Analysen DAX & Dow

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Geeignet für Investoren Trader

DAX: Der Abwärtstrend hat sich durchgesetzt

Der jüngste Erholungsversuch des Deutschen Aktienindex ist vorbei. Eine immer weiter nachlassende Nachfrage signalisiert nun wieder eine deutliche Tendenz nach unten, bei der die 11.000er-Marke nur einen Zwischenstopp darstellen dürfte. Nur das langfristige Bild ist noch halbwegs neutral. Von Andreas Büchler


Der Markt zeigt seit Monatsanfang bereits wieder eine Serie fallender Zwischenhochs und Zwischentiefs, wodurch er auch den zuletzt noch stabilisierenden Bereich um 11.400 unterschritten hat. Dies lässt zunächst eine weitere Abwärtsbewegung bis in das Areal der Vormonatstiefs um 11.050 wahrscheinlich werden. Die Chancen für das positive Alternativszenario - ein Anstieg in Richtung der Wendezone um 11.850 (grün) - sind dagegen deutlich gefallen.


Nur der übergeordnete Trend zeigt noch einigermaßen aufwärts, wobei der DAX aber auch in diesem Zeitfenster nun erstmals seit Ende 2016 wieder in der unteren Hälfte des steigenden Kurskorridors (grüne Fläche) verläuft. Selbst ohne diesen Kanal zu verlassen kann er darin noch weiter bis unter die 10.000er-Marke korrigieren. Diese Entwicklung müssen Anleger auf lange Sicht mit einkalkulieren, nachdem der Index zuletzt durch den Einbruch unter die markante technische Haltezone um 11.700 ein erneutes Schwächesignal gezeigt hat. Vor dem Erreichen dieses eher langfristigen Ziels dürfte jedoch die ein oder andere Erholung mit ziemlicher Sicherheit neue kurzfristige Kurschancen eröffnen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.425,68
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 11,14
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 10,59
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.425,76
Basispreis 12.488,39
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 10,75
Laufzeit endlos
Kurs 10,70


Weitere Chartanalysen

Dow Jones: Es besteht nur wenig Hoffnung

Der Dow Jones Industrial Index zeigt seit etwa einer Woche wieder deutliche Schwächesignale. Unmittelbar davor lief es dagegen auffällig gut - was ungewöhnlich ist, denn trotz aller Schwankungen zeichnet sich in der Regel ein klarer Basistrend ab. Dieser scheint aktuell nicht vorhanden zu sein. Von Andreas Büchler


Zuerst erholte sich der Dow deutlich (B) von einer vorausgegangenen Korrektur (A), jetzt droht er die jüngsten Kursgewinne wieder vollständig zu verlieren (C). Auf den ersten Blick wirken diese Kursschwankungen vielleicht normal, jedoch zeigt die Erfahrung dass ein kurzfristiger Abwärtstrend vorbei ist, wenn sich der Markt besonders stark davon erholt. Definiert ist "besonders stark" zwar nicht exakt, jedoch sind in der Regel Erholungen (B) von mehr als zwei Dritteln der vorausgegangenen Abwärtswelle (A) ein positives Signal - der Dow holte zuletzt sogar drei Viertel der Verluste wieder auf. Somit ist nun eigentlich zu erwarten dass die neueste Verkaufswelle (C) schon vor dem Oktobertief wieder stoppt und der Markt dann auf ein neues Monatshoch klettern kann. Denn wenn der Trend wirklich immer noch klar negativ wäre, hätte die Zwischenerholung inmitten der beiden Abwärtswellen gar nicht so stark ausfallen dürfen - soweit die Theorie. In der Praxis beträgt die Erfolgsquote dieses Ansatzes jedoch keine 100 Prozent, Ausnahmen bestätigen auch diese Regel. Vor allem der erneute Rückfall unter die 25.000er-Marke gibt zu denken, denn hier stabilisierte sich der Index zuvor schon häufiger. Solange der Markt nicht erneut auch noch im Bereich um 25.800/26.200 gekauft wird (grün), sollten Anleger also nicht zu optimistisch sein - trotz der letzten deutlichen Zwischenerholung. Bleibt deren markttechnische Bestätigung durch frische Nachfrage aus, so droht zumindest ein erneuter Rückfall an die 24.000er-Marke.


Die Orientierungslosigkeit des Dow aus kurzfristiger Sicht spiegelt sich auch im längerfristigen Chart wider: Hier pendelt der Markt schon seit mehr als einem Jahr zwischen 23.300 und 26.700/26.950 hin und her. Erst ein Ausbruch aus dieser Range wird Klarheit bringen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX3CWF
Emittent HVB

Kurs DAX 25.289,27
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 11,05
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 19,81
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5TF2
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.289,27
Basispreis 27.552,47
Knock-Out-Schwelle 26.863,81
Hebel 11,17
Laufzeit endlos
Kurs 21,19


Dow Jones: Das Pendel schlägt nach Süden aus

Die zuvor bestenfalls neutrale Prognose für den Dow Jones Industrial Index hat sich im Wochenverlauf wieder deutlich verschlechtert. Nur auf einer sehr kurzfristigen Zeitebene könnte der Markt jetzt noch eine kleine Stabilisierung zeigen. Danach liegt der Fokus auf der Unterseite. Von Andreas Büchler


Der Dow hat das bereits vor einer Woche aufgestellte Korrekturziel um 25.000/25.200 inzwischen erreicht (rot) und sollte hier nun im Idealfall eine temporäre Bodenbildung vollziehen. Je nachdem wie stark die nun zu erwartende Nachfrage ausfällt, kann der Markt sich dabei auch wieder deutlicher zurück in Richtung 25.800 bewegen. Wahrscheinlicher ist aber eine eher überschaubare Konsolidierung, bevor es dann weiter abwärts geht.


