Analysen DAX & Dow

An jedem Handelstag perfekt vorbereitet sein

Geeignet für Investoren Trader

Dow Jones: Bestenfalls seitwärts

Sowohl kurzfristig als auch auf längere Sicht lässt sich für den Dow Jones Industrial Index im Idealfall nur eine neutrale Prognose treffen. Gegen eine optimistische Vorhersage spricht das immer noch starke Verkaufsinteresse, das nun erneut auf dem Niveau vergangener Zwischenhochs aufgetreten ist. Von Andreas Büchler


Mit etwas Wohlwollen lässt sich die Tendenz der Vorwochen als "neutral" beschreiben - ein Seitwärtstrend zwischen rund 25.300 und 26.150/26.250 ist erkennbar (graue Trendlinien). Ungefähr in der Mitte dieser Range, um 25.750, könnten kleinere Erholungsbewegungen des Marktes zudem frühzeitig wieder stoppen: In diesem Areal lagen zuletzt gehäuft Wendepunkte. Bei genauerem Hinsehen weisen aber die jüngsten Zwischenhochs sowieso nach unten (rote Trendlinien) und lassen damit in einem pessimistischen Szenario weiter fallende Kurse in Richtung der 25.000er-Marke erwarten.


Aus der Vogelperspektive wird klar, dass der Dow ein weiteres Mal an dem Abgabedruck zwischen 26.250 und 26.950 gescheitert ist. Solange er jedoch - wie in der ersten Monatshälfte - durch Nachfrage am 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) wieder stabilisiert wird, müssen sich Anleger noch nicht allzu viele Sorgen machen. Erst ein Ausbruch unter 25.000 wäre kritisch zu bewerten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC02KF
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.467,15
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 10,32
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 22,35
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WEE
Emittent HVB

Kurs DAX 25.467,15
Basispreis 28.051,19
Knock-Out-Schwelle 27.907,93
Hebel 9,86
Laufzeit endlos
Kurs 22,32


Weitere Chartanalysen

DAX: Abwärtstrend hat sich durchgesetzt

Das Kräftemessen beim Deutschen Aktienindex ist vorbei: Die Verkäuferseite war stärker, was für die Kursentwicklung der kommenden Tage und vielleicht sogar Wochen entsprechende Konsequenzen haben dürfte. Allerdings sollten Anleger das Verkaufssignal auch nicht überbewerten. Von Andreas Büchler


Käufer orientieren sich offenbar nicht mehr an dem Aufwärtstrend (schwarz) des ersten Quartals, was ein Schwächezeichen darstellt. Dies muss nicht zwangsläufig einen Richtungswechsel um 180 Grad zur Folge haben. Allerdings ist eine Seitwärtsbewegung mit Untergrenze um 10.800/11.000 und oberem Rand bei rund 11.500/11.550 am Monatsdurchschnittspreis (blau) jetzt das vorerst wahrscheinlichere Szenario.


Der Auslöser der jüngsten Korrektur ist im Chart der Vorjahre gut erkennbar: Sowohl der 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) als auch der bereits als Umkehrpunkt bewährte Preisbereich um 11.700/12.100 dürften erneut für starken Verkaufsdruck gesorgt haben. Das nächste Ziel aus dieser Perspektive liegt ebenfalls im Bereich der 11.000er-Marke. Schon hier könnte der Index jedoch wieder eine frühe Stabilisierung vollziehen. Erst wenn die Nachfrage hier weiterhin ausbleibt, besteht langsam Grund zur Sorge.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC0VCQ
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.326,21
Basispreis 10.557,69
Knock-Out-Schwelle 10.557,69
Hebel 14,74
Laufzeit endlos
Kurs 8,06
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC02P5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.326,21
Basispreis 12.660,00
Knock-Out-Schwelle 12.660,00
Hebel 8,49
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 13,22


Dow Jones: Freitags-Phänomen auf dem Prüfstand

So richtig können sich die Anleger in den USA derzeit nicht entscheiden. In den vergangenen Tagen stellte die 26.000er-Marke meist eine zu hohe Hürde dar, zum Wochenschluss wird der Dow Jones tiefer erwartet. Dabei sind gerade aus statistischer Sicht die Chancen für einen positiven Handelstag recht gut. Von Franz-Georg Wenner


Klare Signale beim Dow Jones bleiben vorerst ein Wunschtraum. Zwar eroberte der Index am Donnerstag verlorenes Terrain zurück und schloss nahe dem Tageshoch, was positiv zu sehen ist. Aus dem Blickwinkel der Markttechnik spielt dies aber kaum eine Rolle. Seit Ende Februar pendelt der Index in einer Konsolidierung, der 21-Tage-Mittelwert (blau) verläuft inzwischen ebenfalls seitwärts. Die nächste schwache Haltemarke zeigt der Stundenchart bei 25.600.


Auf der Oberseite sollten sich Anleger die Region um 26.200/26.300 vormerken. Hier bilden das Jahreshoch zusammen mit der Grenze des Prognose-Korridors (grau) eine gute Zielzone. Freunde der Statistik dürften den sich abzeichnenden schwächeren Auftakt ebenfalls nutzen. Anleger die seit Jahresbeginn zur Eröffnung am Freitag eingestiegen sind und zur Schlussglocke verkauften, erzielten bisher immer einen Gewinn. Im Durchschnitt rückte der Dow um 0,6 Prozent vor.


Auch in der übergeordneten Perspektive ist Geduld gefragt. Derzeit rangiert der Dow ungefähr in der Mitte des aus statistischen Schwankungen berechneten Vorhersage-Kanals (blau). Die viel beachtete 200-Tage-Linie (violett) zeigt ebenfalls seitwärts und büßt an Signalqualität ein. Richtung Norden lauern die nächsten Fleißpunkte bei 26.250 und 26.500. Nach unten sollten Anleger Rücksetzer bis an das jüngste Tief um 25.200 einplanen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC02KF
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.962,51
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 8,76
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 25,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WEE
Emittent HVB

Kurs DAX 25.962,51
Basispreis 28.052,36
Knock-Out-Schwelle 27.907,93
Hebel 12,42
Laufzeit endlos
Kurs 19,43


DAX: Kurz hoch, dann eher runter

Der vorläufige Trend des Deutschen Aktienindex weist zwar noch nach Norden, doch die Hemmfaktoren, die einem weiteren Anstieg entgegen stehen, sind noch nicht aus dem Weg geräumt. Auch künftig dürfte der hohe Abgabedruck um 11.700/12.100 für Probleme sorgen. Von Andreas Büchler


Unverändert orientieren sich kurzfristig agierende Käufer an der Untergrenze des seit Anfang 2019 bestehenden Aufwärtstrends (schwarz) sowie am Monatsdurchschnittskurs des DAX (blau). Dies dürften den Index auch noch für einige Tage stabilisieren. Fraglich ist allerdings, ob die Nachfrage für eine dauerhafte Fortsetzung der positiven Tendenz reicht.


