22,79
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.787,45
Basispreis 25.796,62
Knock-Out-Schwelle 25.796,62
Hebel 11,84
Laufzeit endlos
Kurs 16,96


DAX: Nach Korrektur noch über 11.000?

Der Deutsche Aktienindex hat das erste Kursziel einer Erholung erreicht, die Wahrscheinlichkeit einer kurzen Pause steigt dadurch wieder stärker an. Danach ist im Idealfall aber eine weitere Aufwärtsbewegung von mehreren 100 Punkten möglich. Von Andreas Büchler


Nach dem Kontakt mit dem unteren Rand des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) erholte sich der DAX wie erwartet an die Obergrenze dieses Kanals und kletterte dann sogar noch zusammen mit dieser steigenden Grenzlinie ein Stück nach oben. Dies ist ein leicht positives Zeichen, wobei nun aber aus statistischer Sicht bald mit einer zumindest kleinen Unterbrechung der Bärenmarktrally zu rechnen ist. Solange der Markt dabei nicht deutlich unter die Wendezone an der 10.600er-Marke zurück fällt, ist dies jedoch kein Schwächesignal.


Im Anschluss an eine kleine Unterbrechung könnte der Index weiter bis zunächst 11.050/11.200 steigen, dort kam es im Tageschart häufiger zur Ausbildung von Wendepunkten. Danach ist eine Fortsetzung der Erholung im Idealfall bis an die stärker ausgeprägte Umkehrzone um 11.700 denkbar.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.878,76
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 10,08
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 11,34
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.878,76
Basispreis 11.724,11
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 12,87
Laufzeit endlos
Kurs 8,41


Dow Jones: Bärenmarktrally bleibt möglich

Noch steht die Bodenbildung des Dow Jones Industrial Index auf wackeligen Beinen. Aber zumindest auf eine kurzzeitige Fortsetzung der jüngsten Erholung können Anleger weiter hoffen. Das Potenzial dafür könnte jedoch kleiner sein, als es zunächst den Anschein hat. Von Andreas Büchler


Der US-Markt hat eine ungewöhnlich kräftige Korrektur hinter sich, die aus statistischer Sicht nur äußerst selten vorkommt, zuletzt war im Februar 2018 ein ähnlich steiler Einbruch zu beobachten (rote Pfeilmarkierung). Damals war jedoch die Vorgeschichte eine andere - der Markt war vorher steil gestiegen und anfällig für Gewinnmitnahmen. Diesmal erfolgte der jüngste Einbruch in einer bereits laufenden Korrekturphase. Dennoch dürfte die folgende Reaktion erfahrungsgemäß ähnlich ausfallen: Der Dow steuert nach einem Ausbruch unter die Südgrenze seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) oft die entgegengesetzte - also die nördliche - Grenzzone an. Damit ergäbe sich aktuell noch weiteres Aufwärtspotenzial in den Bereich um 24.100, in dem bereits mehrere vergangene Wendepunkte liegen, die wieder für einen Zwischenstopp sorgen dürften (grau punktierte Gerade).


Nur wenn sich dieser Effekt auch im langfristigen Chart wiederholt, ist ein größerer Anstieg des Dow möglich: Auch hier erfolgte zuletzt ein Ausbruch aus dem Wahrscheinlichkeits-Korridor nach unten. Eine Erholung an dessen obere Grenze um 26.000 wäre das derzeit bestmögliche, denkbare Szenario. Allerspätestens dann wird die Luft aber wieder sehr dünn, vermutlich wird das tatsächliche Erholungsziel für den Index irgendwo in der Mitte zwischen den kurz- und den langfristigen Erwartungen liegen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.531,35
Basispreis 21.272,33
Knock-Out-Schwelle 21.272,33
Hebel 10,42
Laufzeit endlos
Kurs 21,80
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.531,35
Basispreis 25.800,69
Knock-Out-Schwelle 25.800,69
Hebel 10,37
Laufzeit endlos
Kurs 17,73


DAX: Kurzfristig nur wenig Potenzial

Die Ausgangslage für den Deutschen Aktienindex bleibt für die kommenden Tage eher verhalten: Im Idealfall ist zwar noch ein Plus von bis zu 400 Punkten möglich, doch die nächste Trendpause steht aus statistischer Sicht bevor. Das Ausmaß dieser Konsolidierung sollten Anleger genau beobachten. Von Andreas Büchler


Der Markt verharrt nach wie vor am oberen Randbereich des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche), der zusammen mit dem Monatsdurchschnitt (blau) das erste Kursziel für die aktuell laufende Erholungsbewegung des DAX bildet. Mit etwas Geduld können Investoren auf einen Anstieg dieser fließend kalkulierten Grenzen hoffen, was weiteres Potenzial bis 11.050/11.200 ergäbe - dort ist eine horizontale Zone mit vielen Wendepunkten im Chart als nächste Barriere auszumachen.