Aus der Vogelperspektive betrachtet schwingt der Index bereits seit mehr als einem Jahr um den Bereich 24.900/25.000, wobei er zuletzt nach oben ausgeschlagen hat bis 26.700/26.950. Nun erfolgt offenbar eine Bewegung in die Gegenrichtung, die sich im Extremfall bis 23.300 ausdehnen kann. Dafür sprechen auch Indizien wie das Ende des langjährigen Aufwärtstrends (grau) und der zuletzt erfolgte, temporäre Schwächeanfall bis unter den viel beachteten 200-Tage-Durchschnittspreis (violett).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX3CWF
Emittent HVB

Kurs DAX 25.080,50
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 12,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 20,56
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5TF2
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.080,50
Basispreis 27.552,62
Knock-Out-Schwelle 26.863,81
Hebel 10,15
Laufzeit endlos
Kurs 22,06


DAX: In welche Richtung geht es weiter?

Der Deutsche Aktienindex zeigte zuletzt widersprüchliche Signale. Allerdings kommt bei einer ganzheitlichen Betrachtung, die einen länger zurück reichenden Zeitraum umfasst, ein klares Bild zum Vorschein - und es ist alles andere als positiv. Dennoch müssen Anleger nicht in Panik verfallen. Von Andreas Büchler


Die wieder langsam nachgebenden Kurse seit der zweiten Novemberwoche lassen den Markt schrittweise immer weiter unter die 11.400er-Marke abrutschen. Mit dem wegfallenden Kaufinteresse auf diesem Preisniveau löst sich auch die dort bis vor Kurzem noch erkennbare technische Unterstützung auf. Erst der jüngste Tiefpunkt um 11.050 könnte nun wieder einen Nachfrageschub auslösen und damit die Chancen auf eine zumindest vorläufige Bodenbildung erneut steigen lassen (rot). Die zu Monatsbeginn noch möglich erscheinende Fortsetzung einer Erholungsbewegung in Richtung der nächsten Wendezone um 11.850 (grün) wird dagegen zunehmend unwahrscheinlicher.


Insbesondere der Einbruch unter 11.700 ist ein Schwächesignal gewesen, dass auch im mittelfristigen Chart des DAX seine Spuren hinterlässt. Dort ist Abwärtspotenzial bis an eine - bislang noch unbestätigte - Untergrenze eines Trendkanals um 9600 auszumachen. Optimistisch stimmt nur die Richtung dieses Kurskorridors, denn er weist nach oben - wenngleich auch schwächer als sein bis in das Jahr 2009 zurück reichender Vorgänger. Wer Verluste von zehn bis fünfzehn Prozent als Investor mit eher langem Zeithorizont aussitzen kann, muss also noch nicht allzu nervös werden. Alle anderen Anleger sollten jedoch zumindest über eine Absicherungsstrategie nachdenken.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.490,57
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 10,54
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 10,85
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.490,57
Basispreis 12.491,43
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 11,48
Laufzeit endlos
Kurs 10,33


Dow Jones: Nach Pause weiter bergab

Der Dow Jones Industrial Index hat das erste technische Korrekturziel erreicht, und könnte seine Abwärtsbewegung dort kurzzeitig unterbrechen. Doch mittelfristig bleibt die Gefahr weiterer Verluste mindestens ebenso groß wie die Chance auf eine neue Kaufwelle. Von Andreas Büchler


Der Dow hat die gesamten Gewinne der ersten Novemberwoche in der darauf folgenden Handelswoche wieder abgegeben und notiert nun erneut im Bereich 25.000/25.200, der schon häufiger als Stabilisierungszone diente. Auch jetzt könnte die dort offenbar vorhandene Nachfrage den Abverkauf des Index kurzzeitig stoppen. Doch mehr als eine kleinere Erholung bis 25.800 ist aus heutiger Sicht noch nicht vorstellbar (rot).


Mittelfristig ist der Markt ebenso richtungslos: Eine Handelsspanne zwischen 23.300 und 26.700/26.950 grenzt den Bewegungsspielraum für den Dow seit mehr als einem Jahr bereits klar ein. Innerhalb dieser Range scheint es tendenziell eher abwärts zu gehen. Nur falls eine frische kurzfristige Kaufwelle bis über 26.200 anhält, bessert sich die Prognose wieder (grün).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN HX3CWF
Emittent HVB

Kurs DAX 25.286,49
Basispreis 23.000,00
Knock-Out-Schwelle 23.000,00
Hebel 11,06
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 19,69
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN ST5TF2
Emittent Societe
Generale
Kurs DAX 25.286,49
Basispreis 27.567,04
Knock-Out-Schwelle 26.877,87
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 19,99


DAX: Schwächezeichen häufen sich

Die bislang noch positive Prognose für den Deutschen Aktienindex im kurzfristigen Chartfenster hat sich nun auch eingetrübt. Damit sind die Vorhersagen auf allen analysierten Zeitebenen eher negativ. Dies muss keinen Crash einläuten, spricht jedoch für eine zumindest leicht ausgeweitete Konsolidierung. Von Andreas Büchler


Im Kursverlauf der vergangenen Monate ist der Abwärtstrend klar erkennbar: Hoffnungen auf einen nachhaltigen Richtungswechsel zurück nach oben wurden durch den erneuten Rückfall des DAX unter die 11.400er-Marke zerschlagen. Die dort bisher vorhandene Nachfrage stoppte in den Vortagen, was ein klares kurzfristiges Verkaufssignal darstellt. Das nächste Kursziel aus dieser Perspektive liegt nun knapp oberhalb der 11.000er-Marke.


