Analysen DAX & Dow

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Geeignet für Investoren Trader

Dow Jones: Verlangsamt nach oben

Der abgebremste Anstieg des Dow Jones Industrial Index setzt sich fort. Kleinere markttechnische Begrenzungen sorgen derzeit für eine Verzögerung, verhindern aber zugleich auch eine weitere Überhitzung des Marktes. Von Andreas Büchler


Der Dow hat sich durch seinen jüngsten Anstieg wieder dem oberen Randbereich seines kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) angenähert, diesen jedoch noch nicht ganz erreicht. Bis etwa an die 27.500er-Marke reicht der Spielraum aus dieser Perspektive noch relativ sicher.


Im mittelfristigen Chart werden die Grenzlinien besser erkennbar, an denen sich chartanalytisch handelnde Verkäufer derzeit voraussichtlich orientieren. Um 27.450 sorgen sowohl die limitierende obere Gerade des Aufwärtstrendkanals als auch die nördliche Grenzzone des statistischen Schwankungskorridors dieser Zeitebene für verstärkten Abgabedruck (schwarz/blau). Diese Grenzen steigen im Laufe der kommenden Wochen an und schaffen dadurch frisches Potenzial. Das erste Kursziel für die nächste Konsolidierungsphase des Marktes bei 26.500/27.000 ist aus dem übergeordneten Blickwinkel ebenfalls gut zu sehen (graue horizontale Linien). Dort liegen viele vergangene Wendepunkte. Solange der Dow nur langsam weiter steigt, ist die Gefahr gering das der Trend instabil wird. Das Risiko einer unter die Trendkanal-Mittellinie um 26.200 hinausgehenden Korrektur bleibt dadurch überschaubar (grün).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 27.335,63
Basispreis 23.966,07
Knock-Out-Schwelle 23.966,07
Hebel 8,11
Laufzeit endlos
Kurs 30,47
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LL8
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 27.335,63
Basispreis 29.824,83
Knock-Out-Schwelle 29.824,83
Hebel 10,98
Laufzeit endlos
Kurs 2,25


Weitere Chartanalysen

DAX: Freundliche Tendenz bleibt

Zwar realisierten Marktteilnehmer zuletzt wieder Profite, doch schon vor der ersten Zielzone stoppte diese Kleinst-Konsolidierung wieder. Damit bleibt die Vorhersage für den Deutschen Aktienindex vorerst weiterhin optimistisch. Von Andreas Büchler


Das Areal um 12.450 / 12.550 dürfte für den DAX auch zur Wochenmitte weiterhin eine kleine markttechnische Barriere darstellen (roter Kreis), da dort mehrere hemmende Einflussfaktoren zusammen kommen: Eine bereits bewährte horizontale Wendezone trifft auf den Grenzbereich des kurzfristigen Schwankungskorridors (grau), wodurch sich auch auf der Unterseite um 12.200 eine erste potenzielle Haltezone für den Index ergibt (grün). Für kleinere Kursbewegungen sollten die Grenzen damit definiert sein.


Den übergeordneten Trend gibt dagegen nach wie vor der steigende mittelfristige Bewegungskorridor vor (blaue Fläche), aus dem sich aus heutiger Sicht frühestens um 12.900 eine erste Hürde ableiten lässt (rot). Anleger können also weiterhin optimistisch in die Zukunft blicken, auch wenn die erfahrungsgemäß bald bevorstehende Sommerpause Käufern etwas Geduld abverlangen dürfte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX86M4
Emittent HVB

Kurs DAX 12.408,61
Basispreis 11.311,73
Knock-Out-Schwelle 11.311,73
Hebel 11,31
Laufzeit endlos
Kurs 1,12
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.408,85
Basispreis 13.655,57
Knock-Out-Schwelle 13.655,57
Hebel 9,95
Laufzeit endlos
Kurs 12,40


Dow Jones: Gebremster Anstieg

Die nächste Etappe der Rally ist mit dem Sprung über 27.000 Punkte gestartet. Allerdings existieren für den Dow Jones Industrial Index trotz der guten Ausgangslage Grenzen, an denen sich Verkäufer bei Gewinnmitnahmen verstärkt orientieren. Einige dieser Schwellenwerte sind nun erreicht. Von Andreas Büchler


Das kommende Kursziel auf der kurzfristigen Zeitebene liegt am oberen Randbereich des entsprechenden Schwankungskorridors um 27.500 - der weiter ansteigt, womit sich auch das Potenzial tendenziell weiter vergrößert (rote Kreismarkierung). Die Untergrenze dieses Bewegungskanals um 26.500 /26.700 fällt aktuell mit einer bereits etablierten, horizontalen Wendezone zusammen und wird zudem auch noch vom Monatsdurchschnittspreis geschnitten. An ihm orientieren sich Nachkäufer ebenfalls, so dass in der Summe ein tragfähiger Boden für kleinere Korrekturen entstehen dürfte.


Einen verzögernden Effekt auf den Anstieg könnten auch Gewinnmitnahmen haben, die am oberen Rand des sich abzeichnenden Aufwärtstrendkanals auf der mittelfristigen Zeitebene aufkommen (schwarz). Auch der Grenzbereich des entsprechenden Schwankungskorridors (blaue Fläche) beginnt dort, was ebenfalls limitierend wirken dürfte. Angesichts der weiter intakten Tendenz nach oben müssen sich Anleger aber trotz der nun erreichten Hürden erstmal keine größeren Sorgen machen. Das schlimmste, derzeit vorstellbare Szenario ist ein Rückfall in den Bereich 25.500/26.000 an den (meistens) stabilisierenden 200-Tage-Mittelkurs (violett) und den unteren Randbereich des Schwankungskorridors. Insbesondere Anleger, die weiter kaufen wollen, dürften diese Entwicklung begrüßen. Denn momentan ist das Chance-Risiko-Verhältnis für eine Investition mit längerem Zeithorizont bestenfalls mittelmäßig.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 27.359,16
Basispreis 23.962,53
Knock-Out-Schwelle 23.962,53
Hebel 8,05
Laufzeit endlos
Kurs 30,29
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LL8
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 27.359,16
Basispreis 29.825,35
Knock-Out-Schwelle 29.825,35
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 2,22