Der Abgabedruck durch mittelfristig agierende Verkäufer bildet im Umfeld der 12.000er-Marke einen starken Gegenpol: Hier dominieren ein bereits mehrfach bewährter horizontaler Wendebereich sowie die 200-Tage-Durchschnittskurve (violett), die sich ebenfalls regelmäßig als Orientierungspunkt für Gewinnmitnahmen bewiesen hat. Rückschläge in Richtung 11.300 oder sogar 11.000 sind daher auch weiterhin aus dieser Analyseperspektive zu befürchten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC0VCQ
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.618,14
Basispreis 10.554,65
Knock-Out-Schwelle 10.554,65
Hebel 10,92
Laufzeit endlos
Kurs 10,17
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC02P5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.618,14
Basispreis 12.660,00
Knock-Out-Schwelle 12.660,00
Hebel 11,15
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 11,10


Dow Jones: Wer gewinnt das Tauziehen?

Im Bereich des Jahreshochs sowie der Rekordregion verlangsamt sich das Anstiegstempo des Dow Jones Industrial Index. Solange wichtige Marken auf der Ober- und Unterseite nicht durchbrochen werden, ist vorerst eine Seitwärtsbewegung zu erwarten. Neue Richtungssignale sind aber nur eine Frage der Zeit. Von Franz-Georg Wenner


Die Zinssitzung der amerikanischen Notenbank am Mittwoch hat der Dow auf den ersten Blick gut überstanden. Allerdings kam es trotz der Aussicht auf eine lockere Geldpolitik nicht zu kräftig steigenden Kursen. Somit verdichten sich die Hinweise für eine kurzfristige Konsolidierung. Untermauert wird dies auch durch den eingezeichneten Prognose-Korridor (grau), der ebenfalls seitwärts läuft. Auf dem aktuellen Niveau liegt das Aktienbarometer zudem nahezu in der Mitte des Vorhersage-Kanals. Nach oben ist Platz bis in den Bereich des Jahreshochs bei rund 26.200, Richtung Süden reicht der Spielraum bis 25.400. Davor ist bereits um 25.600 mit erhöhter Nachfrage zu rechnen.


Im Kursverlauf der vergangenen Monate wird deutlich, warum Anleger nun wieder vorsichtiger agieren. Der Dow steht in der oberen Zone seiner Seitwärtsspanne und hat kürzlich die Schwelle um 26.250 erreicht, an der es bereits mehrfach zu Gewinnmitnahmen kam. Auch die in Reichweite rückenden Rekordniveaus dürften Neueinsteiger abschrecken. Solange aber der 200-Tage-Mittelwert (violett) sowie das jüngste Tief behauptet wird, besteht kein Grund zur Sorge.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC02KF
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.745,67
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 9,38
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 23,58
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WEE
Emittent HVB

Kurs DAX 25.745,67
Basispreis 28.052,76
Knock-Out-Schwelle 27.907,93
Hebel 11,16
Laufzeit endlos
Kurs 20,87


DAX: Kleine Pause oder große Wende?

Der Deutsche Aktienindex ist dem Verkaufsdruck auf dem aktuell erreichten Kursniveau nicht gewachsen, und fällt wie prognostiziert zurück. Doch weiterhin spannend bleibt die Frage, ob es zu einer frühzeitigen Stabilisierung kommt oder sich der längerfristige Abwärtstrend durchsetzt. Von Andreas Büchler


Aus Sicht der markttechnischen Analyse müssen Anleger vorerst keine Rückschläge des DAX unter 11.350/11.450 fürchten. Dort verläuft momentan nicht nur die Untergrenze des statistisch ermittelten Schwankungskorridors (graue Fläche) - auch der südliche Rand des linearen Aufwärtstrendkanals (schwarz) sowie der ebenfalls häufiger stabilisierende Monatsdurchschnitt (blau) treffen auf gleicher Höhe aufeinander. Doch Vorsicht: Alle diese Einflussfaktoren steigern die Chance einer Bodenbildung nur vorübergehend.


Aus einer mittelfristigen Perspektive wird die Zone um 11.850/12.100 klar erkennbar, in der bereits zahlreiche Wendepunkte des DAX liegen. Kein Wunder, dass sich Marktteilnehmer erneut mit Gewinnmitnahmen an diesen Preisen orientieren - vor allem, da aktuell auch noch der 200-Tage-Durchschnittskurs des Index (violett) als weitere bewährte Verkaufshilfe hier notiert. Auch ein Rückschlag in Richtung der 11.000er-Marke ist aus diesem Blickwinkel daher nicht auszuschliessen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DC0VCQ
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.546,41
Basispreis 10.553,89
Knock-Out-Schwelle 10.553,89
Hebel 11,63
Laufzeit endlos
Kurs 10,23
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MC02P5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.546,41
Basispreis 12.660,00
Knock-Out-Schwelle 12.660,00
Hebel 10,37
Laufzeit 21.06.2019
Kurs 11,09


Dow Jones: Vorsicht vor falschen Signalen

Im Dunstkreis des Jahreshochs steht der Dow Jones Industrial Index vor einer Richtungsentscheidung. Mehrere Szenarien sind möglich, Anleger sollten den Markt nicht nur wegen der anstehenden Fed-Zinssitzung am Abend engmaschig verfolgen. Dabei darf der Blick auf die längerfristige Entwicklung nicht fehlen. Von Franz-Georg Wenner


Der Kurzfrist-Chart visualisiert die Ausgangslage für die kommenden Tage. Anfang März fiel der Dow aus einem lehrbuchmäßigen Aufwärtskanal und zeigte eine schwache Konsolidierung. Zuletzt pendelte der Index um die noch steigende 21-Tage-Linie (blau), ein nachhaltiger Ausbruch darüber liegt noch nicht vor. Solange der Mittelwert behauptet wird, sind weiter steigende Kurse bis 26.150 sowie frische Jahreshochs oberhalb von 26.200 zu erwarten (grün). Setzen Gewinnmitnahmen ein, liegt die erste Zielzone bei rund 25.600. Der zuletzt sehr zuverlässige Prognose-Korridor (dunkelgrau) lässt sogar Platz bis 25.400. Aus taktischer Sicht sollten Anleger heute keine zu großen Risiken eingehen. Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank um 19 Uhr sowie der Pressekonferenz ab 19.30 Uhr steht ein wichtiger Termin unmittelbar bevor. Die Wahrscheinlichkeit von Fehlsignalen steigt deutlich an.