Auch der erweitere Blickwinkel zeigt eine fortschreitende Abschwächung der früheren Aufwärtsdynamik. Ohnehin wurde der DAX immer wieder stark abverkauft, wenn er sich seinem 200-Tage-Durchschnitt von unten näherte (violett), was für einen Abwärtstrend spricht. Untermauert wird diese Einschätzung vom Ausbruch des Index unter seinen ehemaligen langjährigen Aufwärtstrendkanal (grau) sowie unter die ebenfalls markante, einstige Kaufzone um 11.700. Nächste Zielmarke hier: 10.100/10.300


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.380,73
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 11,60
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 9,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.380,25
Basispreis 12.491,43
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 10,24
Laufzeit endlos
Kurs 11,24


Dow Jones: Korrektur dürfte weiter gehen

Der jüngste Einbruch des Dow Jones Industrial Index kommt nicht überraschend: Erst gestern berichteten wir über eine rekordverdächtige kurzfristige Überhitzung des US-amerikanischen Leitindex, auf die in der Regel eine längere Konsolidierung folgt. Diese Atempause hat nun offenbar begonnen. Von Andreas Büchler


Mit der für sie typischen Geschwindigkeit korrigiert die Wall Street bis zurück an die erste markttechnische Unterstützungszone um 25.000/25.200. Hier kam es schon häufiger zu Stabilisierungen, im Oktober allerdings blieb die Nachfrage auch einmal aus. Zumindest eine kurze Unterbrechung der Abwärtswelle ist aber zu erwarten, bevor dann alles möglich ist: Der Dow kann sich zurück über 25.800 erholen, was ein positives Signal wäre. Umgekehrt würde ein Einbruch unter die 25.000er-Marke ein klares Schwächezeichen darstellen. Erst ein Ausbruch aus dieser Spanne wird eine kurzfristige Prognose absichern. Erste Hinweise gibt es jedoch auch jetzt schon: Auf starke Verlusttage - der Dow gab zum Wochenauftakt 2,3 Prozent ab - folgt selten eine Schönwetterphase.


Auf lange Sicht droht nach wie vor ein Rücksetzer in Richtung 23.300, dort liegen viele markante Tiefpunkte aus der ersten Jahreshälfte und auch Ende 2017 war dort ein verstärktes Kaufinteresse messbar.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS4TLT
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.387,18
Basispreis 23.800,00
Knock-Out-Schwelle 23.800,00
Hebel 16,00
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 15,46
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX4AJZ
Emittent HVB

Kurs DAX 25.387,18
Basispreis 28.516,60
Knock-Out-Schwelle 28.320,18
Hebel 8,11
Laufzeit endlos
Kurs 27,34


DAX: Neue kleine Verkaufssignale

Beim Deutschen Aktienindex zeichnet sich ein frischer Schwächeanfall ab: Der Markt ist nicht nur unter eine kurzfristig bedeutsame Preiszone gefallen, sondern gleichzeitig auch an einer markanten horizontalen Hürde im Langfrist-Chart gescheitert. Der bestehende Trend wird dadurch bestätigt. Von Andreas Büchler


Schon vor Erreichen des nächsten Kursziels auf der Oberseite bei 11.850 geht dem DAX offenbar die Luft aus. Fehlende Nachfrage lässt den Index stattdessen unter die bisher noch stabilisierend wirkende 11.400er-Marke fallen, womit er gleichzeitig auch wieder unterhalb seines Monatsdurchschnittspreises notiert (blaue Kurve). Dieser fallende Mittelwert hatte sich zuletzt als guter Richtungsindikator erwiesen, womit nun wieder die erste Zielmarke auf der Südseite um 11.050 in den Fokus rückt.


Der neue Umschwung zurück zur kurzfristig bereits dominierenden, negativen Tendenz kommt auf dem aktuellen Niveau nicht zufällig: Um 11.700 verlief eine markttechnische Kaufzone, die der DAX in der Vorwoche erstmals nach Süden durchbrochen hat (gelb). Der aktuelle Rückeroberungsversuch scheiterte, was als klar negatives Vorzeichen zu werten ist. Aus der Vogelperspektive wäre nun sogar erst um 9600 frühestens wieder eine Stabilisierungsgelegenheit gegeben - dort verläuft die Untergrenze eines hypothetischen langfristigen Aufwärtstrendkanals (grau). Dieser löste zuletzt ein steileres, vom Index nach unten verlassenes Exemplar ab (grau punktiert). Auch daran ist der nachlassende Schwung des Marktes erkennbar, der sich somit auf allen analysierten Zeitebenen wiederfindet.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.388,12
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 11,53
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 10,45
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.388,65
Basispreis 12.492,95
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 10,31
Laufzeit endlos
Kurs 10,79


Dow Jones: Achtung, heiß!

