Analysen DAX & Dow

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Geeignet für Investoren Trader

Dow Jones: 28.400 bleibt das nächste Ziel

Der Dow Jones Industrial Index konsolidiert aktuell die jüngsten Gewinne, ohne dass es dabei jedoch bislang zu stärkeren Rückschlägen gekommen ist. Dies lässt vermuten, dass die Nachfrage den Markt auch noch bis zur nächsten Grenzlinie treiben wird. Von Andreas Büchler


Der Dow klettert inmitten seines Prognosekorridors (graue Fläche) stabil nach oben und hat darin Luft von rund 27.200 auf der Unterseite bis 28.400 auf der Oberseite. Am südlichen Rand verlaufen zudem noch der ebenfalls oft bei einer Bodenbildung behilfliche Monatsdurchschnittspreis, der verstärkt kurzfristige Nachkäufer aktiviert (blaue Kurve) und eine horizontale Wendezone (grau / grau punktiert).


Die Obergrenze des kurzfristigen Prognosekorridors fällt ebenfalls mit weiteren technisch wichtigen Einflussfaktoren zusammen: An der 28.400er-Marke befindet sich derzeit auch noch die Grenzlinie des linearen Aufwärtstrends (schwarz), der sich durch Verbindung der jüngsten Hochs und Tiefs des Dow skizzieren lässt. Und auch der mittelfristige Schwankungskorridor (blaue Fläche) lässt dem Dow nicht viel mehr Luft, was erfahrungsgemäß somit spätestens dort zu einem oberen Wendepunkt führen sollte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.670,72
Basispreis 24.443,45
Knock-Out-Schwelle 24.443,45
Hebel 8,57
Laufzeit endlos
Kurs 2,91
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.670,72
Basispreis 29.883,83
Knock-Out-Schwelle 29.883,83
Hebel 12,50
Laufzeit endlos
Kurs 20,96


Weitere Chartanalysen

DAX: Auf dem Weg zum Jahresendziel

Der Deutsche Aktienindex ist nur noch minimal von seinen bisherigen Rekordständen entfernt. Die aktuelle Entwicklung deutet darauf hin, dass diese in 2019 zumindest noch einmal getestet werden könnten. Von Andreas Büchler


Aus einer kurzfristigen Perspektive ist der Weg nach oben frei, da keine potenziellen Wendezonen mehr im Chart verlaufen. Einzig der Prognosekorridor (graue Fläche), der den zu erwartenden Verlauf des Marktes vorzeichnet, bietet noch eine Orientierungshilfe: Er lässt aktuell nach oben Luft bis etwa 13.400 / 13.500 und nach unten bis rund 13.000 Punkte.


Die 13.500er-Marke ist auch aus mittelfristiger Sicht weiterhin das wahrscheinliche Kursziel für dieses Jahr, da hier die Rekorde der Vorjahre liegen die bereits ab 13.200 einsetzen und den DAX auch beim aktuellen Anlauf wieder bremsen dürften. Der Index ist auf der übergeordneten Zeitebene ohnehin bereits leicht überhitzt, erkennbar daran dass er schon im oberen Randbereich des hier kalkulierbaren Bewegungskanals (blaue Fläche) verläuft. Auch höhere Preise bleiben bis Ende Dezember noch im Bereich des Möglichen, die Chancen dafür sind aber ohne eine zwischendurch erfolgende Konsolidierung geringer, da der Index bereits mehr als 1400 Punkte ohne Pause gestiegen ist.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.283,51
Basispreis 11.547,65
Knock-Out-Schwelle 11.547,65
Hebel 7,65
Laufzeit endlos
Kurs 17,20
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.283,51
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,90
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,80


Dow Jones: Stabil auf der Oberseite

Der US-Leitindex wird seit Monatsanfang oberhalb eines entscheidenden Preisniveaus gehandelt, ohne Anzeichen von Schwäche. Dies stützt die Vermutung eines Aufwärtstrends und spricht für einen weiteren Anstieg in Richtung der charttechnischen Kursziele jenseits der 28.000er-Marke. Von Andreas Büchler


Der Ausbruch des Dow Jones Industrial Index über die 27.400er-Marke ist das jüngste in einer Reihe von Stärkezeichen (grüne Pfeile), die mit der scharfen 180-Grad-Wende des Marktes nach oben Anfang Oktober begonnen haben und sich mit der stabilen Nachfrage oberhalb des Monatsdurchschnitts (blau) fortsetzten. Diese Entwicklung kann mit hoher Wahrscheinlichkeit zum nächsten Zielbereich führen, der besser im mittelfristigen Chart erkennbar wird.


Die Obergrenzen des linearen Aufwärtstrendkanals (schwarz) und des statistisch ermittelbaren mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) fallen im Bereich um 28.400 zusammen und bilden das nächste Kursziel im Aufwärtstrend. Korrekturen, die auf dem Weg dorthin unweigerlich auftreten sollten, könnten schon um 27.100 am Monatsdurchschnittspreis wieder stoppen (blaue Kurve im ersten Chart), spätestens aber an der 200-Tage-Linie (violett) um 26.300, die aber nur im Notfall als Stabilisator gebraucht wird.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.691,49
Basispreis 24.439,53
Knock-Out-Schwelle 24.439,53
Hebel 8,52
Laufzeit endlos
Kurs 2,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.691,49
Basispreis 29.883,19
Knock-Out-Schwelle 29.883,19
Hebel 12,63
Laufzeit endlos
Kurs 20,32


DAX: Anstieg mit gesundem Tempo?