Der langfristige Trend zeigt zwar in der Theorie noch nach oben, weil Zwischenhochs und Zwischentiefs innerhalb dieses Bewegungskanals (grün) ansteigen. Doch die Bodenbildung, die sich aus diesem Kursbild zwischen rund 9700 und 10.200 ergeben müsste, steht bislang noch aus. Investoren sollten diese Entwicklung abwarten, es sei denn, der Drang zur Schnäppchenjagd ist zu stark - doch dann sollten nur kleinere Positionen eröffnet werden.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.772,53
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 11,08
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 10,22
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.772,53
Basispreis 11.725,19
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 11,31
Laufzeit endlos
Kurs 9,30


Dow Jones: Bodenbildung ist noch unsicher

Nach dem steilen Einbruch im Vormonat ringt der Dow Jones Industrial Index noch um Stabilität. Der Weihnachts-Ausverkauf zieht nun wie erwartet eine Bärenmarktrally nach sich, doch deren Umfang kann im schlimmsten Fall sehr überschaubar bleiben - und wäre mit der jüngsten Erholung fast ausgeschöpft.


Eine Gegenbewegung des Marktes nach Norden war nach den übertriebenen Verkäufen im Dezember relativ wahrscheinlich. Doch deren erstes Kursziel am oberen Rand des kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) und am Monatsdurchschnitt (blau) ist nun erreicht. Nach einer kurzen Unterbrechung hat der Dow auch noch weiteres Potenzial in Richtung der Wendezone um 24.100 - denn auf eine starke Abwärtskorrektur folgt in der Regel auch eine etwas ausgeprägtere Erholung. Spätestens dann wird die Luft aber wieder deutlich dünner.


Immerhin scheint auch das jüngste Tief noch im Bereich des mehrjährigen Aufwärtstrends zu liegen - die Mehrheit der Marktteilnehmer hat also noch ein positives Grundverständnis vom Markt. Zudem ist auch der langfristige Prognose-Korridor (braun) bereits nach unten ausgereizt, was eine Bärenmarktrally zusätzlich begünstigt. Die nächste Verkaufswelle dürfte dann jedoch folgen, und hat Spielraum bis mindestens 20.100 (rot).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.433,16
Basispreis 21.269,12
Knock-Out-Schwelle 21.269,12
Hebel 10,83
Laufzeit endlos
Kurs 19,38
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.433,16
Basispreis 25.800,68
Knock-Out-Schwelle 25.800,68
Hebel 9,90
Laufzeit endlos
Kurs 20,62


DAX: Pause vor weiterer Erholung

Der Deutsche Aktienindex ist am oberen Rand eines kurzfristigen Bewegungskorridors angekommen, und dürfte stagnieren. Doch auf längere Sicht besteht weiterer Bedarf für eine Bärenmarktrally. Anleger sollten aber den 2018er-Trend des Marktes nicht vergessen, denn er endet nicht einfach mit dem Jahreswechsel.


Die Kurse sind fast punktgenau bis an die Nordgrenze des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Kanals (graue Fläche) gestiegen, nun sollte eine kurze Unterbrechung der Kauffreude zu beobachten sein. Zumindest war dies bisher zuverlässig der Fall (grüne Pfeile). Das erste Korrekturziel liegt dann im Bereich der 10.600er-Marke.


Unabhängig von der kurzfristigen Entwicklung bleibt der Markt in einem mehrjährigen Aufwärtstrend, der durch eine Reihe steigender Zwischenhochs und Zwischentiefs gekennzeichnet ist (grüne Fläche). Im Idealfall orientieren sich Investoren weiter an diesem Korridor, aus dem sich derzeit eher Kauf- als Verkaufspreise ableiten lassen. Dazu kommt, dass der DAX im Bereich um 10.200 ohnehin bereits häufiger gewendet hat. Zumindest für eine ausgewachsene Bärenmarktrally zurück in Richtung der 11.700er-Marke könnten diese Rahmenbedingungen reichen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF974Z
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 10.789,73
Basispreis 9.800,00
Knock-Out-Schwelle 9.800,00
Hebel 10,90
Laufzeit 18.04.2019
Kurs 10,00
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.789,22
Basispreis 11.726,27
Knock-Out-Schwelle 11.630,00
Hebel 11,51
Laufzeit endlos
Kurs 9,49


Dow Jones: Crash-Parallelen zu 1929 sind erstaunlich!