Der Dow Jones Industrial Index ist zuletzt kräftig gestiegen - aber viel zu schnell und auch in zu kurzer Zeit, wenn man die Statistik betrachtet. Vergleichbare Übertreibungsphasen endeten in der Vergangenheit oft mit einer Wochen bis Monate andauernden Stagnation. Oder sogar weitaus schlimmer. Von Andreas Büchler


Auf den ersten Blick wirkt die jüngste Erholung des Marktes zwar dynamisch, aber zugleich auch harmlos: Der Dow hat noch nicht einmal die gesamten Verluste der Oktober-Abwärtswelle wieder aufgeholt und stagniert derzeit innerhalb der bereits seit Längerem etablierten Wendezone um 25.800/26.200. Deren Untergrenze könnte bei einer kleineren Schwäche sogar eine stabilisierende Funktion besitzen (grün). Doch es gibt Indizien, die einen stärkeren Einbruch erwarten lassen, der sich zurück bis mindestens an die nächste technische Bodenbildungsgelegenheit bei 25.200/25.300 ausdehnt (rot).


Insbesondere der jüngste Überhitzungsgrad des Dow wirkt alarmierend: Der Index hat sich zuletzt um mehr als dreieinhalb Prozent von seinem Monatsdurchschnittspreis (blau) nach oben abgesetzt. In den zurückliegenden beiden Jahren folgten daraufhin stets ausgeprägte Seitwärtsbewegungen mit einer Dauer zwischen rund sechs Wochen und vier Monaten (senkrechte Markierungslinien). Die vorletzte Marktüberhitzung endete sogar mit einer Korrektur, die bis heute andauert.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS4TLT
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.989,30
Basispreis 23.800,00
Knock-Out-Schwelle 23.800,00
Hebel 11,87
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 18,84
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX4AJZ
Emittent HVB

Kurs DAX 25.989,30
Basispreis 28.517,14
Knock-Out-Schwelle 28.320,18
Hebel 10,28
Laufzeit endlos
Kurs 22,65


DAX: Schwächesignale dominieren

Der Index kann auf der kurzfristigen Zeitebene kleinere Erfolge verbuchen. Würdigt man jedoch alle Umstände, bleibt die Einschätzung eher negativ. Anleger sollten daher die nächsten Kursziele auf der Unterseite nicht aus den Augen verlieren - zumal das Abwärtspotenzial nicht unerheblich ist. Von Andreas Büchler


Die zunächst noch dynamisch gestartete Erholung des Deutschen Aktienindex über die ehemalige Verkaufszone um 11.400/11.500 verliert deutlich an Schwung. Immerhin vollzog dieser Kursbereich zuletzt einen Rollentausch und stabilisiert den Markt nun. Doch es fehlen Anschlusskäufe, obwohl theoretisch Potenzial in Richtung 11.850 besteht (grün). Sobald die Nachfrage ganz wegbricht, droht ein erneuter Absturz zurück an die 11.000er-Marke (rot).


Zuerst der Ausbruch unter den ehemaligen Aufwärtstrend (grau punktiert), dann der Rückfall unter die einstige Kaufzone um 11.700 (gelb): Die Signale aus einer längerfristigen Perspektive bleiben klar negativ und weisen in Richtung 9600 - an den unteren Rand eines neuen potenziellen Trendkanals. Weniger wahrscheinlich ist dagegen, dass zuerst die Obergrenze dieses Kurskorridors (grau) getestet wird, die aktuell an der 14.000er-Marke verläuft.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.565,81
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 9,92
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 11,72
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.565,86
Basispreis 12.494,47
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 12,46
Laufzeit endlos
Kurs 9,50


Dow Jones: Abwärtstrend vorbei und dann …

Inzwischen fällt die seit Ende Oktober laufende Aufwärtsbewegung des Dow Jones Industrial so stark aus, dass eine neue mittelfristige Prognose fällig wird. Es dürfte sich dabei kaum mehr um "nur" eine Bärenmarktrally handeln. Doch einen neuen Trend sollten Anleger ebenfalls nicht daraus ableiten. Von Andreas Büchler


Am Maximalkursziel einer Zwischenerholung bei 26.200 ist der Dow mittlerweile angekommen. Jeder Punkt, den der Markt weiter steigt, ist ein neues Argument für einen echten Trendwechsel zurück nach oben. Jedoch gilt diese Annahme nur auf der kurzfristigen Zeitebene (grün), und auch nur, wenn der Index auch deutlich über der nun erreichten technischen Barriere im Chart noch gekauft wird. Ansonsten droht eine Korrektur, die durch die jüngste Überhitzung des Marktes immer wahrscheinlicher geworden ist. Deren Ziel liegt zwischen 25.800 und 25.200 (rot).


Allerspätestens bei 26.700 / 26.900 dürfte auch die größte Kauflaune wieder verfliegen, da Marktteilnehmer sich mit Gewinnmitnahmen erfahrungsgemäß gerne an markanten Hochpunkten orientieren. Ob es dann nur in Richtung der 25.000 zurück geht oder doch gleich bis an die Untergrenze der seit 2017 bestehenden Tradingrange bei 23.300, bleibt abzuwarten. Wie auch immer der exakte Verlauf sein wird. Notierungen zwischen der kurzfristigen Barriere um 26.200 und der zuvor angesprochenen 26.900er-Schwelle dürften auf lange Sicht eher Verkaufs- als Kaufkurse sein.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS4TLT
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.191,22
Basispreis 23.800,00
Knock-Out-Schwelle 23.800,00
Hebel 10,95
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 20,33
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX4AJZ
Emittent HVB

Kurs DAX 26.191,22
Basispreis 28.523,51
Knock-Out-Schwelle 28.324,93
Hebel 11,23
Laufzeit endlos
Kurs 21,17


DAX: Anstieg wird erst mal schwierig

Die jüngste Erholungsbewegung des Deutschen Aktienindex ist in den Vortagen sichtbar abgeflaut. Dass dies auf dem aktuellen Kursniveau passiert, dürfte auch kein Zufall sein. Ganz ausgeschlossen sind weitere Käufe zwar nicht, aber auch dann bleibt das Potenzial nach oben relativ überschaubar. Von Andreas Büchler


Noch bewegt sich der DAX in einem leicht steigenden Korridor (graue Fläche). Dieser lässt Luft bis an die bereits als Wendezone etablierte 11.850er-Marke bevor der Markt überhitzt ist (grün) und die nächste Pause braucht. Allerdings scheint das Kaufinteresse bereits jetzt deutlich nachgelassen zu haben: Ein Rückschlag unter die bisher stabilisierende Zone um 11.400 droht (rot), was ein klares kurzfristiges Verkaufssignal darstellen würde und weitere Verluste bis unter 11.200 erwarten ließe.