Der Deutsche Aktienindex klettert derzeit in Richtung seiner ehemaligen Rekorde, und beginnt langsam wieder zu überhitzen. Anleger sollten sich auf eine Atempause spätestens an der 13.500er-Marke einstellen. Von Andreas Büchler


Bereits rund 1.400 Punkte ist der DAX seit dem Zwischentief nach der letzten Korrektur Anfang Oktober geklettert. Dadurch steigt das Risiko von Gewinnmitnahmen wieder an, insbesondere da der Index bereits in das von 13.200 bis 13.500 reichende Gebiet mit gehäuft auftretenden oberen Wendepunkten eingedrungen ist.


Der DAX bewegt sich zudem nun schon länger wieder im oberen Randbereich seines Schwankungskorridors (blaue Fläche), daran ist ebenfalls zu erkennen dass er bereits etwas heiß gelaufen ist. Die Unterseite dieses aus vergangenen Kursbewegungen errechneten Kanals liefert um 12.600 auch das Kursziel für eine stärkere Korrektur. Kleine Atempausen sollten jedoch schon um 12.800 / 12.900 wieder stoppen, dort verläuft eine erste horizontale Wendezone im Kurzfristchart sowie der Schwankungskorridor dieser Zeitebene (graue Fläche im oberen Chart).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.251,75
Basispreis 11.546,51
Knock-Out-Schwelle 11.546,51
Hebel 7,77
Laufzeit endlos
Kurs 16,94
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC452L
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.251,75
Basispreis 14.400,00
Knock-Out-Schwelle 14.400,00
Hebel 11,54
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 12,09


Dow Jones: Prognose ist positiv

Der Befund für den Dow Jones Industrial Index ist vielversprechend wie sonst nur selten: Der Markt ist bislang kaum heißgelaufen und zeigt auf allen Zeitebenen intakte Aufwärtstrends. Anleger sollten diese Phase feiern, solange sie noch anhält. Von Andreas Büchler


Im kurzfristigen Chart ist der Weg nach oben frei und nur der Schwankungskorridor, berechnet aus Bewegungen der Vergangenheit, liefert eine Indikation für das nächste Kursziel. Dieses liegt zwischen 27.900 und 28.400 am oberen Rand des Prognosekanals (graue Fläche). Ebenso lässt sich mit diesem verlässlichen Instrument die erste Zielmarke für den Fall einer erneuten Schwäche definieren, sie fällt mit dem Monatsdurchschnitt um 27.100 zusammen (blau). Schon vorher, um 27.400, zeigte sich zuletzt eine steigende Nachfrage als Mikrostabilisator für den Trend auf dieser Zeitebene.


Auch der mittelfristige Blickwinkel bestätigt den Gesamteindruck, hier dehnt sich der entsprechende Schwankungskorridor bis an die Nordgrenze des linear konstruierbaren Aufwärtstrendkanals (schwarz) bei derzeit 28.400 aus und bildet mit dieser ein durchaus wahrscheinliches Idealziel für eine Jahresendrally des Dow.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.681,24
Basispreis 24.435,60
Knock-Out-Schwelle 24.435,60
Hebel 8,53
Laufzeit endlos
Kurs 2,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.681,24
Basispreis 29.882,56
Knock-Out-Schwelle 29.882,56
Hebel 12,57
Laufzeit endlos
Kurs 21,53


DAX: Hier kommt die nächste Atempause

Der positive Trend des Deutschen Aktienindex dürfte auf längere Sicht anhalten, aber es sind auch kleinere Unterbrechungen mit einzukalkulieren. Insbesonderen an Preisschwellen, die bereits früher auffällig waren, ist Vorsicht angebracht. Diese Niveaus sollten Anleger kennen. Von Andreas Büchler


Der DAX hat derzeit Luft bis mindestens 13.400, ohne dass er seine Komfortzone verlässt. Das nur selten ausgeschöpfte, maximale Potenzial im kurzfristigen Schwankungskorridor (graue Fläche) reicht - zumindest in der Theorie - sogar bis jenseits der 13.500er-Marke. Zugleich bildet auch die Unterseite dieses Prognosekanals bei rund 12.800 / 12.900 zusammen mit dem Monatsdurchschnittspreis (blau) und einer bereits bewährten, kleinen horizontalen Wendezone ein erstes Korrekturziel.


Während tiefergehende Verluste vorläufig unwahrscheinlich anmuten, ist mittel- bis langfristig nach oben Luft bis mindestens an die Rekordhochs im Bereich um 13.500. Allerdings beginnt der Markt dann auch aus der Vogelperspektive zu überhitzen, erkennbar daran, dass die Preise sich dann auch im hier konstruierbaren Schwankungskorridor (braune Fläche) an der Nordgrenze befinden. Bis zum Jahresende sind allerdings im Idealfall sogar noch Preissteigerungen bis knapp unter die 14.000er-Marke möglich, denn die bestehenden Grenzen verschieben sich kontinuierlich nach oben.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.228,56
Basispreis 11.545,37
Knock-Out-Schwelle 11.545,37
Hebel 7,86
Laufzeit endlos
Kurs 16,56
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.228,56
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 12,35
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,51


DAX: Fast alle Kursziele erreicht

Der Deutsche Aktienindex hat die Prognosen für seine kurzfristige Rally erfüllt. Aber die nächsten Hürden lassen sich nun nicht so ohne Weiteres höher legen, denn es bleiben natürliche Grenzen, die der Markt nur selten überschreitet. Von Andreas Büchler


Die Prognose für den DAX bleibt positiv, auch wenn er kurz vor dem Wochenende an die als vorläufigen Zielwert vorhergesagte 13.200er-Marke gestiegen ist. Allerdings sollten vor allem Investoren mit kurzem Anlagehorizont auf dem Weg zur nächsten technischen Barriere um 13.500 verstärkt an Gewinnmitnahmen denken. Schon jetzt ist der Index leicht überhitzt - erkennbar daran, dass er im oberen Randbereich der Bewegungskorridore auf mehreren Zeitebenen verläuft (graue und blaue Flächen). Eine Rückkehr an die erste potenzielle Stabilisierungszone im Falle einer Konsolidierung bei rund 12.800 (rot) wäre keine Überraschung.