Kurseinbrüche beim Dow Jones Industrial Index verlaufen oft nach dem genau gleichen Muster, das sich in drei Wellen abspielt. Die aktuelle Entwicklung weckt unter markttechnisch erfahrenen Investoren die Befürchtung, dass erneut ein großer Ausverkauf droht. Diese Ängste sind nicht ganz unbegründet. Von Andreas Büchler


Entgegen aller Wahrscheinlichkeit stabilisierte sich der überverkaufte Dow nicht an der 23.300er-Marke sondern brach weiter ein. Dies ist ein gefährliches Schwächesignal, auch wenn zumindest eine Zwischenerholung nun geradezu zwingend ist. Denn der Index hat den unteren Rand des mittelfristigen Prognose-Korridors (blaue Fläche) nicht nur erreicht, sondern sogar nach unten durchbrochen. Dies geschieht nur in einem von hundert Fällen und in vielen Jahren gar nicht - in 2018 allerdings schon zum zweiten Mal, was Anlass zur Sorge gibt. Doch was passiert, nachdem der Index die jetzt überfällige Bärenmarktrally in Richtung der ersten Hürden im Chart bei 23.300 (Minimalziel - rot) oder 24.100 (Normalziel - grün) vollzogen hat? Dazu sollten Anleger zunächst auf den Chart der ersten 40 Dow-Jahre von 1895 bis 1935 blicken.


Schon damals zeigte sich ein Ablaufschema, dass sich heute mit erstaunlicher Ähnlichkeit wiederholt. Zuerst steigen die Kurse steil an (Welle A) und münden in einen konstant steigenden, stabilen Aufwärtstrend (Welle B). Die Probleme beginnen mit der dritten Phase dieses Zyklus (Welle C), die durch eine Übertreibung nach oben gekennzeichnet ist. Darauf folgt ein extrem steiler Einbruch (rot) - woraufhin der gesamte Kreislauf wieder von vorne beginnt.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 22.859,60
Basispreis 21.224,53
Knock-Out-Schwelle 21.224,53
Hebel 13,98
Laufzeit endlos
Kurs 14,87
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 22.859,60
Basispreis 25.810,84
Knock-Out-Schwelle 25.810,84
Hebel 7,75
Laufzeit endlos
Kurs 24,55


DAX: So wird der Start in 2019

Die Weihnachtsrally ist dieses Jahr ausgefallen - was zwar nur in zwei von zehn Fällen passiert, für 2018 jedoch absehbar war. Doch auch um den Jahreswechsel steigen die Kurse häufig - ein Effekt, der den Deutschen Aktienindex zumindest vorläufig wieder stabilisieren könnte. Von Andreas Büchler


Dass der Trend des DAX stabil nach unten verläuft, ist unbestreitbar. Diese Tendenz dürfte auch im kommenden Jahr zunächst tonangebend sein. Doch fällt auch auf, dass sich der Markt schon länger im unteren Randbereich seines mittelfristigen Prognose-Korridors aufhält (blaue Fläche). Erfahrungsgemäß folgt auf diese Entwicklung über kurz oder lang eine Gegenbewegung zurück nach oben. Daraus lässt sich Potenzial für eine Jahresend-/Jahresanfangsrally bis zunächst 11.000/11.200 ableiten (rot) - später im Idealfall sogar bis 11.700/12.100 (grün).