Der Grund für die Kaufzurückhaltung findet sich im weiter zurück reichenden Chart: Der Index ist nach einem Einbruch unter die einstmals wichtige Bodenbildungszone um 11.725/11.850 nun wieder von unten an diesen Bereich heran gekommen. Oft vollzieht sich dann ein Rollentausch, denn Marktteilnehmer die vom letzten Absturz überrascht wurden, versuchen nun, bei einer erneuten Erholung auf dieses Niveau ebenfalls noch zu verkaufen. Dies bestätigt den vorausgegangenen Absturz und lässt im Anschluss eine weitere Verkaufswelle erwarten.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.474,39
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 10,68
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 10,89
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.472,89
Basispreis 12.499,02
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 11,18
Laufzeit endlos
Kurs 10,39


Dow Jones: Krisenstimmung noch gerechtfertigt?

Die Bärenmarktrally des Dow Jones Industrial Index ist bald gar keine mehr: Der Markt steigt immer weiter so dass sich aus der kleinen Zwischenerholung der vergangenen beiden Wochen eine vollwertige neue Aufwärtswelle ausbilden könne. Doch das finale Stärkesignal fehlt vorerst noch. Von Andreas Büchler


Der Dow hat das Maximalkursziel für die vor eineinhalb Wochen begonnene Bärenmarktrally erreicht - die Wendezone um 26.200. Steigt der Index weiter, ist die Nachfrage so stark dass von einem Ende des im Oktober begonnenen Abwärtstrends gesprochen werden könnte. Doch selbst wenn die Käufe danach anhalten, sollte nun zumindest eine kleine Denkpause beziehungsweise Korrektur zurück in Richtung 25.800 zu beobachten sein (grün). Das - immer noch geringfügig wahrscheinlichere - Szenario ist jedoch ein neuer, bis mindestens zurück an die 25.200er-Marke ausufernder Schwächeanfall.


Ob es der Dow nun direkt bis an seine beiden markanten Doppelspitzen um 26.700 schafft, oder schon vorher einbricht - die Kurse dürften noch länger um ihren 200-Tage-Durchschnittswert (violett) um derzeit 25.000 schwanken. Diese Oszillation beinhaltet zugleich ein Abwärtsrisiko bin an die 23.300er-Marke. In Relation zu den bestehenden Gefahren sind die kurz- bis mittelfristig noch vorhandenen Marktchancen dagegen überschaubar, was Anleger auch weiterhin zur Vorsicht veranlassen sollte.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS4TLT
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 26.180,30
Basispreis 23.800,00
Knock-Out-Schwelle 23.800,00
Hebel 11,00
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 20,85
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN HX4AJZ
Emittent HVB

Kurs DAX 26.180,30
Basispreis 28.541,21
Knock-Out-Schwelle 28.342,08
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 20,54


DAX: Käufe gehen stark zurück

Anleger agieren seit Monatsbeginn immer vorsichtiger, was Spuren im Kursverlauf hinterlässt und den Index wieder vom zuletzt zelebrierten Erholungskurs abbringt. Die kurzfristige Prognose bleibt zwar noch neutral bis leicht positiv, doch der langfristige Abwärtstrend rückt ebenfalls wieder näher. Von Andreas Büchler


Der Deutsche Aktienindex verharrt derzeit noch oberhalb der Wendezone bei rund 11.400/11.500 der eine wichtige Signalfunktion für den weiteren kurzfristigen Verlauf zukommt. Fehlende Nachfrage auf diesem Niveau wäre ein erstes Zeichen für die auf längere Sicht zu erwartende Fortsetzung des 2018er-Abwärtstrends. Solange der Markt sich jedoch auf dem aktuellen Niveau halten kann, bleibt eine weitere Aufwärtsbewegung in Richtung 11.850 nach wie vor möglich (grün).


Die Luft wird allerdings zunehmend dünner, denn die nächste technische Zielzone beginnt nicht erst an der 11.850er-Marke sondern dehnt sich nach unten bis rund 11.725 aus. Knapp unter diesem Niveau lagen die Hochpunkte der vergangenen beiden Handelswochen, und derzeit sieht es noch nicht danach aus, als könnte der DAX bis zum Freitag nachhaltig darüber ausbrechen. Allerspätestens im Bereich des fallenden 200-Tage-Durchschnittskurses dürfte es erfahrungsgemäß zum finalen Umschwung zurück nach unten kommen. Bereits die letzten Erholungsversuche stoppten dort.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.579,10
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 9,82
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 12,46
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.579,10
Basispreis 12.500,54
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 12,57
Laufzeit endlos
Kurs 8,84