DAX: Basistrend trotz Verkäufen positiv

Die jüngsten Gewinnmitnahmen beim Deutschen Aktienindex stoppten noch vor dem nächsten kurzfristigen Kursziel auf der Unterseite um 12.200. Diese Preisschwelle bleibt aber weiterhin im Fokus, solange der Markt keine Signale für eine Ende der Konsolidierung sendet. Von Andreas Büchler


Marktteilnehmer zögern derzeit, oberhalb der 12.450er-Marke wieder zu kaufen, was im kurzfristigen Chart als kleine horizontale Hürde erkennbar wird. Da knapp über diesem Preisniveau auch der obere Grenzbereich des Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene verläuft (graue Fläche), lässt sich im Bereich bis 12.500 Punkten zuverlässig das vorläufige Maximalziel auf der Nordseite definieren (roter Kreis).


Die grundlegende Tendenz des DAX bleibt aber ungeachtet der momentanen Entwicklung freundlich, erkennbar an der Serie anhaltend steigender Zwischentiefs und Zwischenhochs seit Jahresanfang. Als wahrscheinliche mittelfristige Zielzone lässt sich aktuell das Areal um 12.900 ausmachen (roter Kreis), dort treffen eine horizontale Wendezone und die Obergrenze des Schwankungskorridors dieser Zeitebene zusammen (blaue Fläche). Nach der laufenden Atempause stehen die Chancen gut, dass der Markt dieses Niveau ansteuert.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.400,20
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,61
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 14,44
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.400,20
Basispreis 13.656,83
Knock-Out-Schwelle 13.656,83
Hebel 9,87
Laufzeit endlos
Kurs 12,78


Dow Jones: Grundstein für nächste Rally gelegt

Der Dow Jones Industrial Index ist in der Vorwoche erstmals deutlich über die 27.000er-Marke ausgebrochen. Seit Anfang 2018 kam es dort wiederholt zu Korrekturen, und auch die jüngste Kaufwelle stagnierte auf diesem Niveau zunächst. Nun ist der Weg nach oben frei bis an die nächste runde Schwelle. Von Andreas Büchler


Mit dem Sprung über die letzte, noch existierende Verkaufszone im Chart zwischen rund 26.500 und 27.000 Punkten ist der Weg nach oben für den Dow jetzt theoretisch frei. In der Praxis bremsen zwei Einflussfaktoren: Die inzwischen erreichte Obergrenze des mittelfristigen statistischen Schwankungskorridors (blaue Fläche) und eine eventuell zusätzlich begrenzende Aufwärtstrendlinie (grün) könnten für einige Marktteilnehmer einen Orientierungspunkt für Gewinnmitnahmen darstellen und den weiteren Anstieg verlangsamen.


Beim Anstieg im vergangenen Jahrzehnt behielt der Dow immer das gleiche Durchschnittstempo bei. Mal notierte der Index im oberen Bereich des daraus ableitbaren Trendkanals (schwarz), mal in den mittleren oder unteren Zonen. Aktuell hat der Index eine der innen liegenden Trendlinien um 27.300 erreicht (grau), welche die einzelnen Areale innerhalb des Kanals voneinander abgrenzen, und an der er zuletzt wieder mehrfach nach unten abgedreht hat. Doch diese Gerade stellt bestenfalls eine Indikation für den Startpunkt einer kleineren Atempause dar. Wichtiger ist der Grenzbereich des statistischen Schwankungskorridors (braune Fläche), der erst im Bereich der 28.000er-Marke beginnt. Bis hierhin reicht das langfristige Potenzial nach dem jüngsten Kaufsignal nun.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 27.338,92
Basispreis 23.958,99
Knock-Out-Schwelle 23.958,99
Hebel 8,09
Laufzeit endlos
Kurs 30,31
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 27.338,92
Basispreis 29.390,33
Knock-Out-Schwelle 29.390,33
Hebel 13,33
Laufzeit endlos
Kurs 1,87


DAX: Gewinnmitnahmen im grünen Bereich

Der Deutsche Aktienindex zeigt eine kleine Konsolidierungsbewegung, deren Ausmaß bislang jedoch nicht besorgniserregend ist. Nach einer Pause bleiben daher der Anstieg an die nächsten Kursziele auf der Oberseite auch weiterhin das chancenreichste Szenario. Von Andreas Büchler


Die leicht negative Tendenz im Kurzfristchart könnte schon um 12.200 wieder pausieren, dort trifft der DAX auf die untere Randzone seines kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) und zugleich auf eine bereits bewährte, horizontale Wendezone (schwarze Linie). Durch eine ähnliche Konstellation ist aber auch gleichzeitig das Potenzial nach Norden zum Wochenauftakt auf 12.450/12.500 beschränkt (roter Kreis).


Im längerfristigen Chart wirkt die aktuelle Konsolidierung noch unbedeutend, theoretisch reicht der Spielraum nach unten hier bis zurück an den oft als Wendepunkt wirkenden 200-Tage-Durchschnittspreis (violett). Dieser verläuft aktuell im Bereich der 11.600er-Marke, die sich ohnehin schon als Umkehrzone etabliert hat und so schnell kaum mehr unterschritten werden dürfte (grüner Kreis). Solange der DAX nicht unter dieses Areal zurück fällt, bleibt nach einer kurzen Unterbrechung die 12.900er-Marke das wahrscheinlichste Ziel (roter Kreis): Dort trifft eine waagerechte Umkehrzone auf den oberen Grenzbereich des auf dieser Zeitebene kalkulierbaren Schwankungskorridors (blaue Fläche).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.323,32
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 9,04
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 13,69
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.323,32
Basispreis 13.660,61
Knock-Out-Schwelle 13.660,61
Hebel 9,22
Laufzeit endlos
Kurs 13,59


Dow Jones: Mit Kaufsignal ins Wochenende?