Im langfristigen Zeitfenster zeigt das Kursbild im Bereich um 26.250 zahlreiche Wendepunkte, an denen sich Marktteilnehmer auch jetzt wieder orientieren dürften. Bleibt die Kaufbereitschaft darüber hoch, sollten Anleger dennoch Geduld mitbringen. Die obere Grenze des Bewegungskorridors verläuft bei 26.500, spätestens hier wird die Luft wieder dünn.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9SAX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.887,38
Basispreis 23.572,67
Knock-Out-Schwelle 24.030,17
Hebel 11,18
Laufzeit endlos
Kurs 20,50
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.887,38
Basispreis 27.962,63
Knock-Out-Schwelle 27.261,74
Hebel 12,47
Laufzeit endlos
Kurs 18,15


DAX: Markt steht weiter auf der Kippe

Der Konflikt zwischen kurz- und mittelfristigen Geldflüssen in den Deutschen Aktienindex ist noch immer nicht aufgelöst. Auch weiterhin bleiben alle Optionen offen, wobei die Prognose für die kommenden Tage aber unverändert ist. Anleger müssen nun besonders genau hin sehen. Von Andreas Büchler


Bis fast an an die 12.200er-Marke reicht der Trendkanal theoretisch, in dem der DAX nun schon seit Jahresanfang ansteigt. Doch ob er dieses Potenzial auf die Schnelle realisieren kann, ist mehr als fraglich. Der Fokus des Handelsgeschehens dürfte sich eher auf die Unterseite dieses Korridors um 11.450/11.550 richten. Dort verläuft aktuell auch der Monatsdurchschnitt des Index (blau), welcher in der Vergangenheit ebenfalls einen stabilisierenden Effekt hatte.


Warum Vorsicht angebracht ist, zeigt der weiter zurück reichende Chart: Hier wird deutlich, dass der Markt an einer waagerechten Zone angekommen ist, in der bereits in den Vorjahren viele Richtungswechsel stattfanden. Dazu wirkt der 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) ebenfalls als Bremse, wie es zuletzt erst in 2018 wieder zu beobachten war. Ein positives Signal gibt es auf dieser Zeitebene jedoch bereits: Der vor einem Jahr gestartete Abwärtstrendkanal (rot) scheint nach oben durchbrochen worden zu sein, was als erstes Zeichen einer weiterhin starken Nachfrage interpretiert werden kann. Dennoch dürfte der DAX ohne eine längere Pause kaum an dem Areal zwischen 11.850 und 12.100 vorbei kommen, dafür verlaufen dort zu viele technische Einflussfaktoren, an denen sich Verkäufer in der Regel mit Gewinnmitnahmen orientieren. Selbst eine Konsolidierung in Richtung der 11.000er-Marke wäre keine Überraschung.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.697,00
Basispreis 10.492,34
Knock-Out-Schwelle 10.492,34
Hebel 9,71
Laufzeit endlos
Kurs 12,24
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.696,77
Basispreis 12.609,92
Knock-Out-Schwelle 12.609,92
Hebel 12,81
Laufzeit endlos
Kurs 9,12


Dow Jones: Käufer übernehmen wieder die Kontrolle

Mit dem positiven Wochenauftakt verdichten sich beim Dow Jones Industrial Index die Anzeichen für eine erneute Aufwärtswelle. Sollten die jüngsten Gewinne bestätigt werden, rückt bereits in dieser Woche das Jahreshoch in Reichweite. Mittelfristig sind sogar noch höhere Ziele realistisch. Von Franz-Georg Wenner


Am amerikanischen Aktienmarkt schaffen die Käufer zunehmend Fakten und geben die Richtung vor. Der hochaufgelöste Stundenchart zeigt eine noch junge Serie steigender Hoch- und Tiefpunkte, die sich als Ausgangspunkt einer weiteren positiven Marktphase erweisen könnte. Für das freundliche Szenario spricht die jüngste Rückeroberung des Monatsdurchschnitts (blau) sowie der bisherigen Verkaufszone um 25.800/25.900. Der Bereich könnte nun einen Rollentausch hin zu einer Unterstützung vollzogen haben und somit das Risiko begrenzen. Im vorbörslichen Handel knüpft der Dow an den guten Wochenauftakt an und wird oberhalb von 26.000 erwartet. Die nächste Zielregion liegt bei 26.150/26.250. Auf diesem Kursniveau verlaufen einige Wendepunkte von Ende Februar sowie die Grenze des dunkelgrau eingezeichneten Prognose-Korridors.


Etwas mehr Fantasie lässt die Analyse des Tagescharts aufkommen. Ein auf dieser Zeitebene berechnete Vorhersage-Kanal eröffnet schon jetzt Spielraum bis 26.500 (dunkelblau). Hier wirkt sich die Konsolidierung der vergangenen Wochen nun positiv aus. Während der Markt Ende Februar überhitzt war und am oberen Rand des Schwankungs-Korridors notierte, liegt der Dow nach der Atempause derzeit in der Mitte der Range. Für Neueinsteiger, die auf steigende Kurse setzen wollen, hat sich somit auch aus statistischer Sicht das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9SAX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.914,10
Basispreis 23.570,39
Knock-Out-Schwelle 24.030,17
Hebel 11,06
Laufzeit endlos
Kurs 21,66
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.914,10
Basispreis 27.962,25
Knock-Out-Schwelle 27.261,74
Hebel 12,65
Laufzeit endlos
Kurs 16,99


DAX: Vorsichtige Anleger warten auf den Ausbruch

Der Deutsche Aktienindex steht vor einer wichtigen Weggabelung: Eine kurzzeitig hohe Nachfrage trifft auf einen schon länger anhaltenden, etwas weniger dynamisch verlaufenden Verkaufsdruck. Welche Strömung sich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest vorläufig dürfte die Entscheidung klar sein. Von Andreas Büchler


Würde das Kaufinteresse weiter so fortbestehen wie seit Jahresanfang, hätte der DAX Luft nach oben in Richtung 12.150 (grün). Doch auch die Untergrenze des entsprechenden Kurskorridors sowie der oft als Konsolidierungsziel dienende Monatsdurchschnitt (schwarz, blau) bei 11.400 /11.550 sollten im Auge behalten werden.