Dow Jones: Spielraum fast ausgereizt

Der Dow Jones Industrial Index nähert sich einem kritischen Kursbereich, an welchem in der näheren Vergangenheit schon häufiger Wendepunkte zu beobachten waren. Auch die aktuell laufende Bärenmarktrally dürfte mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit hier an eine - zumindest temporäre - Grenze stoßen. Von Andreas Büchler


Die momentane Erholung des Dow hat noch Potenzial bis rund 25.800/26.200. Dann ist eine Wendezone erreicht, an der sich Marktteilnehmer auch diesmal wieder orientieren könnten. Fällt der Dow in der dort zu erwartende Gegenbewegung wieder zurück unter die 25.000er-Marke, dürfte die nächste Etappe des Anfang Oktober begonnenen Abwärtstrends einsetzen. Stabilisiert er sich dagegen oberhalb dieser markanten technischen Unterstützungszone im Chart, die aus dem Monatsdurchschnitt (blau) und einer weiteren horizontalen Wendezone besteht, ist die Prognose positiver. Dann könnte es auf lange Sicht sogar zu einer - allerdings unwahrscheinlichen - finalen Ausweitung der Bärenmarktrally bis an die 26.700er-Marke kommen.


Angesichts der noch frischen Verkaufssignale, die im mittelfristigen Chartbild dominieren, bleibt die Einschätzung für die nächsten Monate eher verhalten: Die fehlenden Käufer am sonst stets stabilisierenden 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) und am 2017 begonnenen Aufwärtstrend (schwarz) senden ein klares Schwächesignal. Zumindest ein Rückfall an die 23.300er-Marke ist aus dieser Perspektive zu befürchten.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.635,01
Basispreis 22.210,27
Knock-Out-Schwelle 22.210,27
Hebel 7,49
Laufzeit endlos
Kurs 3,17
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZJE
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.635,01
Basispreis 27.349,07
Knock-Out-Schwelle 27.349,07
Hebel 14,96
Laufzeit endlos
Kurs 13,87


DAX: Den Abwärtstrend nicht vergessen

Auch wenn der Deutsche Aktienindex sich derzeit - noch - in einer kleinen Bärenmarktrally befindet, sollte die generelle Tendenz dabei nicht in den Hintergrund geraten: Seit Jahresanfang fallen die Kurse, und dürften dies auch bald wieder tun. Davor ist im Idealfall noch geringfügig Luft nach oben. Von Andreas Büchler


Die jüngste Schwächephase der vergangenen Tage führte bislang nicht zu bleibenden Schäden: Die zunehmende Nachfrage an der bereits etablierten Wendezone um 11.400/11.500 stabilisierte den DAX und lässt eine weitere Fortsetzung der Ende Oktober begonnenen Erholungsbewegung in Richtung 11.850 (grün) weiterhin als möglich erscheinen. Erst wenn Käufe dort ausbleiben, wäre das ein hinreichend negatives Signal für ein Ende der Bärenmarktrally.


Nach dem zuletzt ungewöhnlich stark ausverkauften Markt (rote Pfeilmarkierung) war aus statistischer Sicht eine Erholung sehr wahrscheinlich. Doch deren mögliches Ausmaß bleibt begrenzt, Kurse zwischen 11.850 und 12.120 stellen bereits ein Idealszenario dar. Danach liegt das Kursziel für die zu erwartende nächste Verkaufswelle unverändert bei mindestens 10.300/10.700 am unteren Rand des aus mittelfristigen Schwankungen berechneten Bewegungskorridors (blaue Fläche).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.536,38
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 10,15
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 12,08
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.536,27
Basispreis 12.502,06
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 11,94
Laufzeit endlos
Kurs 9,24


Dow Jones: Die Luft wird dünn

Noch ist die aktuell laufende Erholungsbewegung des Dow Jones Industrial Index auf einem guten Kurs: Der Markt steuert sogar das aus heutiger Sicht wahrscheinliche Maximalziel dieser Bärenmarktrally an. Doch auch für diesen Idealfall beträgt der Spielraum nur noch wenige Hundert Punkte. Von Andreas Büchler


Nach einer sehr kurzen Zwischenkonsolidierung, bei der Käufe in der Wendezone um 25.000/25.200 den Dow stabilisierten, ist der Index zum Auftakt der neuen Handelswoche wieder auf Nordkurs gegangen. Das nächste Kursziel liegt nun um 25.800/26.200 (grün) an einem Bereich mit mehreren Umkehrpunkten in den vergangenen Monaten. Daran dürften sich erfahrungsgemäß auch jetzt wieder zahlreiche Marktteilnehmer orientieren, die auf den richtigen Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen warten.


Das längerfristige Kursziel bleibt nach dem Ende des 2017er-Aufwärtstrends (schwarz) bei 23.300 Punkten. Diese Einschätzung wird entscheidend durch den fast zeitgleich erfolgten Einbruch unter den viel beachteten 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) untermauert. Erst wenn die Nachfrage oberhalb von 26.200 anhält, wäre dies wieder ein kleines Stärkezeichen. Doch selbst dann dürfte der Index spätestens an der 26.700er-Marke wieder scheitern (grün).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.461,70
Basispreis 22.207,06
Knock-Out-Schwelle 22.207,06
Hebel 7,82
Laufzeit endlos
Kurs 2,86
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZJE
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.461,70
Basispreis 27.348,07
Knock-Out-Schwelle 27.348,07
Hebel 13,50
Laufzeit endlos
Kurs 17,26


DAX: Anleger sollten skeptisch bleiben

Der Deutsche Aktienindex erholt sich deutlich von den Ende Oktober markierten Tiefstkursen, doch diese Entwicklung ist bislang nur als normale Reaktion auf den vorausgegangenen Ausverkauf zu werten. Ein Trendwechsel ist nach den letzten Schwächesignalen des Marktes vorerst eher unwahrscheinlich. Von Andreas Büchler


Das kurzfristige Aufwärtspotenzial des Index im Zuge der aktuell laufenden Bärenmarktrally reicht bis fast an die Wendezone um 11.850 (grün), an der es spätestens wieder zu einer Denkpause der Käufer kommen dürfte. Doch auch vorher kann der Markt jederzeit wieder in seinen derzeitigen Haupttrend zurück schwenken - und der zeigt nach unten. Ein erstes Warnsignal für diese Entwicklung wäre ein Einbruch der Kurse deutlich zurück unter die 11.400er-Marke.