Im länger zurück reichenden Kursverlauf werden die Hochpunkte aus den Jahren 2017 und 2018 erkennbar, an denen sich Marktteilnehmer auch jetzt beim Realisieren von Profiten orientieren dürften. Doch auch aus diesem Blickwinkel ist momentan kaum mehr als eine Korrektur in Richtung 12.500 / 12.800 zu erwarten - wenn überhaupt. Wer diesen Rückgang mental verkraftet, kann daher auch ohne Teilgewinnmitnahmen bestehende Positionen weiter halten. Nur neue Käufe sollten zurückgestellt werden, bis der DAX zumindest leicht schwächelt und dadurch für günstigere Einstiegspreise sorgt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.289,46
Basispreis 11.540,81
Knock-Out-Schwelle 11.540,81
Hebel 7,60
Laufzeit endlos
Kurs 17,55
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.289,46
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 13,15
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 10,56


Dow Jones: Hier liegen die nächsten Kursziele

Die neueste Entwicklung bestätigt die bereits früher sichtbaren Anzeichen eines Nachfrageanstiegs beim Dow Jones Industrial Index. Anleger sollten die kommenden Zielmarken kennen, aber auch die dafür benötigte Anstiegszeit realistisch einschätzen. Von Andreas Büchler


Der Dow hat viel Luft nach oben, selbst die 28.000er-Marke wäre in Reichweite - allerdings würde der Markt mit einem sofortigen Anstieg dorthin noch diese Woche die Schwelle zur Überhitzung überschreiten. Nach den jüngsten Kaufsignalen (grüne Pfeile), erkennbar an der wiederholten Nachfrage über dem Monatsdurchschnittspreis (blau) sowie an dem Ausbruch über die 27.400er-Marke, ist der Index jedoch technisch deutlich positiver einzuschätzen als noch vor wenigen Wochen.


Das mittel- bis langfristige Ziel liegt um 28.400 an der Obergrenze des Aufwärtstrendkanals (schwarz), der durch eine lineare Verbindung der diesjährigen Hochs und Tiefs entstanden ist. Allerdings dürfte ein Anstieg dorthin noch einige Wochen in Anspruch nehmen oder sogar erst im kommenden Jahr erfolgen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.492,56
Basispreis 24.424,93
Knock-Out-Schwelle 24.424,93
Hebel 8,96
Laufzeit endlos
Kurs 2,96
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.492,56
Basispreis 29.885,94
Knock-Out-Schwelle 29.885,94
Hebel 11,49
Laufzeit endlos
Kurs 20,30


DAX: Rekorde in Reichweite

Der Deutsche Aktienindex ist in Gehdistanz zu seinen Vorjahres-Spitzenwerten. Allerdings sollten Anleger bei einem "normalen" Verlauf etwas Zeit mit einkalkulieren, bevor diese erreicht werden. Von Andreas Büchler


Der DAX hat das von uns vor einigen Tagen definierte, kurzfristige Kursziel erreicht (hellgrüne Kreismarkierung), doch der Aufwärtstrend ist damit noch nicht vorbei. Entlang des steigenden Prognose-Korridors auf diese Zeitebene (graue Fläche) lässt sich für die nächsten Tagen eine frische Zielmarke setzen (dunkelgrün), die jedoch nur im Idealfall erreichbar ist. Warum, zeigt der Blick auf den weiter zurück reichenden Chart:


Hier ist zu erkennen, dass der Index inzwischen in einer Zone angekommen ist, in der es seit 2015 immer wieder zu Richtungswechseln nach Süden gekommen war. Dazu kommt, dass der Markt nun auch in den oberen Randbereich seines langfristigen Schwankungskorridors (braune Fläche) eindringt, was erfahrungsgemäss weitere Gewinne nicht ausschließt, aber verlangsamt. Wenn er stark überhitzt, kann er jetzt schon an die ehemaligen Hochs um 13.500 klettern, wahrscheinlicher ist aber, dass es schon auf dem aktuell gehandelten Preisniveau über 13.200 zu verstärkten Gewinnmitnahmen und damit einer Trendpause kommt. Profite teilweise zu realisieren, wird für vorsichtige und eher kurzfristig agierende Anleger daher immer mehr zu einer Option.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.251,74
Basispreis 11.540,81
Knock-Out-Schwelle 11.540,81
Hebel 7,75
Laufzeit endlos
Kurs 16,96
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.251,74
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 12,64
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,16


Dow Jones: 28.000 ja, aber wann?

Der Dow Jones Industrial Index wir endlich auch zu Preisen oberhalb von 27.400 nachgefragt und beendet damit ein monatelanges Ringen der Investoren auf diesem Preisniveau. Die nächsten Kursziele dürften weitaus höher liegen. Doch die Frage ist, wie schnell der Markt sie erreichen kann. Von Andreas Büchler


Der Dow hat auf der kurzfristigen Zeitebene freie Bahn, als Orientierung dient hier ausschließlich das Schwankungsverhalten der Vergangenheit, das sich in einem entsprechenden Bewegungskorridor abbilden lässt (graue Fläche). Dieser definiert den Zielbereich für einen weiteren Anstieg bis rund 27.700, dort beginnt der Index aus statistischer Sicht kurzfristig zu überhitzen. Mit der gleichen Methode lässt sich auch ein Korrekturziel auf der Unterseite bei rund 26.900 festlegen, das dort mit dem ebenfalls stabilisierend wirkenden Monatsdurchschnittspreis (blau) zusammen fällt. Schon vorher, um 27.100, dürften vergangene Wendepunkte auch jetzt wieder einen schwach bodenbildenden Effekt ausüben.