Die anziehende Nachfrage könnte erstmals zu einem Freitags-Schlussstand des Dow Jones Industrial Index deutlich über der 27.000er-Marke führen. Das würde die positive Entwicklung der Vorwochen erneut bestätigen, und für die anhaltende Stärke des Marktes sprechen. Von Andreas Büchler


Im kurzfristigen Chart scheint der Weg für den Dow frei zu sein: Der auf einem Rekordniveau verlaufende Index schraubt sich in einem vergleichsweise moderaten Tempo weiter nach oben und hat Luft bis mindestens 27.300, wo der obere Grenzbereich des statistischen Schwankungskorridors dieser Zeitebene startet (graue Fläche). Gleichzeitig hat sich das Areal um 26.530/26.700 als stabilisierende Nachkaufzone etabliert.


Erst das mittelfristige Kursbild offenbart die Limitierungen des US-Leitindex: Hier verläuft der Dow schon nahe am Randbereich des entsprechenden Schwankungskorridors (blaue Fläche). Zugleich trat der Bereich um 26.950/27.000 immer wieder als oberer Wendepunkt in Erscheinung, und bremste auch beim neuesten Anlauf den Markt wieder aus. Wenn der frühere Verkaufsdruck dort nun vorbei ist, so dass der Dow nach oben ausbrechen kann, wäre dies erfahrungsgemäß ein deutlich positives Vorzeichen - idealerweise sollte diese Entwicklung mit einem Wochenschlusskurs bestätigt werden. Steigt der Index nur intraday und es werden vor dem Feierabend alle Gewinne wieder abgegeben, wäre dies kein Vertrauen erweckendes Signal.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 27.088,08
Basispreis 23.948,37
Knock-Out-Schwelle 23.948,37
Hebel 8,63
Laufzeit endlos
Kurs 28,77
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 27.088,08
Basispreis 29.391,85
Knock-Out-Schwelle 29.391,85
Hebel 11,76
Laufzeit endlos
Kurs 2,01


DAX: Korrektur dürfte überschaubar bleiben

Die Wahrscheinlichkeit weiterer Gewinnmitnahmen beim Deutschen Aktienindex ist zwar hoch, doch der Spielraum nach unten ist vorerst auf wenige 100 Punkte limitiert. Der Basistrend bleibt ungeachtet dessen positiv. Von Andreas Büchler


Nach dem Rückfall aus dem Aufwärtstrend (grün punktiert) wird der DAX nun auch bereits leicht unterhalb seines Monatsdurchschnitts wieder verkauft (blaue Kurve). Geringfügige Ausbrüche über oder unter diesen Mittelwert sagen noch nichts aus, allerdings sollten Anleger nun genau auf weitere Schwächesignale achten. Verluste bis an die 12.200er-Marke sind wahrscheinlich, dort verläuft ein bereits bewährter Wendebereich. Schlimmeres dürfte dem Index diese Woche kaum drohen.


Insbesondere im mittelfristigen Chart ist die steigende Tendenz des DAX gut erkennbar, erst ein Ausbruch unter die markttechnische Kaufzone um 11.600 würde ein frisches Schwächesignal liefern. Doch schon am unteren Grenzbereich des statistischen Schwankungskorridors (blaue Fläche) an der 12.000er-Marke dürfte eine Konsolidierung zunächst wieder stoppen. Danach ist ein erneuter Anlauf in Richtung 12.900 an den oberen Rand dieses Bewegungskanals das chancenreichste Szenario.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.312,11
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 9,11
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 13,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.312,11
Basispreis 13.661,87
Knock-Out-Schwelle 13.661,87
Hebel 9,12
Laufzeit endlos
Kurs 13,33


Dow Jones: Anleger müssen weiter warten

Der Dow Jones Industrial Index verliert zwar leicht an Tempo, steigt aber nach wie vor. Allerdings befindet sich der Markt an einer außerordentlich deutlich ausgeprägten Verkaufszone, deren Überwindung noch etwas Geduld erfordern könnte. Von Andreas Büchler


Auf den ersten Blick gibt es am Trendverhalten des Dow nichts auszusetzen: Der Markt steigt seit Juni stabil an, nur die Geschwindigkeit der jüngsten Kaufwelle hat etwas nachgelassen. Nach unten scheint der Index allerdings durch Kaufinteresse um 26.530/26.700 gut abgesichert zu sein, dort dürfte aktuell auch noch der Monatsdurchschnittspreis (blaue Kurve) als zusätzliche Kaufmotivation wirken. Innerhalb seines kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche) hätte der Index zudem noch Luft nach oben bis mindestens an die 27.300er-Marke, bevor er in dessen Grenzbereich eintritt.


Erst der langfristige Ausblick zeigt, dass es aus markttechnischer Sicht Probleme geben könnte: Zwar ist auch das Satellitenbild positiv interpretierbar, eine Reihe kontinuierlich steigender Hochs seit 2009 sendet hier eine eindeutige Botschaft. Allerdings ist zugleich auch erkennbar dass der Dow in einer so genannten "Trading Box" verläuft (blaues Rechteck), deren nun wieder einmal erreichte Obergrenze im Bereich der 27.000er-Marke regelmäßig stärkere Verkaufsbereitschaft triggert. Dies bremst den Index auch jetzt wieder aus. Insgesamt existieren drei ähnliche Verlaufsmuster in den vergangenen beiden Jahrzehnten, die alle mindestens zwei Jahre andauerten. Anleger müssen daher vielleicht noch etwas Zeit einplanen, bis es zum nächsten Kaufsignal kommt - vorausgesetzt natürlich, der Index verlässt diese Konsolidierungsformation dann nach oben.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.860,20
Basispreis 23.944,83
Knock-Out-Schwelle 23.944,83
Hebel 9,21
Laufzeit endlos
Kurs 26,57
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.860,20
Basispreis 29.392,36
Knock-Out-Schwelle 29.392,36
Hebel 10,61
Laufzeit endlos
Kurs 2,19


DAX: Seitwärts oder langsam aufwärts?