Der Grund für einen erneuten Richtungsumschwung nach unten wird im weiter zurück reichenden Chart erkennbar: Der DAX bewegt sich knapp unterhalb einer horizontalen Wendezone bei 11.700/12.100, die aktuell noch von der fallenden 200-Tage-Linie verstärkt wird (violett) an welcher es historisch betrachtet ebenfalls gehäuft zu Richtungswechseln kommt. Zumindest aber der Abwärtstrendkanal (rot) scheint kein Hindernis zu sein, da ein erster kleiner Anstieg über dessen Obergrenze erkennbar wird. Dennoch sollte das hier aufkommende Verkaufsinteresse für eine längere Pause des Anstiegs reichen. Risikobewusste Investoren gedulden sich mit neuen Käufen daher, bis sich entweder der kurzfristige Aufwärts- oder der mittelfristige Abwärtstrend durchgesetzt hat.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.657,06
Basispreis 10.491,46
Knock-Out-Schwelle 10.491,46
Hebel 10,00
Laufzeit endlos
Kurs 11,73
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.657,06
Basispreis 12.611,46
Knock-Out-Schwelle 12.611,46
Hebel 12,21
Laufzeit endlos
Kurs 9,65


Dow Jones: Befreiungsschlag steht noch aus

Nach der deutlichen Erholung in der Vorwoche haben sich die Perspektiven für den Dow Jones Industrial Index verbessert. Allerdings reicht das bisherige Kaufinteresse noch nicht für ein klares Signal der Stärke aus. Anleger sollten die Kursentwicklung nun sehr engmaschig verfolgen. Von Franz-Georg Wenner


Zum Wochenauftakt steht der Dow vor einer Weichenstellung: Am Freitag eroberte der Index bereits die 21-Tage-Linie (blau) zurück, scheiterte aber an der richtungsweisenden Verkaufszone um 25.800/25.900. Erst wenn die Nachfrage auch darüber noch anhält, wäre der Weg wieder frei für einen Anlauf an das Jahreshoch oberhalb von 26.200. Solange dies nicht der Fall ist, muss jederzeit mit einem erneuten Rückschlag in den Bereich 24.850/25.150 gerechnet werden.


Nicht fehlen darf der Blick auf den übergeordneten Tageschart. Die Bedeutung der 200-Tage-Linie (violett) bei 25.150 sollte derzeit nicht zu hoch angesetzt werden. Ähnlich wie bereits im dritten Quartal 2018 stellt der Gleitende Durchschnitt in Seitwärtsmärkten keinen zuverlässigen Stabilisierungsfaktor dar. Positiv fällt allerdings auf, dass es trotz der kräftigen Erholung seit Weihnachten bisher kaum zu Gewinnmitnahmen kam. Investierte Anleger rechnen offenbar mit weiter steigenden Kurse, während Rücksetzer zügig gekauft werden. Damit bleibt ein Test der Rekordregion um 26.250/26.950 mittelfristig im Spiel.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.864,31
Basispreis 23.560,96
Knock-Out-Schwelle 23.560,96
Hebel 11,23
Laufzeit endlos
Kurs 20,58
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.864,18
Basispreis 27.961,88
Knock-Out-Schwelle 27.261,74
Hebel 12,33
Laufzeit endlos
Kurs 18,67


DAX: Kurse über 12.100 sind sehr unwahrscheinlich

Kurzfristig geht es weiter aufwärts, und diese Tendenz kann sich im Idealfall auch noch für ein paar Tage fortsetzen. Doch das Risiko für Käufe wird immer größer denn das Potenzial auf der Unterseite ist ungleich höher - wenn die mittelfristigen Perspektive mit berücksichtigt wird. Von Andreas Büchler


Eine Annäherung des Marktes an seinen Monatsdurchschnitt (blau) und der momentan recht ähnlich verlaufenden Untergrenze des seit Jahresbeginn laufenden Aufwärtstrendkanals (schwarz) löst offenbar immer noch eine steigende Nachfrage aus. Dies ist ein Stärkezeichen, da Marktteilnehmer bereits kleinere Rückschläge zu Käufen nutzen. Gäbe es sonst keine technischen Einflussfaktoren auf den Kursverlauf, wäre der Weg aus diesem Blickwinkel bis rund 12.100 an die Obergrenze des Trendkanals frei.


Es wäre jedoch ein grober Fehler, die Ausgangslage beim DAX nicht auch noch aus der Vogelperspektive zu betrachten. Hier zeigt sich ein Abwärtstrend (rot), sowie eine stark ausgeprägte horizontale Wendezone von 11.700/11.850 bis rund 12.100. Da in diesen Bereich auch noch der 200-Tage-Durchschnitt (violett) als beliebter Verkaufspunkt fällt, ist ein weiterer Anstieg ohne vorausgehende Pause kaum vorstellbar. Insbesondere, da der Index nach einer steilen Rally bereits leicht überhitzt ist und auch bald den oberen Randbereich seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) erreicht.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.712,23
Basispreis 10.490,59
Knock-Out-Schwelle 10.490,59
Hebel 9,72
Laufzeit endlos
Kurs 12,15
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.694,35
Basispreis 12.612,99
Knock-Out-Schwelle 12.612,99
Hebel 12,73
Laufzeit endlos
Kurs 9,11


Dow Jones: Neuer Kurs vor dem Wochenende?

Der Dow Jones Industrial Index "klebt" geradezu unterhalb wichtiger markttechnischer Kursniveaus. Ein nachhaltiger Ausbruch aus dieser festgefahrenen Lage ist frühestens am Montag zu erwarten, aber Anleger sollten auch jetzt schon auf frische Richtungssignale achten. Von Andreas Büchler


Nach wie vor halten sich Käufer beim Dow zurück, wodurch er an dem horizontalen Wendebereich unterhalb von 25.800/25.900 verharrt. Solange es oberhalb von dieser Zone zu keiner weiteren Nachfrage kommt, bleibt eine Fortsetzung der zu Monatsbeginn gestarteten Abwärtsbewegung das geringfügig wahrscheinlichere Szenario (rot).