Sowohl der kurz- als auch der mittelfristige Bewegungskorridor (blaue Fläche) lassen bereits jetzt im - äußerst seltenen - Extremfall einen Ausschlag über die 28.000er-Marke zu. Doch wahrscheinlicher ist auch aus der übergeordneten Perspektive, das der Markt seinen Anstieg schon vorher wieder verlangsamt - hier reicht das Potenzial im "Normalfall", also im inneren Bereich des Prognosekanals, bis zunächst 27.600.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.468,31
Basispreis 24.448,71
Knock-Out-Schwelle 24.448,71
Hebel 9,10
Laufzeit endlos
Kurs 2,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.468,31
Basispreis 29.917,90
Knock-Out-Schwelle 29.917,90
Hebel 11,21
Laufzeit endlos
Kurs 22,63


DAX: Im Grenzbereich nach oben

Der Deutsche Aktienindex bewegt sich entlang seiner statistischen Limitierung nach Norden. Dabei ist im Idealfall noch Luft bis in den Bereich alter Rekorde. Vorsichtige Anleger beginnen schon früher damit, erste Profite zu realisieren. Von Andreas Büchler


Die kurzfristige Perspektive zeigt eine frei Bahn, nur der aus vergangenen Schwankungen berechenbare Bewegungskorridor (graue Fläche) liefert eine Indikation für mögliche Wendepunkte des DAX. Auf der Oberseite verläuft der Kanal zur Wochenmitte bei rund 13.150 / 13.350, auf der Unterseite fällt die Korridorgrenze mit einer horizontalen Wendezone sowie mit dem Monatsdurchschnittspreis (blau) um 12.700 / 12.800 zusammen. Dieses Areal bildet dadurch eine stärkere technische Unterstützung beziehungsweise Orientierungszone für Käufer und dürfte damit vorerst kaum unterschritten werden.


Auch aus der Vogelperspektive ist das Potenzial fast ausgeschöpft, obwohl der hier kalkulierte Schwankungskorridor (blaue Fläche) größeren Bewegungsspielraum zulässt. Allerspätestens an den ehemaligen Hochpunkten des Marktes aus den Vorjahren um 13.500 dürfte der Index seine aktuelle Rally stoppen, wahrscheinlicher ist jedoch eine Verlangsamung oder Pause schon ab 13.200 Punkten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.148,50
Basispreis 11.539,67
Knock-Out-Schwelle 11.539,67
Hebel 8,17
Laufzeit endlos
Kurs 16,18
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.148,50
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 11,42
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,96


Dow Jones: Ausbruch nach oben?

Der US-Leitindex zeigt erneute Anzeichen eines Nachfrageschubes. Zwar sind diese noch sehr zaghaft, bestätigen jedoch, was bereits frühere Signale vermuten ließen. Von Andreas Büchler


Nach mehreren Monaten in einer Seitwärtsbewegung wurde der Dow Jones Industrial Index nun erstmals über der Obergrenze bei 27.400 gehandelt. Zwar ist der Ausbruch bislang noch nicht signifikant, da der Markt nur rund 60 Punkte darüber schloss und intraday erreichte Hochs jenseits der 27.500er-Marke nicht gehalten werden konnten. Selbst wenn dieser Anlauf nach oben einfach nur verspätet scheitert, zeigt er aber, in welche Richtung die Tendenz auch weiterhin geht. Denn schon vorher häuften sich Stärkezeichen wie beispielsweise die kontinuierlichen Käufe oberhalb des Monatsdurchschnittskurses (blau).


Auch die Serie steigender Zwischentiefs seit Sommer deutete auf ein leicht zur Nachfrageseite hin verschobenes Kräftegleichgewicht hin. Dadurch lässt sich im weiter zurück reichenden Kursbild auch ein Aufwärtstrendkanal (schwarz) konstruieren, dessen Obergrenze bei bei rund 28.400 auf lange Sicht nach wie vor das wahrscheinlichste Kursziel bleibt. Zunächst aber dürfte bereits ein Anstieg an die 28.000er-Marke als Erfolg zu werten sein, denn dann beginnt der Dow langsam wieder zu überhitzen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.462,11
Basispreis 24.446,60
Knock-Out-Schwelle 24.446,60
Hebel 9,11
Laufzeit endlos
Kurs 2,78
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.462,11
Basispreis 29.919,40
Knock-Out-Schwelle 29.919,40
Hebel 11,18
Laufzeit endlos
Kurs 22,10


DAX: Die Luft wird dünner

Der Deutsche Aktienindex hat auf längere Sicht ein ausgezeichnetes Trendpotenzial. Anleger sollten jedoch insbesondere bei frischen Käufen auf Anzeichen einer Marktüberhitzung achten. Von Andreas Büchler


Der DAX bewegt sich entlang des oberen Randbereichs seines statistisch wahrscheinlichen Schwankungskorridors auf der kurzfristigen Zeitebene (graue Fläche). Im Optimalfall könnte er darin heute bis knapp über die 13.300er-Marke steigen, doch in knapp 90 Prozent aller Handelstage bleibt er in den inneren Grenzen dieses Kanals, die aktuell von rund 12.850 bis 13.150 reichen. Die südliche Limitierung fällt mit einem kleineren horizontalen Wendebereich zusammen und bildet im Falle einer Schwäche das untere Kursziel (rot).