Angesichts des negativen Basistrends sollten Anleger die längerfristigen Kursziele für den DAX für den weiteren Verlauf in 2019 jedoch nicht aus den Augen verlieren. Die erste Zielmarke verläuft um 10.200 an einem Kursniveau, das bereits mehrfach als Wendezone in Erscheinung getreten ist. Ungefähr dort befindet sich momentan auch die Untergrenze des langfristigen, aus historischen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (braune Fläche). In den Vorjahren stoppten dort auch die schärfsten Korrekturen (rote Kreismarkierungen). Da dieser Kurskanal im Zeitverlauf jedoch weiter abfällt, ist im schlimmsten Fall auch ein Einbruch an die nächste, im Chart offensichtliche Kaufzone um 8900/9300 nicht auszuschliessen. Liebe Leser, dies war die letzte DAX-Analyse für 2018. Die nächste Ausgabe erscheint am 7. Januar 2019. Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und einen erfolgreichen Start in das kommende Jahr.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DGH1JX
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 10.555,74
Basispreis 9.756,35
Knock-Out-Schwelle 9.866,49
Hebel 13,20
Laufzeit endlos
Kurs 8,03
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.555,71
Basispreis 11.745,79
Knock-Out-Schwelle 11.660,00
Hebel 8,87
Laufzeit endlos
Kurs 11,76


Dow Jones: Wie nachhaltig ist die Wende?

Es besteht kein Zweifel, dass der Dow Jones Industrial Index nach dem jüngsten Ausverkauf überreif ist für eine Gegenbewegung zurück nach oben. Die entscheidende Frage ist, ob daraus erneut eine dauerhafte Stabilisierung werden kann. In den Vormonaten zumindest hat es so funktioniert. Von Andreas Büchler


Es ist unwahrscheinlich, dass der US-Leitindex nach der 24.000er-Marke nun gleich auch die zweite Zone mit im Chart messbaren Kaufinteresse bei 23.300 nach unten durchbricht. Für eine Stabilisierung auf dem letztgenannten Niveau spricht, dass der Index zuletzt zu schnell gefallen ist. Dies wird unter anderem daran erkennbar, dass die Kurse am unteren Rand des mittelfristigen, statistisch ermittelten Prognose-Korridors (blaue Fläche) verlaufen. Dort drehen sie - bis auf seltene Ausnahmen - wieder zügig nach oben. Wenn dann jedoch die Nachfrage schon an der ersten markttechnischen Hürde um 24.000/24.100 wieder stoppt, wäre dies ein klares Schwächesignal und neue Tiefs nur eine Frage der Zeit.


Um für den Ernstfall das nächste Kursziel zu kennen, hilft der Blick auf den langfristigen Chart. Dort ist der seit 2010 erkennbare Aufwärtstrend ersichtlich (grau), der aktuell zwischen rund 20.050 und 21.825 verläuft. Hier können dann selbst besonders zurückhaltende Schnäppchenjäger wieder über erste Käufe nachdenken. Jetzt greifen dagegen trotz des überverkauften Marktzustandes nur kurzfristig orientierte Trader zu, die mit Hebel auf wenige 100 Punkte Plus wetten wollen (ein passendes Turbozertifikat zeigt beispielsweise die unten stehende Tabelle).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8U6B
Emittent HVB

Kurs DAX 23.323,66
Basispreis 21.221,43
Knock-Out-Schwelle 21.221,43
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 22,93
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.323,66
Basispreis 25.810,84
Knock-Out-Schwelle 25.810,84
Hebel 9,38
Laufzeit endlos
Kurs 21,68


DAX: Stopp zwischen 10.200 und 10.500

Verkäufer dominieren weiterhin die Entwicklung des Deutschen Aktienindex. Bis Schnäppchenjäger als Gegenpol aber wieder verstärkt zugreifen, ist es nur eine Frage der Zeit. Dennoch dürfte diese Gruppe kaum mehr als eine schwungvolle Bärenmarktrally auslösen können. Von Andreas Büchler


Der DAX steuert wieder auf die Untergrenze des kurzfristigen Prognose-Korridors zu (graue Fläche). Dort stoppen so gut wie alle Korrekturen (rote Pfeile), in sehr seltenen Fällen brechen die Kurse kurzzeitig und minimal darunter aus. Auch auf der Oberseite bildet dieser Vorhersage-Schlauch eine gute Orientierungsgröße, daher dürften Gegenbewegungen des Index zurück nach Norden spätestens um die 11.000er-Marke wieder zum Stillstand kommen.