Der Deutsche Aktienindex klettert nicht mehr so schnell wie noch zu Monatsbeginn, zeigt aber vorläufig weiterhin eine Tendenz nach oben. Kleinere Verluste ändern an dieser Prognose nichts. Von Andreas Büchler


Seinen bisherigen Aufwärtstrendkorridor (grün punktiert) hat der DAX zwar nach unten verlassen, dieser stieg jedoch auch zu steil um auf Dauer durchgehalten zu werden. Nach wie vor orientieren sich Marktteilnehmer allerdings mit Käufen am Monatsdurchschnittspreis (blau), der sich schon häufiger als Umkehrpunkt erwiesen hat. Gleiches trifft auf das Areal um 12.200 zu, das diese Woche kaum mehr nach unten durchbrochen werden dürfte.


Mittelfristig könnte sich eine Korrektur zwar auch bis an den unteren Grenzbereich des entsprechenden Bewegungskorridors (blaue Fläche) um 11.600/12.000 ausweiten, jedoch zeigen Erfahrungen aus der jüngeren Vergangenheit dass sich der hier erkennbare Aufwärtstrend dann weiter fortsetzen kann. Erst wenn Verkäufe über diese Schwellenzone hinaus anhalten, wäre eine Neubewertung der Situation erforderlich. Bis dahin bleiben die nächsten Kursziele auf der Oberseite bestehen, sie liegen bei 12.900 und 13.500 Punkten.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.402,57
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,60
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 14,45
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.402,57
Basispreis 13.663,14
Knock-Out-Schwelle 13.663,14
Hebel 9,84
Laufzeit endlos
Kurs 12,82


Dow Jones: Verkaufsbereitschaft bleibt gering

Obwohl der Dow Jones Industrial Index aus markttechnischer Sicht an einer größeren Hürde angekommen ist, halten sich die Gewinnmitnahmen in Grenzen. Dies könnten die Vorboten eines Ausbruchs nach oben sein, doch Anleger sollten auch die wichtigen Preisschwellen mit Frühwarnfunktion nicht vergessen. Von Andreas Büchler


Aktuell verläuft der Dow stabil oberhalb der ersten, im Kurzfristchart erkennbaren Nachfragezone bei 26.530/26.700. Auch der Monatsdurchschnittspreis ist inzwischen nahe an diesem Areal angekommen (blau) und dürfte dort weiteres Kaufinteresse verursachen - in vergangenen Trendphasen erwies er sich häufig als Umkehrpunkt. Falls dies für eine Stabilisierung nicht ausreicht, ist schon um 25.950/26.100 die nächste potenzielle Bodenbildungszone erkennbar. An dieser Stelle erreicht der Dow auch die äußerste Untergrenze seines Schwankungskorridors (graue Fläche), die erfahrungsgemäß einen zuverlässigen temporären Haltepunkt darstellt.


Auch die mittelfristige Prognose bleibt positiv, selbst wenn das nun erreichte Kursniveau oberhalb von 26.950 offenbar erneut Gewinnmitnahmen auslöst - es war seit Anfang 2018 immer wieder Schauplatz teilweiser scharfer Richtungswechsel. Allerdings zeigt sich der Dow beim aktuellen Anlauf an dieses Areal weitaus weniger anfällig für Korrekturen als bei vorausgegangenen Kontakten - kurzzeitig notierte der Index auch schon darüber. Dies könnte ein erstes Indiz für einen nachhaltigen Sprung über diese letzte horizontale Hürde sein. Danach können Anleger sich allenfalls noch an dem oberen Randbereich des Schwankungskorridors dieser Zeitebene orientieren (blaue Fläche). Er lässt momentan Luft bis etwa 27.200/27.700

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.783,49
Basispreis 23.937,75
Knock-Out-Schwelle 23.937,75
Hebel 9,41
Laufzeit endlos
Kurs 24,86
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.783,49
Basispreis 29.392,87
Knock-Out-Schwelle 29.392,87
Hebel 10,26
Laufzeit endlos
Kurs 2,24


DAX: Aufwärtstrend verlangsamt sich

Der Anstieg des Deutschen Aktienindex verliert leicht an Tempo. Dennoch bleibt die Prognose vorerst weiter positiv, denn Anzeichen für einen nachhaltigen Trendwechsel in die Gegenrichtung sind nicht erkennbar. Anleger müssen sich allerdings auf eine Pause einstellen. Von Andreas Büchler.


Der DAX ist aus dem steigenden Kurskanal der Vorwochen (grün punktiert) nach unten ausgebrochen. Nun kommt als Nächstes der Bereich um 12.350 als potenzieller unterer Wendepunkt auf den Prüfstand - dort verläuft der Monatsdurchschnittspreis (blau), an dem der Index zuletzt häufiger wieder nach oben drehte. Wahrscheinlich bleibt aber auch eine sich bis mindestens 12.200 ausweitende Konsolidierung als Reaktion auf den vorausgegangenen Anstieg. Spätestens dort ist der Markt dann aber so weit in den unteren Randbereich seines kurzfristigen Schwankungskorridors eingetaucht (graue Fläche), dass er sich zunächst wieder stabilisieren sollte.


Der übergeordnete Trend zeigt weiterhin nach Norden, doch aus dieser Perspektive ist die aktuelle Stagnation auch keine Überraschung: Der DAX war am oberen Rand seines mittelfristigen Bewegungskorridors (blaue Fläche) und zugleich an der horizontalen Häufung von Wendepunkten um 12.600/12.900 angekommen. Dies verstärkte Gewinnmitnahmen, sollte den Markt aber nicht auf Dauer bremsen können.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.412,64
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,54
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 14,51
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.412,64
Basispreis 13.664,36
Knock-Out-Schwelle 13.664,36
Hebel 9,92
Laufzeit endlos
Kurs 12,79


Dow Jones: Verkäufer orientieren sich an 2018

Die aktuelle Stagnation des Dow Jones Industrial Index findet nicht auf einem zufälligen Niveau statt. Anleger sollten die ersten Korrekturziele kennen, müssen sich allerdings vorerst nicht allzu viele Sorgen machen, denn der grundlegende Trend bleibt unverändert. Von Andreas Büchler


Die bereits als Nachkaufpunkt bewährte Wendezone um 26.530/26.700 scheint den Dow auch weiterhin zu stabilisieren. Dazu kommt der fast auf gleicher Höhe notierende Monatsdurchschnittspreis (blau), der ebenfalls häufiger für eine Kursumkehr des Index zurück in die Gegenrichtung sorgte. Mittelfristig ist jedoch auch eine ausgeweitete Konsolidierung bis 25.950 / 26.100 realistisch und nicht dramatisch. Bis dorthin erstreckt sich momentan der untere Randbereich des kurzfristigen Schwankungskorridors (graue Fläche).