Aus der langfristigen Perspektive befindet sich der Markt nach wie vor in einem Seitwärtstrend. Innerhalb dieser Tradingrange notiert er immerhin in der oberen Hälfte, welche aktuell gut durch den 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) nach unten abgegrenzt wird. Nur wenn der bei rund 25.150 verlaufende Mittelwert nach unten durchbrochen wird, müssen Anleger einen neuen Test der jüngsten Hochs zwischen 26.250 und 26.950 von ihrer Wunschliste streichen. Momentan wirkt der Dow aber relativ stabil, so dass eine Konsolidierung auf hohem Niveau möglich erscheint.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.695,84
Basispreis 23.554,13
Knock-Out-Schwelle 23.554,13
Hebel 12,00
Laufzeit endlos
Kurs 18,99
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.695,84
Basispreis 27.960,76
Knock-Out-Schwelle 27.261,74
Hebel 11,35
Laufzeit endlos
Kurs 20,31


DAX: Kommt der erlösende Kaufimpuls?

Nach wie vor befindet sich der Deutsche Aktienindex zwar in einem kleinen Aufwärtstrend, aber die übergeordnete Tendenz des Marktes entwickelt sich in eine ganz andere Richtung. Anleger, die diesen Einflussfaktor ignorieren, gehen unnötige Risiken ein. Von Andreas Büchler


Anhaltendes Kaufinteresse lässt den DAX stabil nach oben klettern. Im Idealfall hat der Index innerhalb seines aktuell gültigen Steigungskanals (schwarz) auch noch Luft bis über die 12.000er-Marke (grün). Doch auch wenn es aus dieser Perspektive nicht so aussieht, ist ein Ausbruch unter die Südgrenze des Korridors um 11.350 ebenso möglich (rot).


Erst ein längerfristiger Blickwinkel erklärt, warum der DAX nach der starken Rally seit dem Jahreswechsel nun vielleicht an einem entscheidenden Wendepunkt angekommen ist. Bereits in 2018 stoppte er trotz einer vergleichbaren Erholung im Frühjahr, um anschließend kontinuierlich in die Gegenrichtung zu steuern. Die dabei entstandenen Zwischenhochs lassen sich linear zu einem weiteren Korridor verbinden, dessen oberer Rand nun erreicht ist (rot). Er verläuft um 11.700/11.850 und bildet zusammen mit der bis 12.100 reichenden horizontalen Wendezone ein massives markttechnisches Hindernis. Zusätzliches Verkaufsinteresse dürfte zudem noch durch den 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) ausgelöst werden, der auf gleicher Höhe verläuft und oft einen hemmenden Effekt auf den Markt hat.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.587,47
Basispreis 10.487,09
Knock-Out-Schwelle 10.487,09
Hebel 10,53
Laufzeit endlos
Kurs 11,33
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.587,47
Basispreis 12.619,13
Knock-Out-Schwelle 12.619,13
Hebel 11,23
Laufzeit endlos
Kurs 10,14


Dow Jones: Käufer werden wieder vorsichtig

Erwartungsgemäß stagniert der Dow Jones Industrial Index unterhalb der nun erreichten Preiszone. Hier erfolgt die erste Weichenstellung für die nächsten Tage und Wochen, daher sollten Anleger genau auf Anzeichen eines weiteren Nachfrageschubs achten. Von Andreas Büchler


Seit der Aufwärtstrend vom Jahresanfang durch eine gegenläufige Tendenz abgelöst wurde, müssen vor allem kurzfristig agierende Marktteilnehmer umdenken: Finden sich auch zukünftig keine Käufer oberhalb von 25.800/25.900, wäre dies ein weiteres Schwächesignal und eine Bestätigung für den neuen Abwärtstrend (rot). Auf diesem Preisniveau orientieren sich Verkäufer am Monatsdurchschnitt (blau) und einer horizontalen Zone, die ebenfalls bereits einige Wendepunkte produzierte. Verluste in Richtung 24.850/25.150 sind daher wahrscheinlich.


Der aktuell an der 25.150er-Marke verlaufende 200-Tage-Mittelkurs (violett) stellt noch eine potenzielle Stabilisierungszone für den Dow dar. In Seitwärtsbewegungen halten sich Käufer dort aber zurück, und der populäre Durchschnitt verliert seine bodenbildende Wirkung. Geduldige Investoren, die das Verhalten des Marktes in diesem Areal abwarten, können im Anschluss eine zuverlässigere Prognose zur weiteren Bewegungsrichtung stellen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.657,15
Basispreis 23.551,85
Knock-Out-Schwelle 23.551,85
Hebel 12,19
Laufzeit endlos
Kurs 19,35
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.655,15
Basispreis 27.960,38
Knock-Out-Schwelle 27.261,37
Hebel 11,13
Laufzeit endlos
Kurs 20,13


DAX: Kräftegleichgewicht friert den Markt ein

Der Deutsche Aktienindex steckt in einer markttechnischen Klemme: Eine stabile kurzfristige Nachfrage trifft auf einen gleichermaßen anhaltenden mittelfristigen Verkaufsdruck. Welche dieser gegensätzlichen Strömungen sich durchsetzen wird, ist derzeit noch völlig offen. Von Andreas Büchler


Der DAX befindet sich unverändert im Aufwärtstrendkanal (schwarz), der sich über die Hochs und Tiefs seit Jahresbeginn konstruieren lässt und offenbar zusammen mit dem Monatsdurchschnittskurs (blau) vielen Käufern als Orientierung dient. Um 11.350/11.450 dürfte er den Index auch weiterhin stabilisieren. Sobald dieser Effekt nachlässt, müssen Anleger vorsichtig werden.


Gründe für einen Richtungswechsel zurück nach unten finden sich im bis Ende 2017 zurück reichenden Chart genug: Dort zeigt sich ein klar ausgeprägter Abwärtstrend (rot), der zusammen mit der horizontalen Wendezone um 11.850/12.100 viele Verkäufer anlocken dürfte. Auch die Obergrenze des mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) ist dort erreicht, was erfahrungsgemäß die Chancen eines weiteren DAX-Anstiegs deutlich reduziert.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.576,68
Basispreis 10.487,09
Knock-Out-Schwelle 10.487,09
Hebel 10,62
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Kurs 11,05
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WKN CQ9FMU
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Kurs DAX 11.576,68
Basispreis 12.619,13
Knock-Out-Schwelle 12.619,13
Hebel 11,11
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Kurs 10,45


Dow Jones: Ist der Abwärtstrend vorbei?