Auch der mittelfristige Überblick zeigt ein tendenzielles Heißlaufen des DAX. Allerdings reicht der obere Rand des aus dieser Perspektive kalkulierbaren Prognosekorridors fast schon bis an die massive technische Barriere bei 13.500, die sich aus alten Rekordständen ergibt. Allerspätestens hier, vermutlich aber schon früher, sollten sich Anleger auf eine stärkere Korrektur gefasst machen, da Marktteilnehmer inzwischen viele Gewinne aus der jüngsten Kaufwelle realisieren können. Nach einer mehr oder minder ausgeprägten Pause bleiben die weiteren Aussichten aber positiv, die Serie steigender Zwischentiefs und -hochs des Index zeigt einen intakten Aufwärtstrend.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 13.130,80
Basispreis 11.537,39
Knock-Out-Schwelle 11.537,39
Hebel 8,24
Laufzeit endlos
Kurs 15,94
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC4LLY
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 13.133,95
Basispreis 14.300,00
Knock-Out-Schwelle 14.300,00
Hebel 11,26
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 12,18


DAX: Käufer bleiben vorne

Der Deutsche Aktienindex wird weiterhin von der Nachfrageseite kontrolliert. Rückschläge enden bereits früh wieder, was angesichts der angefallenen Gewinne, die realisiert werden könnten, ein Stärkezeichen ist. Von Andreas Büchler


Mehr als 1.500 Punkte hat der DAX seit seinen Tiefständen im August zugelegt, davon mehr als 1.000 nach der letzten kleinen Korrektur zu Beginn des vergangenen Monats. Dennoch zeigt der Index keine stärkeren Schwächesignale, und auf der kurzfristigen Zeitebene aktuell auch keine Überhitzung - der Preis verläuft in der Mitte des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors (graue Fläche).


Anders sieht es im mittelfristigen Chart aus, denn hier taucht der DAX langsam in den oberen Randbereich des entsprechenden Prognosekorridors (blaue Fläche) ein, so dass die nun zu beobachtende Verlangsamung des Anstiegs nicht überraschend kommt. Zwischen 13.000 und 13.200 dürfte die laufende Rally in eine Pause übergehen, die irgendwo zwischen 12.000 und - wahrscheinlicher - 12.500 ablaufen sollte. Allerdings scheint die Tendenz für die Entwicklung nach einer kurzen Unterbrechung angesichts des intakten Aufwärtstrends des Marktes klar zu sein: Die Rekorde jenseits der 13.500er-Marke bleiben für später das nächste Kursziel.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.961,05
Basispreis 11.537,39
Knock-Out-Schwelle 11.537,39
Hebel 9,10
Laufzeit endlos
Kurs 15,00
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.961,05
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,90
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 10,65


Dow Jones: Wichtiges Ereignis steht bevor

Der Dow Jones Industrial Index könnte heute erstmals nachhaltig über 27.400 gehandelt werden. Dies wäre ein Kaufsignal, das eine fast zwei Jahre dauernde Stagnationsphase beenden könnte. Das daraus resultierende Potenzial ist nicht klein. Von Andreas Büchler


Findet der Dow tatsächlich dauerhaft Käufer über der bisher undurchdringlichen Zone um 27.100 / 27.400, ist der Weg nach oben frei bis mindestens an den Anfang des Extrembereichs seines kurzfristigen Prognose-Korridors (graue Fläche) bei 27.600, im Idealfall sogar bis an dessen nördliches Ende an der 28.000er-Marke.


Auch im Langfrist-Chart verläuft eine Trendlinie, die das durchschnittliche Anstiegstempo des Dow über die vergangenen Jahre widerspiegelt, erst bei rund 28.100 und lässt damit viel Luft nach oben. Doch ein einziger Tag über einer mehrjährigen Hürde ist aus dieser Perspektive noch kein hinreichendes Stärkesignal - hier gilt es, mindestens einen entsprechend hoch gelagerten Wochenschlusskurs abzuwarten. Positiv ist die Botschaft, die der Markt mit einem Anstieg über 27.400 senden würde, jedoch in jedem Fall.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.485,40
Basispreis 24.442,68
Knock-Out-Schwelle 24.442,68
Hebel 9,03
Laufzeit endlos
Kurs 2,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF5DEU
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.485,40
Basispreis 29.918,76
Knock-Out-Schwelle 29.918,76
Hebel 11,30
Laufzeit endlos
Kurs 22,36


Dow Jones: Wann kommt der Ausbruch?

Der Dow Jones Industrial Index zeigt Zeichen einer gesteigerten Nachfrage, doch nach wie vor bleibt der entscheidende Schritt nach oben aus. Anleger sollten sich davon jedoch nicht beunruhigen lassen. Von Andreas Büchler


Mit dem ersten Schlusskurs oberhalb der 27.100er-Marke seit September sendet der Dow ein weiteres kleines Stärkezeichen, nachdem er zuvor bereits anhaltend oberhalb seines Monatsdurchschnitts (blaue Kurve) gekauft wurde. Erst wenn er wieder unter diesen Mittelwert bei aktuell rund 26.700 zurück fällt, würde sich die Prognose eintrüben. Wahrscheinlicher ist aber, dass es zu einer Bewegung nach oben in Richtung 27.400 kommt.