Der Auslöser der neuesten Schwäche ist im weiter zurück reichenden Kursbild erkennbar: Knapp unter der 27.000er-Marke drehte der Dow seit Anfang des vergangenen Jahres bereits mehrfach scharf wieder nach Süden ab. Dies macht Marktteilnehmer auch jetzt wieder vorsichtig. Auf lange Sicht bleibt allerdings eine Serie ansteigender Zwischentiefs und Hochs erkennbar, so dass geduldige Investoren nach einer möglichen Sommerpause mit einem weiteren Anstieg belohnt werden könnten. Zur Kurszielbestimmung eignet sich vor allem die Obergrenze des mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche) bei momentan rund 27.700 - Tendenz steigend.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.705,91
Basispreis 23.937,75
Knock-Out-Schwelle 23.937,75
Hebel 9,65
Laufzeit endlos
Kurs 24,60
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.705,91
Basispreis 29.393,34
Knock-Out-Schwelle 29.393,34
Hebel 9,94
Laufzeit endlos
Kurs 2,44


DAX: Erstes Kursziel bei 12.200/12.350

Der Deutsche Aktienindex setzt seine kleine Konsolidierung fort und dürfte dabei erste stärkere Bodenbildungszonen testen. Potenzielle frühe Stabilisierungsniveaus verlaufen jedoch nur rund 100 bis 250 Punkte tiefer. Von Andreas Büchler


Den steilen Aufwärtstrendkorridor, den der DAX seit Anfang Juni zeigte (grün), konnte er nicht mehr länger durchhalten. Dies ist jedoch noch kein hinreichend negatives Signal, um gleich eine größere Korrektur zu befürchten. Kleinere Gewinnmitnahmen sind jetzt aber wahrscheinlicher, wobei der Monatsdurchschnitt (blau) um 12.350 und die horizontale Wendezone an der 12.200er-Marke als nächste mögliche Kaufbereiche nicht weit entfernt sind.


Aus der Vogelperspektive überrascht die nun zu beobachtende Stagnation nicht, denn der DAX wird ausgebremst durch den mittlerweile erreichten oberen Randbereich seines mittelfristigen Schwankungskorridors (blaue Fläche). Ebenso sollte die horizontale, bereits erprobte Wendezone um 12.600/12.900 verstärkt Marktteilnehmer zu Gewinnmitnahmen motivieren. Ungeachtet dessen zeigt der Trend auf dieser Zeitebene jedoch weiter klar nach oben, auf lange Sicht bleiben daher steigende Kurse nach einer Pause das zu erwartende Szenario.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.440,58
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,40
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 14,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.440,58
Basispreis 13.665,58
Knock-Out-Schwelle 13.665,58
Hebel 10,16
Laufzeit endlos
Kurs 12,32


Dow Jones: Börsenampel auf grün-gelb

Der Dow Jones Industrial Index zeigt nach wie vor einen stabilen Aufwärtstrend. Auf dem nun erreichten Kursniveau wird eine Pause immer wahrscheinlicher, doch bisher sind noch kaum Ermüdungsanzeichen erkennbar. Von Andreas Büchler


Nach dem Sprung über die ehemalige Verkaufszone um 26.530/26.700 hat der Preisbereich einen Rollentausch vollzogen: Erneute Rückschläge an dieses Areal werden nun von Anlegern, die den ersten Ausbruch nach oben verpasst haben, als zweite Einstiegschance gesehen. Dieses Phänomen ist ein Stärkesignal und lässt weitere Käufe erwarten, zumal aus einer rein kurzfristigen Perspektive noch Luft bis mindestens an den oberen Randbereich des entsprechenden statistischen Schwankungskorridors bei rund 27.200 besteht. Die Untergrenze dieses Kanals bildet zugleich zusammen mit dem 21-Tage-Durchschnittskurs (blau) den nächsten stärkeren Nachfragebereich.


Aus einem mittelfristigen Blickwinkel ist die Vorhersage auch positiv, allerdings sollten Anleger auch den starken Verkaufsbereich um 26.950 sehen, der bisher nur minimal - und auch nur kurz - überschritten wurde. Er dürfte den Dow zwar nicht dauerhaft aufhalten, könnte aber zusammen mit der nun gleichfalls erreichten oberen Randzone des Schwankungskorridors dieser Zeitebene (blaue Fläche) für eine zumindest vorläufige Stagnationsphase sorgen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.922,12
Basispreis 23.937,68
Knock-Out-Schwelle 23.937,68
Hebel 9,02
Laufzeit endlos
Kurs 25,92
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.922,12
Basispreis 29.397,90
Knock-Out-Schwelle 29.397,90
Hebel 10,87
Laufzeit endlos
Kurs 2,37


DAX: Weiter im steigenden Korridor

Der Aufwärtstrendkanal des Deutschen Aktienindex ist nach wie vor intakt, auch wenn die jüngste Konsolidierungsphase den Markt nahe an den unteren Rand des entsprechenden Korridors geführt hat. Die Prognose bleibt trotz kleinere Hindernisse daher in der Summe weiter positiv. Von Andreas Büchler


Die steigenden Grenzgeraden (grün) des aktuell richtungsweisenden Korridors im Kurzfristchart lassen dem DAX Luft zwischen rund 12.550 und 13.000 Punkten - Tendenz steigend. Selbst wenn der Index den Kanal nach unten verlässt, dürfte schon zwischen etwa 12.350 und 12.450 die Kombination aus Monatsdurchschnittspreis (blau) und horizontaler Wendezone (schwarz) wieder verstärkt für Nachfrage sorgen. Dann wäre auch zugleich der südliche Rand des statistisch ermittelbaren Schwankungskorridors auf dieser Zeitebene erreicht (graue Fläche).