Kaufinteresse von vermutlich eher längerfristig denkenden Investoren hat den Dow Jones Industrial Index stabilisiert. Doch reicht das bereits für den Start einer neuen Aufwärtsbewegung oder sehen wir aktuell nur eine Pause der jüngsten Verkaufswelle? Für eine Antwort braucht es Geduld. Von Andreas Büchler


Im Kurzfrist-Chart ist der Trend klar erkennbar: Die Serie steigender Tiefpunkte von Januar und Februar wurde zum Wechsel in den laufenden Monat von einer gegenteiligen Tendenz abgelöst (rote Gerade). Schreibt man diese Entwicklung in die Zukunft fort, liegt das nächste Kursziel für den Dow bei rund 24.850. Diese Prognose verbessert sich erst, wenn der Index auch oberhalb der zuletzt als Barriere wirksamen Preiszone um 25.900 noch gekauft wird und damit wieder stärkere Nachfrage signalisieren würde.


Der Grund für die Bodenbildung der Vortage wird im weiter zurück reichenden Kursverlauf erkennbar. Der Dow fing sich an seinem 200-Tage-Durchschnittspreis (violett), der - bis auf einige Ausnahmen in der jüngeren Vergangenheit - stets eine stabilisierende Wirkung auf den Kurs hat. Nur in Seitwärtstrends tritt dieser Effekt nicht auf, und damit ist klar, wohin die Reise geht, wenn es nicht genug Langfrist-Investoren gibt die an dieser Marke kaufen. Für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach unten hat die Nachfrage aber anscheinend gereicht. Bleibt es so, können Anleger auf den Startschuss für eine neue Rally in Form eines Ausbruchs über die 25.900er-Marke warten. Versiegen die Käufer aber, gehört eine Tradingrange mit Untergrenze um 23.300/24.100 noch zu den optimistischen Zukunftsszenarien.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.554,66
Basispreis 23.556,59
Knock-Out-Schwelle 23.556,59
Hebel 12,79
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Kurs 19,15
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WKN SC8LYX
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.554,66
Basispreis 27.970,04
Knock-Out-Schwelle 27.270,79
Hebel 10,58
Laufzeit endlos
Kurs 20,46


DAX: Der Crash zweier Trends kommt

Nur selten fallen die kurz- und die mittelfristige Prognose für den Markt so weit auseinander, wie derzeit der Fall: Während auf der einen Zeitebene ein Aufwärtstrend wie aus dem Lehrbuch erkennbar ist, existiert auf der anderen ein Abwärtstrend als Gegenpol. Wie geht es also weiter? Von Andreas Büchler


Die Aufwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex seit Anfang Januar hat zwar zuletzt etwas an Schwung verloren, verläuft allerdings noch innerhalb der bereits etablierten Parameter: Die Kurse bewegen sich unverändert innerhalb eines steigenden Kanals (schwarz), der sich aus einer Verbindung vergangener Extrempunkte auf der Ober- und Unterseite konstruieren lässt. Erst ein Einbruch unter 11.325 würde zu einem Verlassen des Trendkanals und damit zu einem ersten Verkaufssignal führen. Dies zeichnet sich momentan noch nicht ab, zumal auch durch den Monatsdurchschnittskurs etwa 100 Punkte über diesem Grenzwert weitere kurzfristig motivierte Käufer angelockt werden (blau). An oder kurz unter diesem markttechnischen Einflussfaktor stabilisierte sich der Index in der Vergangenheit regelmäßig.


Das entgegengesetzte Bild bietet der Abwärtstrend im bis Ende 2017 zurück reichenden Chart (rot): Auch hier verstärkt ein viel beachteter Durchschnittspreis - diesmal über 200 Tage berechnet - den auf dieser Zeitebene vorherrschenden Abwärtstrendkanal (violett, rot). Kurse über 11.850 wären ein erstes Zeichen für einen Ausbruch über diese Hürde, doch nach dem steilen Anstieg der Vormonate dürften sich nur schwer die dafür erforderlichen Käufer finden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.524,17
Basispreis 10.486,22
Knock-Out-Schwelle 10.486,22
Hebel 11,10
Laufzeit endlos
Kurs 10,27
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WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.524,17
Basispreis 12.620,66
Knock-Out-Schwelle 12.620,66
Hebel 10,51
Laufzeit endlos
Kurs 11,27


Dow Jones: Stabilisierung am 200-Tage-Mittelkurs

Manche Einflussfaktoren auf den Kurs sind so bekannt, dass sie als sich selbst erfüllende Prophezeiung wirken. Davon profitiert der Dow Jones Industrial Index derzeit - aber Anleger müssen genau verstehen, was sie von diesem Effekt erwarten können, und was nicht. Von Andreas Büchler


Der im Januar gestartete Aufwärtstrend des Dow endete in der ersten Märzwoche und seitdem folgten weitere Verkaufssignale, die dieses erste negative Vorzeichen bestätigten. Doch das bedeutet nicht, dass nun eine längere Korrektur zwingend ist. Im Gegenteil: Im Falle eines positiven Verlaufs könnte eine Konsolidierung sogar schon weit vor dem ersten kurzfristigen Kursziel bei 24.850 wieder enden. Erst wenn der Index auch oberhalb der jüngsten Wendepunkte um 25.900 wieder gekauft wird, könnten Anleger sich diesbezüglich aber hinreichend sicher sein..