Für die Definition der generellen Tendenz hilft nach wie vor der Blick auf den weiter zurück reichenden Chart, in dem ein Abwärtstrend klar zu erkennen ist (rot). Dessen Untergrenze bei 10.200 dürfte jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht unterschritten werden. Anleger, die gerne hochriskante Spekulationen gegen den Haupttrend wagen, verfügen somit über eine gut definierte Einstiegszone. Diese Wette sollte wenn, dann aber nur mit Kleinstbeträgen gewagt werden.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DGH1JX
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 10.617,70
Basispreis 9.756,35
Knock-Out-Schwelle 9.866,49
Hebel 12,33
Laufzeit endlos
Kurs 8,37
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.617,70
Basispreis 11.746,87
Knock-Out-Schwelle 11.660,00
Hebel 9,40
Laufzeit endlos
Kurs 11,34


Dow Jones: Nach Pause weiter bergab?

Die statistisch zu erwartende Zukunft für den US-Leitindex ist - zumindest vorübergehend - nicht mehr ganz so negativ: Die Abwärtsbewegung des Marktes ist zwar noch nicht vorbei, dürfte sich aber verlangsamen. Im Idealfall kommt es sogar zu einer etwas länger andauernden Bodenbildung. Von Andreas Büchler


Der Dow Jones Industrial Index hat erst zu Wochenbeginn mit dem Ausbruch unter die 24.000er-Marke ein neues Alarmsignal gesendet: Dort fehlte auf einmal das Kaufinteresse, das den Markt die Wochen davor noch stabilisiert hatte. Damit wird auf den ersten Blick zwar ein weiteres Abrutschen des Marktes wahrscheinlich, wobei für die kurzfristige Prognose aber zwingend auch der aus vergangenen Schwankungen berechnete Prognose-Korridor zu berücksichtigen ist (graue Fläche). In diesem Kanal spielen sich 99 von 100 Kursbewegungen ab - da der Dow eher in seinem unteren Randbereich verläuft, steigen die Chancen auf eine wenigstens vorläufige Stabilisierung oder Verlangsamung des Sinkflugs.


Als nächste Gelegenheit zur Bodenbildung bietet sich die 23.300er-Marke an, in deren Nähe bereits mehrere Jahrestiefs liegen. Erfahrungsgemäß ist dort wieder mit verstärkter Nachfrage zu rechnen. Zugleich hat der Dow nun auch den unteren Rand des erweiterten, mittelfristigen Prognose-Korridors erreicht (blaue Fläche), was zusätzlich für eine baldige Gegenbewegung zurück nach oben spricht.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HU8PY0
Emittent HVB

Kurs DAX 23.675,64
Basispreis 21.528,09
Knock-Out-Schwelle 21.629,32
Hebel 11,02
Laufzeit endlos
Kurs 19,12
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST7KTA
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.675,64
Basispreis 25.810,86
Knock-Out-Schwelle 25.810,86
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 18,17


DAX: Was kommt nach dem Verdauungsspaziergang?

Aktuell konsolidiert der Deutsche Aktienindex die letzte starke Verkaufswelle. Dies geschieht durch eine vergleichsweise harmlose Seitwärtsbewegung innerhalb der statistisch zu erwartenden Bandbreite. Wie eine nachhaltige Bodenbildung des Marktes sieht das allerdings nicht aus. Von Andreas Büchler


Der DAX ist nach mehreren Ausflügen in den unteren Randbereich des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (graue Fläche) nun wieder in die Mittelzone dieses Vorhersagekanals zurückgekehrt. Dies ist ein Indiz für eine leichte Entspannungsphase, in der es im Idealfall sogar wieder zu Kursgewinnen bis über die 11.000er-Marke kommen könnte. Spätestens dort jedoch bewegt sich der Index dann wieder in die Todeszone, die einen weiteren Anstieg kaum möglich macht: Der horizontale Wendebereich um 11.050/11.200, der Monatsdurchschnittspreis (blau) und die Prognosekorridor-Obergrenze dürften zusammen für massiven Verkaufsdruck sorgen.