Der übergeordnete Trend ist noch weniger gefährdet, selbst Rückschläge bis an die 12.000er-Marke wären unkritisch. Tiefer wird der DAX kaum fallen, da er sich in Aufwärtstrends selten aus dem inneren mittelfristigen Schwankungskorridor hinaus bewegt (dunkelblaue Fläche). Tut er es doch, bildet um 11.600 die Außengrenze dieses Kanals zusammen mit dem 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) eine hervorragende Nachkaufzone - die jedoch nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit angesteuert werden dürfte.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.564,90
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 7,83
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 16,15
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.564,90
Basispreis 13.669,24
Knock-Out-Schwelle 13.669,24
Hebel 11,38
Laufzeit endlos
Kurs 11,16


DAX: Nächste Woche über 13.000?

Das vorerst noch etwas beschränkte technische Potenzial des Deutschen Aktienindex wächst im Laufe der Zeit und könnte sich schon bald bis jenseits des nächsten runden Schwellenwertes erstrecken. Allerdings schafft der jüngste Anstieg auch wieder Luft nach unten. Von Andreas Büchler


Der Aufwärtstrend im kurzfristigen Zeitfenster (grün) verläuft nach Lehrbuch - bereits jetzt ist die kontinuierlich steigende Obergrenze des entsprechenden Kanals bei rund 12.950 Punkten definierbar und lässt dem DAX damit noch etwas Platz. Die zugehörige Untergrenze bildet um 12.500 zugleich die erste Zielzone für eine Konsolidierung.


Vor allzu viel Euphorie bewahrt erst der Blick auf den mittelfristigen Chart, in dem sich das nun bevorstehende Areal um 12.600/12.900 bereits häufiger als Wendebereich etabliert hat. Zumindest auf eine kleine Atempause sollten sich Anleger dort einstellen. Der Trend des DAX entwickelt sich jedoch auch aus dieser Perspektive positiv.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.616,25
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 7,62
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 16,76
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.616,25
Basispreis 13.670,46
Knock-Out-Schwelle 13.670,46
Hebel 11,97
Laufzeit endlos
Kurs 10,60


Dow Jones: Festliche Stimmung

Vor dem Feiertag am heutigen Unabhängigkeitstag waren US-Anleger nochmal in Kauflaune. Für einen Sprung über die 27.000er-Marke reicht es zwar nicht, aber einen neuen Rekord markierte der Dow Jones Industrial Index dennoch. Von Andreas Büchler


Die positive Tendenz des Dow hält an und führte zu einem neuen Spitzenwert bei 26.966 Zählern, der allerdings nur knapp 15 Punkte über dem bisherigen Hoch liegt. Damit ist es noch zu früh, um von einem nachhaltigen Ausbruch nach oben zu sprechen - insbesondere da der Markt am oberen Randbereich seines mittelfristigen Schwankungskorridors verläuft (blaue Fläche), und damit weitere Gewinne schwieriger werden. Die Rally zu Jahresbeginn zeigte aber, dass der Index durchaus innerhalb seines Grenzbereichs weiter steigen kann, wenn Anleger etwas Geduld mitbringen (grüne Kreismarkierung). Aktuell besteht bis zum äußersten Rand dieses Kanals bei rund 27.500 sogar noch etwas Platz.


Auf Grund der mittelfristigen Beschränkungen sollten Anleger nach wie vor mit einer weiteren kurzfristigen Konsolidierungsepisode rechnen, bevor die nächste anhaltende Kaufwelle einsetzt. Dabei könnte sich das Areal um 26.500/26.700 auch weiterhin als erste potenzielle Bodenbildungszone bewähren. Wenig wahrscheinlich sind dagegen vorerst stärkere Verluste bis unter den Monatsdurchschnittskurs bei rund 26.400.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.966,00
Basispreis 23.928,60
Knock-Out-Schwelle 23.928,60
Hebel 8,88
Laufzeit endlos
Kurs 27,36
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN DS2LLK
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.966,00
Basispreis 29.406,23
Knock-Out-Schwelle 29.406,23
Hebel 11,05
Laufzeit endlos
Kurs 2,17


DAX: Nur Geduld hilft jetzt

Der Deutsche Aktienindex verläuft sehr nahe an den oberen Grenzen, die aus technischer Sicht den Bewegungsspielraum limitieren. Doch die entsprechenden Schwellenwerte sind nicht fix sondern steigen im Laufe der kommenden Tage und Wochen weiter an. Anleger müssen nur abwarten. Von Andreas Büchler


Der DAX schiebt sich entlang der Nordgrenze des kurzfristigen statistischen Schwankungskorridors nach oben (graue Fläche), und wird ansonsten nur von einer bei rund 12.900 verlaufenden Trendkanallinie gebremst (grün). Die untere Begrenzung dieses Kanals könnte eine zwischendurch jederzeit mögliche Konsolidierung schon um 12.450 wieder stoppen. Den gleichen Effekt dürfte spätestens um 12.200/12.300 der Monatsdurchschnitt (blau) haben, der dort mit einer horizontalen Wendezone zusammen fällt.