Die Ursache für die zuletzt wieder leicht zunehmende Kaufbereitschaft wird im länger zurück reichenden Chart offensichtlich: Der Dow ist bis an seinen 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) zurückgefallen, an dem er sich im Vorjahr bereits häufiger stabilisierte. Auch wenn dieser viel beachtete Mittelwert zuletzt als Bodenbildungs-Schwelle versagte, orientieren sich offenbar noch zahlreiche Marktteilnehmer daran. In einem Seitwärtstrend ist darauf allerdings kein Verlass - und diese Tendenz zeigt der Index seit Anfang 2018 unter dem Strich. Wer vorsichtig ist, wartet daher weitere Anzeichen einer Stabilisierung ab, beispielsweise den Ausbruch über kurzfristige charttechnische Hürden.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.650,88
Basispreis 23.560,77
Knock-Out-Schwelle 23.560,77
Hebel 12,27
Laufzeit endlos
Kurs 18,81
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WKN HW8WED
Emittent HVB

Kurs DAX 25.650,88
Basispreis 28.026,15
Knock-Out-Schwelle 27.877,18
Hebel 10,80
Laufzeit endlos
Kurs 21,34


DAX: Krise wieder einmal abgewendet

Der Deutsche Aktienindex hat ein weiteres Mal genug Käufer gefunden, um einer Korrektur zu entgehen. Diesmal entwickelte sich die Nachfrage sogar schon früher als bei vergangenen Konsolidierungsphasen. Mittelfristige Probleme lassen sich dadurch aber nicht weg diskutieren. Von Andreas Büchler


Unmittelbar am Monatsdurchschnittskurs (blau) drehte der DAX wieder nach oben - schneller als in der letzten Korrektur im Februar, als der Markt sich erst am unteren Rand des derzeit bestehenden Aufwärtstrendkanals wieder fing. Solange diese beiden Kursmarken um 11.300/11.400 nicht unterschritten werden, müssen sich Anleger keine Sorgen machen.


Problematisch bleibt auf längere Sicht aber nach wie vor die Häufung von negativen charttechnischen Einflussfaktoren um 11.700/12.100. Sowohl an dem dort verlaufenden 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) als auch an der horizontalen Wendezone auf gleicher Höhe drehte der DAX bereits bei früheren Gelegenheiten wieder nach Süden ab. Dazu kommt, dass hier der obere Rand des mittelfristigen Schwankungskorridors (blau) verläuft, der so gut wie nie überschritten wird. Rückschläge bis in den Bereich 10.800/11.000 wären daher keine Überraschung, sobald eine stärkere Korrektur startet. Noch ist von dieser Entwicklung jedoch nichts erkennbar.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.543,48
Basispreis 10.484,47
Knock-Out-Schwelle 10.484,47
Hebel 10,90
Laufzeit endlos
Kurs 11,47
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WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.543,48
Basispreis 12.623,73
Knock-Out-Schwelle 12.623,73
Hebel 10,69
Laufzeit endlos
Kurs 10,16


Dow Jones: Kursziel an der 25.000er-Marke

Nach den jüngsten Schwächesignalen des Dow Jones Industrial Index sollten Anleger ihre Erwartungen nach unten anpassen. Selbst in einem optimistischen Szenario dürfte der Markt um weitere 300 Punkte fallen, bevor er sich stabilisiert. Realistisch sind jedoch weitaus größere Verluste. Von Andreas Büchler


Der kurzfristige Aufwärtstrend des Dow ist vorbei und wurde durch eine neue Tendenz in die Gegenrichtung abgelöst. Ausschlaggebend für die Verschlechterung der Prognose in diesem Zeitfenster waren die zuletzt fehlenden Käufe im horizontalen Wendebereich um 25.600/25.900. Auf diesem Niveau sorgte zuletzt noch der Monatsdurchschnitt des Index (blau) für eine Stabilisierung, die leider nicht anhaltend war. Nach dem Einbruch der Kurse dürfte sich der Effekt dieser Zone mit hoher Wahrscheinlichkeit ins Gegenteil verkehrt haben - kommt es nochmal zu einem Preisanstieg, ist dort jetzt mit Verkäufen zu rechnen (grün).


Im mittelfristigen Chart wirkt die aktuelle Korrektur nur wie eine normale Reaktion auf den vorausgegangenen starken Anstieg. Allerdings dominiert aus dieser Perspektive bereits seit längerer Zeit ein Seitwärtstrend das Geschehen, dessen unterer Grenzbereich um 23.300/24.100 im Zuge des Dezember-2018-Crashs schon einmal durchbrochen wurde. Ein erneuter Test dieses Areals ist jederzeit möglich (rot). Ist die Nachfrage im Bereich des oft stabilisierenden 200-Tage-Durchschnitts (violett) allerdings groß genug für eine Bodenbildung um 25.100, sollten auch die Rekordhochs des Dow zwischen 26.250 und 26.950 wieder in Reichweite kommen. In einer Tradingrange bleibt das Kaufinteresse an diesem sonst viel beachteten Durchschnitt jedoch häufiger mal aus, was in den vergangenen Monaten zu sehen war. Anleger sollten darauf also nicht zu stark spekulieren.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.450,85
Basispreis 23.558,48
Knock-Out-Schwelle 23.558,48
Hebel 13,45
Laufzeit endlos
Kurs 17,13
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WED
Emittent HVB

Kurs DAX 25.450,92
Basispreis 28.026,54
Knock-Out-Schwelle 27.877,18
Hebel 9,88
Laufzeit endlos
Kurs 23,03


DAX: Noch keine Alarmzeichen

Bisher hält sich der Deutsche Aktienindex trotz der laufenden Korrektur noch in dem charttechnischen Aufwärtstrendkanal, der sich aus dem Anstiegstempo der Vorwochen ergibt. Erst wenn er diesen Korridor nach unten verlässt, müssen Anleger aktiv werden. Von Andreas Büchler


Der steigende Trendkanal der Vorwochen hat nach wie vor Bestand. Zusammen mit dem ebenfalls oft als Stabilisator wirkenden Monatsdurchschnitt (blaue Kurve) ergibt sich um 11.300/11.350 eine Bodenbildungszone für den DAX, an der wieder mit steigender Nachfrage zu rechnen ist. Nur falls die dort zu erwartenden Käufe für einen erneuten Richtungswechsel zurück nach oben nicht ausreichen, gerät die kurzfristige Tendenz in Gefahr.