Nur wenn der Dow sich auch nachhaltig über der 27.400er-Schwelle positionieren kann, wäre auf der mittelfristigen Zeitebene ebenfalls neues Kaufsignal generiert. Das ist zwar das leicht wahrscheinlichere Szenario, dürfte jedoch noch etwas Geduld erfordern. Aktuell erreicht der Markt dort nämlich auch den oberen Randbereich seines Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene (blaue Fläche), so dass weitere Gewinne statistisch gesehen viel schwieriger werden. Dieser Kanal steigt im Laufe der Zeit aber an, und ermöglicht so frisches Aufwärtspotenzial.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.129,45
Basispreis 24.426,84
Knock-Out-Schwelle 24.426,84
Hebel 10,04
Laufzeit endlos
Kurs 2,41
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.129,45
Basispreis 29.159,76
Knock-Out-Schwelle 29.159,76
Hebel 13,36
Laufzeit endlos
Kurs 19,01


DAX: Rückschläge werden gekauft

Das Tempo des Anstiegs verlangsamt sich zwar wieder, doch der Trend des Deutschen Aktienindex zeigt klar nach oben. Schon bei leicht niedrigeren Kursen greifen Marktteilnehmer wieder verstärkt zu. Stärkere Korrekturen dürften sich dadurch kaum entwickeln können. Von Andreas Büchler


Kaum fiel der DAX zur Wochenmitte kurzzeitig zurück in Richtung seines 5-Tage-Tiefs, erhöhte sich die Nachfrage schnell wieder und der Index schloss trotz einer Rally von inzwischen mehr als 1.000 Punkten nur leicht unter seinem Eröffnungskurs. Diese Entwicklung zeigt eindrucksvoll das unverändert vorhandene Kaufinteresse, das den Index trotz einer auch weiterhin zu erwartenden Konsolidierungsphase auf längere Sicht weiter steigen lassen dürfte. Rückfälle unter den Monatsdurchschnittspreis (blau) und die knapp darunter verlaufende horizontale Wendezone im Chart bei 12.500 / 12.550 sind derzeit eher unwahrscheinlich.


Aus statistischer Sicht besteht zur Zeit Luft für einen Anstieg bis maximal etwa 13.200 / 13.250, dann wäre das äußerste Maximum des mittelfristigen Prognosekorridors (blaue Fläche) erreicht - er wird nur sehr selten verlassen, steigt aber weiter und ermöglicht dadurch im Laufe der Zeit auch frischen Spielraum auf der Oberseite. Bereits jetzt verläuft der DAX jedoch im oberen Randbereich dieses Vorhersagekanals, so dass Anleger sich langsam auf eine Verlangsamung der Rally einstellen sollten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.935,30
Basispreis 11.532,84
Knock-Out-Schwelle 11.532,84
Hebel 9,22
Laufzeit endlos
Kurs 13,88
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.935,30
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,60
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,82


Dow Jones: Nachlassender Schwung vorerst unbedenklich

Erneut zögern Käufer, kaum dass der Dow Jones Industrial Index am oberen Randbereich seiner mehrmonatigen Tradingrange angekommen ist. Auch wenn es zu einer Pause kommt, stehen die Chancen aber gut. Von Andreas Büchler


Der Kursbereich um 27.100 / 27.400 wirkt offenbar auch weiterhin abschreckend, oder lockt umgekehrt hinreichend Verkäufer an: Der Dow stagniert ein weiteres Mal an dieser Zielzone, die den oberen Rand der seit Sommer anhaltenden Seitwärtsbewegung von 25.400 bis 27.400 bildet. Doch die vorläufig ausbleibenden Rückschläge zeigen, dass das Kräftegleichgewicht am Markt sich langsam nach oben verschiebt. Auch wenn der Dow sich zuletzt wieder klar verlangsamte, bleibt er doch über seinem Monatsdurchschnittspreis (blaue Kurve). Erst Kurse unter 26.400 / 26.700 würden die Prognose wieder negativer werden lassen - scheinen kurzfristig aber unwahrscheinlich.


Der mittelfristige Chart zeigt, wohin die Reise gehen kann: Die Nordgrenze des hier kalkulierbaren Schwankungskorridors (blaue Fläche) zeigt inzwischen fast bis an die 28.000er-Marke, die obere Randlinie des linearen Aufwärtstrendkanals (schwarz) notiert sogar noch 300 Punkte darüber. Doch erst wenn der Dow auch über 27.400 noch stabil nachgefragt wird, ist auch auf dieser Zeitebene ein neues Kaufsignal vorhanden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.092,08
Basispreis 24.422,76
Knock-Out-Schwelle 24.422,76
Hebel 10,15
Laufzeit endlos
Kurs 2,39
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.092,08
Basispreis 29.159,13
Knock-Out-Schwelle 29.159,13
Hebel 13,11
Laufzeit endlos
Kurs 19,24


DAX: Ampeln bleiben auf grün

Der Deutsche Aktienindex zeigte zuletzt deutliche Anzeichen einer steigenden Nachfrage, nach einer Pause sind auch neue Rekordstände spätestens im Folgejahr eine realistische Option. Von Andreas Büchler


Gebremst wird der DAX aktuell nur noch von marktphysikalischen Grenzen - selbst eine stürmische Rally verläuft innerhalb gewisser Limitierungen, die sich im Kursverlauf der Vergangenheit gut messen und als Korridor abbilden lassen (blaue Fläche). Dessen obere Grenze fällt momentan mit der horizontalen Wendezone um 13.000 / 13.200 zusammen, wobei hier nur kurzzeitig mit einer Verzögerung zu rechnen ist da der Kanal täglich steigt und die alten Zwischenhochs des Marktes sich heute nicht mehr so stark auswirken.