Auch aus dem erweiterten Blickwinkel des bis Sommer 2017 zurück reichenden Charts zeigen sich um 11.850 viele Umkehrpunkte. Im Idealfall ist aus dieser Perspektive sogar eine Erholung zurück in Richtung des viel beachteten 200-Tage-Durchschnittspreises möglich. An diesem aktuell um 12.300 verlaufenden Mittelkurs (violett) drehte der Index zuletzt immer wieder nach Süden. Als Fazit lässt sich daher festhalten, dass nach einer mehr oder weniger ausgedehnten Erholung eine weitere Abwärtsbewegung vorläufig das wahrscheinlichere Szenario für den DAX bleibt.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.494,96
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 10,50
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 11,56
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.494,96
Basispreis 12.503,58
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 11,40
Laufzeit endlos
Kurs 9,76


Dow Jones: Erholung vorbei?

In größerem Ausmaß zurück kehrende Kaufbereitschaft führte in der Vorwoche zu einer Bärenmarktrally von zeitweise bis zu 1500 Punkten. Trotzdem ist der Spielraum des Marktes auf der Oberseite noch nicht ganz ausgeschöpft. Aber nicht jede Aufwärtswelle nutzt das volle Potenzial aus. Von Andreas Büchler


Der Dow Jones Industrial Index hat mit dem Sprung zurück über die technisch wichtige Wendezone um 25.000/25.200 ein Stärkesignal gesendet. Allerdings scheiterte der Markt anschließend am Monatsdurchschnittskurs (blau), der ebenfalls regelmäßig eine Richtungsumkehr auslöst. Die Wahrscheinlichkeit für weitere Gewinne in den Bereich um 25.800/26.200 sinkt dadurch leicht, doch nach einer Pause ist ein Ausbruch in diese Richtung immer noch möglich (grün).


Der längerfristige Ausblick bleibt ungeachtet der jüngsten Entwicklung weiter negativ. Hier dominiert auch weiterhin das Verkaufssignal, welches der Dow mit dem Rückfall unter den am Markt stark beachteten 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) gesendet hat. Zugleich wurde dabei der Aufwärtstrend der vergangenen zwei Jahre nach unten durchbrochen, eine Fortsetzung dieser Tendenz in Richtung 23.300 ist zu befürchten (rot).


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.270,83
Basispreis 22.205,57
Knock-Out-Schwelle 22.205,57
Hebel 8,24
Laufzeit endlos
Kurs 2,75
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZJE
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.270,83
Basispreis 27.349,10
Knock-Out-Schwelle 27.349,10
Hebel 12,16
Laufzeit endlos
Kurs 18,45


DAX: Potenzial bleibt überschaubar

Der Markt startete Ende Oktober eine Bärenmarktrally, die bis heute anhält und in der die Kurse aus technischer Sicht auch noch weiteren Spielraum nach oben haben. Doch angesichts der vorausgegangenen Verluste überrascht diese Entwicklung nicht, Anleger sollten sich daher nicht täuschen lassen. Von Andreas Büchler


Der Deutsche Aktienindex signalisierte zum Ersten Mal seit September wieder Stärke, als er sowohl über der 11.500er-Marke als auch oberhalb seines knapp darüber liegenden Monatsdurchschnitts (blau) noch gekauft wurde. Allerdings gelten die aus ehemaligen Schwankungen ermittelten Prognose-Grenzen (graue Fläche) dennoch, und aus diesem Blickwinkel scheint das Potenzial nach Norden kurzzeitig relativ weit ausgereizt. Nach einer kleinen Pause ist dann bestenfalls Luft bis an die 11.850er-Marke und eine längere Unterbrechung könnte sogar den Boden für einen weiteres Aufbäumen des Index in Richtung 12.120 bilden.


Doch dieser Anstieg bleibt als rein technische Reaktion auf den vorausgegangenen Einbruch zu sehen, der zu einem extrem überverkauften Marktzustand führte (rote Pfeilmarkierungen). Bereits in der Vergangenheit reagierte der DAX darauf mit einer Gegenbewegung, die jedoch selten lange anhielt. Bereits jetzt könnte das Ende der Bärenmarktrally erreicht sein, worauf insbesondere ein erneuter Schwächeanfall unter die 11.400er-Marke schließen ließe. Im Idealfall bleiben die kurzfristigen Kursziele bei 11.850 und 12.120 das derzeit vorstellbare Maximum, bevor es weiter abwärts in Richtung 10.300/10.700 geht.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.528,75
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 10,21
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 11,42
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.528,16
Basispreis 12.505,10
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 11,80
Laufzeit endlos
Kurs 9,91


DAX: Nur noch langsame Gewinne möglich

Die Erholungsbewegung des Deutschen Aktienindex kann sich zwar noch längere Zeit fortsetzen, dürfte aber in den kommenden Handelstagen zunächst deutlich an Schwung verlieren. Der Markt ist an wichtigen technischen Grenzen angekommen, die auf der kurzfristigen Analyseebene für eine deutliche Verlangsamung sprechen.