Auch aus der Vogelperspektive ist erkennbar, dass der DAX eher am oberen Limit seines entsprechenden Bewegungskorridors (blaue Fläche) notiert. Zudem ist er in den bereits häufiger als Umkehrpunkt etablierten Wendebereich um 12.600/12.900 eingetaucht und wird dort anfälliger für Gewinnmitnahmen. Die generelle Tendenz bleibt ungeachtet dessen jedoch positiv, weitere Gewinne sind daher nur eine Frage der Zeit.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.650,89
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 7,48
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 16,77
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.650,89
Basispreis 13.671,68
Knock-Out-Schwelle 13.671,68
Hebel 12,39
Laufzeit endlos
Kurs 10,55


DAX: Markt kratzt an der Obergrenze

Aktuell reizt der Deutsche Aktienindex seinen kurzfristigen Bewegungsspielraum nach oben aus, was ein positives Zeichen ist. Nach einer Atempause besteht zumindest kurz- bis mittelfristig noch weiteres Aufwärtspotenzial. Von Andreas Büchler


Nach wie vor verläuft der DAX in seinem Aufwärtstrendkorridor (grün), der sich durch eine lineare Verbindung vergangener Tief- und Hochpunkte seit Anfang Juni konstruieren lässt. Innerhalb dessen Grenzen zwischen rund 12.450 und 12.850 dürfte sich der Index auch weiterhin bewegen. Zusätzlich limitiert allerdings auf der Oberseite der auf Dauer eher verlässliche, statistische Schwankungskanal (graue Fläche) den Spielraum heute schon bei rund 12.750 - höhere Kurse sind zwar immer möglich, werden aber jenseits dieses Limits zunehmend unwahrscheinlich.


Aus der übergeordneten Perspektive scheint der DAX ebenfalls weiter auf Kurs zu sein: Wie erwartet nähert sich der Index dem Areal um 12.600/12.900, an dem es in der Vergangenheit zu häufigen Richtungswechseln kam. Es könnte während einer Sommerpause des Marktes eine mögliche Obergrenze darstellen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.554,83
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 7,87
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 16,29
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN XM3B7G
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 12.555,73
Basispreis 13.672,90
Knock-Out-Schwelle 13.672,90
Hebel 11,24
Laufzeit endlos
Kurs 11,05


Dow Jones: Eisberg voraus!

Der Dow Jones Industrial Index bewegt sich kurzfristig zwar stabil aufwärts, befindet sich nun aber direkt vor einer bereits seit 2018 bestehenden massiven Verkaufszone. So erkennen Anleger, welche Tendenz sich letztendlich durchsetzt. Von Andreas Büchler


Der Chart der Vorwochen zeigt die beispiellose Erholung seit Anfang Juni: Ehemals als Verkaufszone dienende Preisniveaus bei 25.950/26.100 und 26.530/26.700 wurden dabei nach oben durchbrochen und vollzogen im Anschluss sogar einen Rollentausch - sie sind nun als Kaufbereiche wirksam. Zugleich helfen die einstigen technischen Barrieren nun als Signalgeber: Erst wenn die Nachfrage auch unterhalb der 26.000er-Marke wieder ausbleiben würde, ist die positive Entwicklung auf dieser Zeitebene in Zweifel zu ziehen. Kleinere Korrekturen sind dagegen unerheblich und sogar zu erwarten.


Wenn irgendwas den Untergang der lehrbuchmäßigen Dow-Rally herbeiführen kann, dann ist es der Verkaufsdruck auf dem jetzt erreichten Preisniveau. Hier stoppten seit Anfang des Vorjahres bereits zahlreiche vergleichbare Kaufwellen. Stets ging es daraufhin mindestens ebenso schwungvoll wieder nach unten. Erst Schlusskurse deutlich über der 27.000er-Marke wären ein klares Signal, dass die Käuferseite diesmal die Oberhand behält. Anleger sollten daher nicht zu früh zugreifen, auch wenn die Perspektive auf lange Sicht positiv ist. Abgesehen von einem kleinen Ausrutscher notiert der Dow seit Monaten stabil über seinem 200-Tage-Durchschnittskurs (violett), was erfahrungsgemäß ein gutes Vorzeichen darstellt.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.717,43
Basispreis 23.930,40
Knock-Out-Schwelle 23.930,40
Hebel 9,59
Laufzeit endlos
Kurs 24,44
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC76ZC
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.717,43
Basispreis 28.704,41
Knock-Out-Schwelle 27.982,17
Hebel 13,45
Laufzeit endlos
Kurs 18,12


DAX: Anstieg zwischen 12.400 und 12.800

Der Deutsche Aktienindex sendet Signale, die auf eine Fortsetzung des kurz- und mittelfristigen Aufwärtstrends hindeuten. Die nächsten Kursziele auf der Oberseite lassen sich dadurch relativ klar definieren. Auch der Spielraum größerer Korrekturen ist abschätzbar. Von Andreas Büchler


Maßgeblich für die weitere Tendenz des DAX ist derzeit der Korridor (grün), in dem die Kurse ansteigen. Er lässt Luft von rund 12.400 bis 12.800 und dürfte zur Wochenmitte kaum verlassen werden. Die positive Prognose müsste aber ohnehin erst bei einem stärkeren Rückfall unter den Monatsdurchschnittspreis (blau) bei 12.200 in Frage gestellt werden.


Der DAX verläuft auch im mittelfristigen Chart eher am oberen Rand seines statistisch wahrscheinlichen Schwankungskanals (blaue Fläche), der den Spielraum nach Norden zusammen mit der horizontalen Wendezone bei 12.600/12.900 begrenzt. Mit etwas Geduld entsteht jedoch durch den Anstieg dieses Korridors frisches Potenzial auf der Oberseite. Zwischendurch ist jederzeit mit einer Konsolidierung zu rechnen, die sich im Extremfall erneut bis an die 11.600er-Marke ausdehnen kann. Verluste bis an den dort verlaufenden 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) sind momentan aber das etwas unwahrscheinlichere Szenario.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.521,18
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,02
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 15,78
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6P83
Emittent Citi

Kurs DAX 12.521,18
Basispreis 13.489,90
Knock-Out-Schwelle 13.360,00
Hebel 12,93
Laufzeit endlos
Kurs 9,65


Dow Jones: Halten, aber nicht mehr kaufen

Der US-Leitindex verläuft nun unmittelbar unter einer harten charttechnischen Barriere, an der er bereits häufiger wieder nach Süden abgedreht hat. Ein Ausbruch wäre ein positives Signal, doch angesichts des bereits überhitzten Marktes müssen Anleger sich auch dann auf eine Korrektur gefasst machen. Von Andreas Büchler


Der Dow Jones Industrial Index steht kurz vor einem möglichen Sprung über die Zone um 26.700/26.950, in die er schon eingetaucht ist. Mehrfach startete auf diesem Preisniveau eine große Korrektur, so dass die auch jetzt wieder aufgetretene Denkpause niemanden überraschen dürfte. Dazu kommt, dass der Dow seinen mittelfristigen Schwankungskorridor (blaue Fläche) bis fast an die bei 27.200 Punkten verlaufende Obergrenze ausgereizt hat. Die dadurch erhöhte Verkaufsbereitschaft könnte sich in einem negativen Verlaufsszenario wieder bis zurück an die 26.000er-Marke ausweiten.