Einen größeren Effekt dürften die Rekordstände um 13.500 haben, zumal diese auch mit der Obergrenze des langfristigen Schwankungskorridors (braune Fläche) zusammen fallen. Erreicht der DAX dieses Ziel, dürfte die Bereitschaft zu Gewinnmitnahmen extrem zunehmen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.930,71
Basispreis 11.531,71
Knock-Out-Schwelle 11.531,71
Hebel 9,24
Laufzeit endlos
Kurs 13,82
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.930,71
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,55
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,89


Dow Jones: Wiederholt sich die Gewinn-Geschichte?

Der Dow Jones Index steht erneut vor einem wichtigen Durchbruch nach oben. Allerdings könnte dieses Ereignis noch etwas mehr Zeit benötigen. Von Andreas Büchler


Der langfristige Chart des Dow zeigt, dass die aktuelle Situation erstaunliche Parallelen mit der Situation von Ende 2014 bis Ende 2016 aufweist. Auch damals konsolidierte der Dow über zwei Jahre, bevor er dann um rund 50 Prozent an Wert gewann. Die jeweiligen Stagnationsphasen gleichen sich, schon vor fünf Jahren wollte kein anhaltender Verkaufsdruck aufkommen: Auf schwache Monate, erkennbar an langen schwarzen sogenannten "Kerzen" im Chart folgten sofort oder zumindest bald darauf starke Monate, also weiße Kerzen, da bereits leicht niedrigere Kurse wieder gekauft wurden (violette Pfeile). Auch innerhalb der einzelnen Monate schloss der Dow nur selten nahe am Tiefstkurs (erkennbar an der dünnen Linie, die vom Kerzenkörper nach unten weg führt). Besonders auffällig ist dies im laufenden Monat, indem sich der Index komplett von seinem anfänglichen Einbruch erholte (orangene Pfeile). Es fehlt zwar noch das finale Kaufsignal, welches sich in dieser Chartdarstellungsform als lange weiße Kerze über dem Verkaufsniveau bei 27.400 manifestieren würde. Allerdings zeigen die Vorzeichen klar in die entsprechende Richtung.


Im Kleinen tut sich der Dow allerdings schwer, sobald er den oberen Grenzbereich der momentanen Tradingrange zwischen 25.400 / 25.700 auf der Unterseite und 27.100 / 27.400 auf der Oberseite erreicht. Immerhin wurde der Index zuletzt kontinuierlich über seinem Monatsdurchschnittskurs nachgefragt (blaue Linie), was ein weiteres positives Signal ist.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.109,57
Basispreis 24.418,69
Knock-Out-Schwelle 24.418,69
Hebel 10,07
Laufzeit endlos
Kurs 2,45
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.109,44
Basispreis 29.158,49
Knock-Out-Schwelle 29.158,49
Hebel 13,23
Laufzeit endlos
Kurs 18,81


DAX: Vorerst ist Luft bis 13.200

Nach einer neuen Kaufwelle stagniert der Deutsche Aktienindex nun auf hohem Niveau. Der Vergleich mit vergangenen Kursschüben zeigt, dass der Spielraum nach oben zwar zunächst begrenzt ist, sich aber nach einer Pause wieder vergrößert. Von Andreas Büchler


Betrachtet man nur die Vormonate, wirkt der Markt noch nicht einmal überhitzt. Dies wäre erst der Fall, wenn er die Obergrenze des auf dieser Zeitebene kalkulierbaren Schwankungskorridors (graue Fläche) bei rund 13.200 erreichen würde. Zwar beginnt der kritische Kursbereich schon bei 13.050, steigt jedoch täglich weiter an. Auf der Unterseite hingegen lässt sich klar die zuletzt als technische Barriere wirksame 12.500er-Marke als Konsolidierungsziel definieren (rot). Trader können mit dem unten vorgestellten Bear-Schein auf eine Korrektur wetten. Bis Ende Oktober bietet Morgan Stanley alle Knock-Outs auf den DAX ohne Spread an.


Für eine Jahresendrally reicht der Spielraum des Index nun mindestens bis an die gehäuft an der 13.500er-Marke auffindbaren Wendepunkte. Allerdings auch erst, wenn der mit mittelfristigen Daten berechnete Schwankungskanal (blaue Fläche) dieses Areal erreicht. Aktuell bleibt der DAX auch aus dieser Perspektive auf 13.200 Punkte limitiert.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.911,73
Basispreis 11.530,58
Knock-Out-Schwelle 11.530,58
Hebel 9,35
Laufzeit endlos
Kurs 13,99
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.911,73
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,34
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,75


DAX: Trotz Käufen noch nicht heiß gelaufen

Der Deutsche Aktienindex wird nach einer längeren Stagnationsphase wieder überdurchschnittlich nachgefragt. Dies birgt das Risiko einer Überhitzung, doch bislang ist es nicht soweit. Von Andreas Büchler


Der DAX bewegt sich innerhalb seines steigenden Schwankungskorridors (graue Fläche) weiter nach oben, wobei innerhalb dieses Kanals Bewegungsspielraum bis maximal etwa an die 13.200er-Marke besteht.