Die mittelfristige Prognose fällt dagegen bereits jetzt etwas weniger optimistisch aus: Der DAX ist an dem markanten Wendebereich um 11.700/11.850 angekommen, der auch als Auslöser für die nun laufende Konsolidierung gedient haben dürfte. Der hier zu erwartende Verkaufsdruck erhöht sich noch durch den 200-Tage-Durchschnitt (violett), an dem der Markt überdurchschnittlich häufig wieder nach unten dreht. Die dadurch zu erwartende Pause kann sich in Form einer Seitwärtsbewegung zwischen 11.300 und 11.850 oder auch in Form eines stärkeren Einbruchs zurück in Richtung der 11.000er-Marke entwickeln.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.497,82
Basispreis 10.484,47
Knock-Out-Schwelle 10.484,47
Hebel 11,35
Laufzeit endlos
Kurs 10,11
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.497,82
Basispreis 12.623,73
Knock-Out-Schwelle 12.623,73
Hebel 10,21
Laufzeit endlos
Kurs 11,46


Dow Jones: Verkaufsignal bestätigt

Der Ausbruch aus dem bisherigen Aufwärtstrendkanal nach unten war bereits ein erstes Warnzeichen. Nun löste der Dow Jones Industrial Index einen weiteren Alarm aus indem er unter ein viel beachtetes Preisniveau gefallen ist. Von Andreas Büchler


Kleinere Korrekturen des Marktes enden in der Regel im Bereich des Monatsdurchschnittskurses (blau), der beim Dow aktuell um 25.700 Punkte verläuft und durch den Kursrückgang am Donnerstag erstmals seit Jahresanfang wieder deutlicher unterschritten wurde. Damit dürfte zumindest klar sein, dass der Markt von der vorherigen Aufwärtsbewegung nun endgültig in einen Seitwärtstrend übergegangen ist. Fällt der Index weiter und unterschreitet dabei auch noch die 25.400er-Marke, so droht sich die Situation sogar bis hin zu einem Abwärtstrend zu verschärfen. Das nächste Kursziel aus dieser Perspektive findet sich dann erst wieder im Bereich der horizontal verlaufenden Wendezone um 24.850.


Im weiter zurückreichenden Chart zeigt sich bereits um 25.100 ein erstes potentielles Ziel für eine Bodenbildung. Dort befindet sich der 200-Tage-Durchschnittskurs des Dow, der sich zumindest in Aufwärtstrends immer wieder stabilisierend ausgewirkt hat (violett). Doch seit Anfang 2018 macht der Index nicht mehr den Eindruck eines stabilen Anstiegs. Stattdessen scheint sich auch im übergeordneten Zeitfenster eine horizontale Entwicklung heraus zu kristallisieren, in welcher die Kurse nur selten an Durchschnittspreisen stagnieren. In diesem Fall wäre mit Verkäufen bis 24.100 und im Worst Case sogar bis 23.300 oder darunter hinaus zu rechnen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.473,23
Basispreis 23.551,62
Knock-Out-Schwelle 23.551,62
Hebel 13,26
Laufzeit endlos
Kurs 16,50
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WED
Emittent HVB

Kurs DAX 25.473,23
Basispreis 28.027,72
Knock-Out-Schwelle 27.877,18
Hebel 9,97
Laufzeit endlos
Kurs 23,97


DAX: Kommt ein größeres Verkaufssignal?

Der Deutsche Aktienindex steigt nach wie vor kontrolliert. Solange er nicht unter die 11.250er-Marke einbricht, ist eine Korrektur ungefährlich. Die entscheidende Frage bleibt allerdings, wie sich Investoren an dem massiven markttechnischen Verkaufsbereich verhalten werden, der unmittelbar voraus liegt. Von Andreas Büchler


Die aktuellen leichten Abverkäufe beim DAX könnten bereits um 11.250/11.350 wieder stoppen, auf diesem Preisniveau verlaufen zwei Einflussfaktoren im Chart die schon mehrfach stabilisierend gewirkt haben: Sowohl am Monatsdurchschnittspreis (blau) als auch an der Untergrenze des aktuellen Aufwärtstrendkanals (schwarz) ist mit erhöhter Nachfrage zu rechnen. Dadurch könnte der Index im Idealfall sogar wieder Kurs auf die Obergrenze des derzeit richtungsweisenden Kurskorridors um 12.000 nehmen.


Warum eine Fortführung des diesjährigen Anstiegs in der bisherigen Geschwindigkeit eher unwahrscheinlich ist, verrät der weiter zurück reichende Chart: Der DAX nähert sich seinem 200-Tage-Durchschnittskurs (violett), an dem es wiederholt in den Vorjahren zu größeren Richtungswechseln kam. Dieser viel beachtete Mittelwert verläuft aktuell auf gleicher Höhe wie ein bereits etablierter horizontaler Wendebereich um 11.700/11.850, was die Gefahr eines Rally-Stopps weiter steigen lässt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF97EX
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 11.432,53
Basispreis 10.481,85
Knock-Out-Schwelle 10.481,85
Hebel 12,03
Laufzeit endlos
Kurs 9,75
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CQ9FMU
Emittent Citi

Kurs DAX 11.432,73
Basispreis 12.628,34
Knock-Out-Schwelle 12.628,34
Hebel 9,56
Laufzeit endlos
Kurs 11,87


Dow Jones: Wechsel in den Seitwärtstrend

Der Dow Jones Industrial Index ist von einer steigenden, in eine horizontal verlaufende Bewegung übergegangen. Diese Transition erfolgte bislang sehr kontrolliert, was als Stärkezeichen verstanden werden kann. Angesichts der vorausgegangenen Überhitzung hätte es auch schlimmer kommen können. Von Andreas Büchler


Das Kaufinteresse hat seit Ende Februar sichtbar nachgelassen, doch richtig gekippt ist die Stimmung am Markt noch nicht. Solange sich der Dow noch im Bereich um 25.400/25.700 aufhält, ist das erste schwache Verkaufssignal noch unbestätigt. Es entstand durch den Ausbruch des Index aus seinem kurzfristigen Aufwärtstrendkanal (schwarz) nach unten, kann aber auch nur eine seitwärts gerichtete Konsolidierung einläuten.


Eine erweiterte Korrektur dürfte sich zunächst nach unten bis an den 200-Tage-Durchschnittspreis des Dow erstrecken, der aktuell um 25.100 verläuft (violett). Knapp darunter befindet sich auch bereits die Südgrenze des aus vergangenen Schwankungen berechneten, mittelfristigen Vorhersage-Korridors. In starken Crashs kann der Markt zwar darunter ausbrechen, jedoch ist dies nur in etwa einem Prozent aller Verkaufswellen der Fall und daher ein eher unwahrscheinliches Szenario.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MF9DQ7
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.478,74
Basispreis 23.557,26
Knock-Out-Schwelle 23.557,26
Hebel 13,26
Laufzeit endlos
Kurs 17,20
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HW8WED
Emittent HVB

Kurs DAX 25.478,74
Basispreis 28.039,43
Knock-Out-Schwelle 27.888,51
Hebel 9,95
Laufzeit endlos
Kurs 21,60