Doch die Prognose aus einer langfristigen Perspektive bleibt positiv, denn der Markt zeigt seit Jahren einen intakt steigenden Trend ohne Anzeichen einer Umkehr. Allerdings fehlt es vorläufig etwas an Aufwärtspotenzial, da der Dow nahe am oberen Randbereich seines Schwankungskorridors notiert, der aktuell um 27.700 beginnt (braune Fläche).

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.599,96
Basispreis 23.926,87
Knock-Out-Schwelle 23.926,87
Hebel 9,95
Laufzeit endlos
Kurs 25,86
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC76ZC
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.599,96
Basispreis 28.704,10
Knock-Out-Schwelle 27.982,17
Hebel 12,64
Laufzeit endlos
Kurs 16,13


DAX: Neue Jahreshochs geben Trend vor

Die im Juni wieder aufgenommene Aufwärtstendenz des Deutschen Aktienindex hält auch zum Beginn des Folgemonats an: Mit einem Sprung über die zuletzt noch als Verkaufszone aufgetretene 12.450er-Schwelle liefert der Markt den Startschuss für eine weitere Etappe auf dem Weg nach oben. Von Andreas Büchler


Innerhalb des aktuell im kurzfristigen Chart erkennbaren Kurskorridors (grün) hat der DAX nun Luft nach oben bis rund 12.770, wobei ein zumindest kurzer Zwischenstopp am oberen Rand des statistisch ermittelbaren Schwankungskanals (graue Fläche) bei rund 12.600 wahrscheinlich ist.


Erst der Blick auf den mittelfristigen Kursverlauf bremst die Euphorie wieder leicht: Hier ist zwar auch ein positiver Trend wahrzunehmen, dessen Obergrenzen bei rund 12.600/12.900 dürften aber vorerst das Maximum für den DAX darstellen. Auf diesem Niveau verläuft nicht nur der nördliche Rand des aus vergangenen Schwankungen kalkulierbaren Bewegungskorridors dieser Zeitebene (blau), auch eine horizontale Zone mit vielen Wendepunkten dürfte dort verstärkt zu erneuten Gewinnmitnahmen von Marktteilnehmern führen.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN MC1FH5
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 12.398,80
Basispreis 10.960,00
Knock-Out-Schwelle 10.960,00
Hebel 8,62
Laufzeit 20.09.2019
Kurs 16,41
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CY6P83
Emittent Citi

Kurs DAX 12.398,80
Basispreis 13.491,55
Knock-Out-Schwelle 13.400,00
Hebel 11,35
Laufzeit endlos
Kurs 9,08


Dow Jones: Die Spannung steigt

Auf den ersten Blick entfacht die Lethargie der vergangenen Handelstage nicht viel Fantasie. Mit dem G20-Treffen am Wochenende werden die Karten aber neu gemischt, am Montag dürfte der nächste kräftige Impuls einsetzen. Anleger sollten die wichtigsten Kursschwellen im Blick behalten. Von Franz-Georg Wenner


Das Warten hat langsam ein Ende: Egal wie das Treffen zwischen China und den USA auf dem G20-Gipfel am Samstag ausgeht, eine Kurslücke zu Handelsbeginn am Montag sowie kräftige Bewegungen wären nicht überraschend. Niemand möchte auf dem falschen Fuß erwischt werden, die Unsicherheit ist sehr groß. Auch zum Wochenschluss ist daher beim Dow Jones eine Fortsetzung der Konsolidierung zu erwarten. Kurzfristig agierende Trader behalten auf der Unterseite die Zone um 26.400/26.530 im Blick. Hier waren in dieser Woche mehrfach Käufe zu beobachten. Sollte die Kursschwelle im eher unwahrscheinlichen Fall durchbrochen werden, verläuft der nächste potenzielle Wendebereich bei 25.950/26.100. Richtung Norden lauert die nächste Herausforderung bei 26.700, darüber lässt der Schwankungskorridor (grau) Platz bis 27.000.


Vor dem Hintergrund der Bedeutung des G20-Treffens muss auch die langfristige Ausgangslage beleuchtet werden. Auf Grund des intakten Aufwärtstrends (schwarz) ist eine positive Erwartungshaltung nach wie vor gerechtfertigt. Zusätzliche Brisanz entfacht die charttechnische Ausgangslage: Der Dow Jones pendelt dicht unter den 2018er- und 2019er-Hochs. Fällt die Marktreaktion am Montag positiv aus, könnte die breite Seitwärtsspanne der vergangenen Jahre nach oben aufgelöst werden. Unser bewährter Schwankungskorridor lässt Spielraum bis 27.700. Etwas größer sind die Risiken: Im Rahmen einer Korrektur wäre erst im Bereich des Monatstiefs um 24.700 mit einer Erholung zu rechnen. Dort verläuft die untere Extremzone des Vorhersagekorridors (braune Fläche) dieser Zeitebene.

Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX6T4R
Emittent HVB

Kurs DAX 26.526,58
Basispreis 23.916,21
Knock-Out-Schwelle 23.916,21
Hebel 10,16
Laufzeit endlos
Kurs 23,85
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN SC76ZC
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 26.526,58
Basispreis 28.703,15
Knock-Out-Schwelle 27.982,17
Hebel 12,19
Laufzeit endlos
Kurs 18,18