Das gleiche Potenzial zeigt sich auch im länger zurück reichenden Chart, in welchem ein entsprechend weiterer Korridor kalkulierbar ist (blaue Fläche). Darüber hinaus gehende Gewinne sind daher vorläufig auch im Idealfall eher unwahrscheinlich. Erst im weiteren Jahresverlauf steigt die obere Korridorgrenze dann auf das Niveau der Rekordstände von 2017 und 2018 im Bereich der 13.500er-Marke. In der Summe ergibt sich eine positive Prognose, insbesondere Investoren mit etwas Geduld dürfen aus technischer Sicht auf weitere Gewinne hoffen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.906,60
Basispreis 11.529,44
Knock-Out-Schwelle 11.529,44
Hebel 9,37
Laufzeit endlos
Kurs 13,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC422Q
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.906,60
Basispreis 14.050,00
Knock-Out-Schwelle 14.050,00
Hebel 11,29
Laufzeit 21.02.2020
Kurs 11,84


Dow Jones: Anzeichen zunehmender Nachfrage

Auf der Mikroebene häufen sich kleinere positive Vorzeichen, das wichtige Kaufsignal steht aber noch aus und dürfte auch weiterhin Geduld erfordern. Von Andreas Büchler


Die anhaltende Nachfrage oberhalb des Monatsdurchschnittspreises (blau) in den vergangenen zwei Wochen war bereits ein erstes Indiz für Stärke, nun folgt der Ausbruch aus der Tradingrange dieser Zeitspanne nach oben. Zwei Tage hintereinander bildete der Dow dabei weiße Kerzen in seinem Candlestick-Chart aus, diese entstehen wenn der Index nahe am Tagestief eröffnet und nahe am Tageshoch schließt. Dies stimmt ebenfalls optimistisch.


Bestätigt sich die freundliche Tendenz, könnte der Dow seinen mittelfristigen Aufwärtstrend vielleicht schon bald wieder aufnehmen, doch noch ist es nicht soweit: Den Startschuss dazu würde erst eine anhaltende Nachfrage auch oberhalb der horizontalen technischen Hürde bei 27.400 liefern, hier drehte der Markt in den Vormonaten wiederholt nach unten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 27.143,11
Basispreis 24.414,61
Knock-Out-Schwelle 24.414,61
Hebel 9,95
Laufzeit endlos
Kurs 2,46
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 27.142,78
Basispreis 29.157,84
Knock-Out-Schwelle 29.157,84
Hebel 13,47
Laufzeit endlos
Kurs 18,73


Dow Jones: Kein Trend aber dennoch gut

Der US-Leitindex bleibt vor allem auf der kurzfristigen Zeitebene überwiegend richtungslos und dürfte vor dem Wochenende auch keine entscheidenden neuen Signale mehr senden. Allerdings müssen sich Anleger trotzdem keine Sorgen machen. Von Andreas Büchler


Die Vorhersage für den Dow Jones Industrial Index ist weiterhin neutral bis leicht positiv, wobei das Chartbild am untergeordneten Zeithorizont unverändert von der Seitwärtsbewegung zwischen rund 25.400 / 25.700 auf der Unterseite und 27.100 / 27.400 auf der Oberseite geprägt ist. Erst ein Ausbruch aus dieser Spanne wird mit hinreichender Sicherheit eine neue Richtungsprognose ermöglichen. Vorerst lässt sich nur feststellen, dass die Käuferseite leicht stärker ist, solange der Dow oberhalb seines Monatsdurchschnitts relativ konstant nachgefragt wird (blau).


Für einen weiteren Pluspunkt in der Bewertung sorgt die Serie steigender Kurse seit Jahresanfang, die nur durch einen Absturz unter 25.800 beendet wäre (schwarz). Doch weitaus wahrscheinlicher ist, dass eine - jederzeit mögliche - Korrekturwelle frühzeitig stoppt, denn spätestens leicht unter dem 200-Tage-Mittelkurs um derzeit etwa 26.100 stieg die Nachfrage zuletzt wiederholt an.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN CP46G1
Emittent Citi

Kurs DAX 26.805,53
Basispreis 24.402,39
Knock-Out-Schwelle 24.402,39
Hebel 11,15
Laufzeit endlos
Kurs 2,23
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF31UB
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 26.805,53
Basispreis 29.155,89
Knock-Out-Schwelle 29.155,89
Hebel 11,40
Laufzeit endlos
Kurs 21,19


DAX: Anstieg am Rande des Machbaren

Die technische Prognose für den Deutschen Aktienindex, die sich aus der Analyse von Angebot und Nachfrage ergibt, hat sich in der jüngeren Vergangenheit deutlich verbessert. Anleger müssen dennoch gewisse marktphysikalische Grenzen beachten. Von Andreas Büchler


Aus einer kurzfristigen Perspektive ist der Weg nach oben frei: Der Schwankungskorridor, der sich auf dieser Zeitebene aus vergangenen Kursbewegungen errechnen lässt, reicht bis über die 13.000er-Marke (grau). Rückschläge könnten dagegen schon an der markanten Wendezone um 12.500 wieder stoppen, zumal dort auch die Korridor-Südgrenze verläuft.


Erst der weiter zurück reichende Chart zeigt mögliche Wendepunkte auf der Oberseite, diese fanden sich in der Vergangenheit gehäuft zwischen 13.000 und 13.500 Zählern. Während das obere Ende dieser Range noch außerhalb des entsprechenden Schwankungskorridors in diesem Zeitfenster liegt (blau), ist eine weitere, um 13.200 verlaufende Horizontale ein aktuell realistisches, vorstellbares Maximalkursziel für die laufende Rally.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN KA299J
Emittent Citi

Kurs DAX 12.863,72
Basispreis 11.526,05
Knock-Out-Schwelle 11.526,05
Hebel 9,62
Laufzeit endlos
Kurs 13,44
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN GB47DN
Emittent Goldman
Sachs
Kurs DAX 12.863,94
Basispreis 13.968,70
Knock-Out-Schwelle 13.840,00
Hebel 11,64
Laufzeit endlos
Kurs 11,11