Das nächste Kursziel aus einer erweiterten Perspektive liegt im Bereich 10.200/10.800 und ist bereits so gut wie erreicht. Spätestens an der unteren Begrenzung dieses Areals sollte der DAX sich zumindest vorläufig stabilisieren. Denn dort wäre er auch am südlichen Ende des langfristigen Prognose-Korridors angekommen, welcher in der Regel nur äußerst selten verlassen wird (rote Kreismarkierungen). Doch der Trend weist auch auf dieser Zeitebene weiter nach unten, mehr als eine Atempause dürfen Anleger daher vorerst nicht erwarten.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DGH1JX
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 10.761,89
Basispreis 9.755,77
Knock-Out-Schwelle 9.866,49
Hebel 10,70
Laufzeit endlos
Kurs 10,17
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.761,89
Basispreis 11.747,96
Knock-Out-Schwelle 11.660,00
Hebel 10,91
Laufzeit endlos
Kurs 9,73


Dow Jones: Alarmstufe gelb

Gegen weitere starke Verluste der US-Börsen spricht derzeit nur der bereits stark überverkaufte Marktzustand. Doch spätestens nach einer Pause des Abwärtstrends entfällt dieses Argument wieder. Anleger sollten beim Dow Jones Industrial Index daher auch weiterhin mit dem Schlimmsten rechnen. Von Andreas Büchler


Erneut ist der Dow bis an das untere Ende seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) gefallen. Damit sinkt zwar vorläufig auch die Wahrscheinlichkeit eines weiteren starken Ausverkaufs, doch da dieser aus vergangenen Schwankungen berechnete Kanal weiter abfällt, entsteht auf der Unterseite bald neues Potenzial. Eine Erholungsbewegung des Marktes hat dagegen wenig Spielraum, denn schon um 24.000/24.100 könnte an der dort verlaufenden Wendezone wieder verstärkter Verkaufsdruck aufkommen. Spätestens um 24.800 dürfte dieser Effekt jede Bärenmarktrally gegen eine Mauer laufen lassen. Dort bremsen zusätzlich der obere Rand des Prognose-Korridors und der Monatsdurchschnitt (blau); an beiden Marken war wiederholt gesteigerte Abgabebereitschaft messbar.


Auch aus der erweiterten Chartperspektive ist der Markt überverkauft, und dadurch am unteren Ende des mittelfristigen Vorhersage-Kanals (blaue Fläche) angekommen. Die immer wieder um 23.300 messbare Kaufbereitschaft vom Jahresanfang könnte nun zusätzlich stabilisieren. Ein Ausbruch unter diese Schwelle ist vorläufig nicht zu befürchten, dürfte aber spätestens nach einer längeren Erholungsphase erneut zu einer Gefahr werden.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX4E0Y
Emittent HVB

Kurs DAX 23.592,98
Basispreis 21.671,69
Knock-Out-Schwelle 21.824,32
Hebel 12,28
Laufzeit endlos
Kurs 18,27
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST62LD
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 23.592,98
Basispreis 25.962,32
Knock-Out-Schwelle 25.962,32
Hebel 9,96
Laufzeit endlos
Kurs 19,11


DAX: Die nächsten Kursziele liegen tiefer

Dem Deutsche Aktienindex ist das fehlende Kaufinteresse der Marktteilnehmer deutlich anzumerken. Die jüngste Erholungsbewegung stoppte bereits an der ersten technischen Barriere. Nun scheint sich der übergeordnete Trend wieder durchzusetzen, obwohl der Index immer noch leicht überverkauft ist. Von Andreas Büchler


Nach wie vor verläuft der DAX eher im unteren Randbereich seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche), der sich aktuell nach Süden bis etwa an die 10.500er-Marke ausdehnt. Dadurch sollten sich weitere Verluste erfahrungsgemäß zwar verlangsamen, abwenden lassen sie sich aber nicht. Immerhin bleibt nach wie vor die Chance einer Seitwärtsbewegung, deren Obergrenze bis zunächst rund 11.000 Zähler reichen könnte. Dort befinden sich eine horizontale Wendezone sowie die Obergrenze des Prognose-Korridors und der Monatsdurchschnittspreis des DAX (blau).


Auch der mittelfristige Vorhersage-Kurskanal (blaue Fläche) zeigt nur noch limitiertes Potenzial auf der Südseite. Spätestens um 10.200 sollte der DAX sich auch aus dieser Perspektive wieder stabilisieren - zumindest vorübergehend. Auf lange Sicht ist die Bewegungsrichtung des Marktes dagegen eindeutig.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DGH1JX
Emittent DZ
Bank
Kurs DAX 10.734,42
Basispreis 9.754,61
Knock-Out-Schwelle 9.866,49
Hebel 10,96
Laufzeit endlos
Kurs 9,87
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX530C
Emittent HVB

Kurs DAX 10.734,19
Basispreis 11.749,05
Knock-Out-Schwelle 11.660,00
Hebel 10,58
Laufzeit endlos
Kurs 10,11