Mit dem Sprung über die 11.500er-Marke hat der DAX ein Stärkesignal gesendet, das durch anhaltende Käufe bis über den ebenfalls wichtigen Monatsdurchschnittskurs (blau) bei aktuell rund 11.550 bestätigt wurde. Doch nun ist die Grenze des Prognose-Korridors (grau) erreicht, der den Schwankungsspielraum für die kommenden Stunden bis Tage in der Regel sehr präzise vorhersagt. Ein weiteres Plus in Richtung 11.850 ist daher erst nach einer kleinen Konsolidierungsphase wahrscheinlich (grün). Dabei kann der Index wieder in den Bereich 11.400/11.500 nachgeben.


Was im Anschluss an eine kleine Pause für eine weitere Erholung spricht, ist der Kompensationseffekt, der immer nach einem zu starken Ausverkauf am Markt eintritt (rote Pfeilmarkierungen): Nach diesen "sell-outs", die bis an den unteren Rand des mittelfristigen Prognose-Korridors (blau) führen, erholt sich der DAX gewöhnlich. Doch diese Gegenbewegungen zurück nach oben fallen unterschiedlich stark aus und sind vor allem von größeren Schwankungen geprägt. Dadurch sollten sich Anleger nicht allzu viele Hoffnungen machen, denn spätestens ab 11.850 Punkten dürfte dieser Effekt wieder deutlich nachlassen.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS7EM4
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.646,28
Basispreis 10.400,00
Knock-Out-Schwelle 10.400,00
Hebel 9,20
Laufzeit 28.02.2019
Kurs 12,65
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP0MP9
Emittent Citi

Kurs DAX 11.646,28
Basispreis 12.509,65
Knock-Out-Schwelle 12.390,00
Hebel 13,70
Laufzeit endlos
Kurs 8,70


Dow Jones: Mehr als 25.800 wird schwer

Der Dow Jones Industrial Index erholt sich überraschend kräftig von dem vorausgegangenen Ausverkauf. Dies ändert jedoch vorerst nur wenig an dem mittelfristig eher negativen Ausblick. Auch wenn weitere Gewinne von bis zu 800 Punkten auf die Schnelle möglich sind, zeigt der Trend nach unten. Von Andreas Büchler


Bislang verfolgt der Dow eher den Weg zu seinem maximalen Erholungsziel (grün), als die eher zu erwartende Minimalroute (rot). Damit ist auch ein weiterer Anstieg bis in das von vielen vergangenen Wendepunkten eingegrenzte Areal um 25.800/26.200 möglich. Doch schon jetzt dürfte das Kaufinteresse wieder nachlassen: Der Index hat sich bereits an den Monatsdurchschnitt (blau) erholt und die Erfahrung zeigt, dass daraufhin oft ein Nachfragerückgang erfolgte - umgekehrt war dieser Mittelwert zuvor im Aufwärtstrend stets ein Stabilisator.


Im längerfristigen Chart ist die jüngste Erholung ohnehin nur ein Strohfeuer, das Kursziel bleibt nach dem Schwächeanfall des Index unter die 25.000er-Marke unverändert bei 23.300 Punkten (rot). Allerdings ist auch diese Prognose nicht in Stein gemeißelt und muss gegebenenfalls bei einer fortgesetzten Erholung über 26.200 hinaus revidiert werden. Aktuell ist eine dermaßen positive Entwicklung jedoch noch das aus markttechnischer Sicht unwahrscheinlichere Szenario.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 25.380,74
Basispreis 22.195,95
Knock-Out-Schwelle 22.195,95
Hebel 7,44
Laufzeit endlos
Kurs 2,97
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZJE
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.380,74
Basispreis 27.346,10
Knock-Out-Schwelle 27.346,10
Hebel 12,91
Laufzeit endlos
Kurs 16,35


DAX: Erholung über 11.600 wird schwer

Der Deutsche Aktienindex zeigt nach wie vor einen intakten Abwärtstrend. Allerdings könnte auf die jüngste Übertreibung des ausverkauften Marktes nach unten schon bald eine Gegenbewegung zurück an die nächstgelegenen Erholungsziele folgen. Der Spielraum dafür ist jedoch überschaubar. Von Andreas Büchler


Bis 11.500/11.600 ist jederzeit Luft für eine Erholung des Index, dort stößt er aber an eine horizontale Wendezone und gleichzeitig an den oberen Rand des Prognose-Korridors (grau). Dieser Kurskanal wird aus vergangenen Schwankungen abgeleitet und umfasst 99 Prozent aller Bewegungen. Für einen darüber hinaus führenden Anstieg muss er erst nach Norden drehen, was Zeit kostet. Und selbst dann dürfte es bereits am Monatsdurchschnittskurs (blau) bei aktuell 11.625 erneut zu verstärktem Abgabedruck kommen. Ein Anstieg an die nächste technische Barriere um 11.850 ist vor diesem Hintergrund sehr schwierig.


Für eine Erholung spricht nur die Analyse aus einer mittelfristigen Perspektive: Auch hier lässt sich ein Korridor um den Kurs errechnen (blau), der den Spielraum für die kommenden Wochen bis Monate zeigt. Innerhalb dieses übergeordneten Kurskanals befindet sich der DAX deutlich am unteren Rand, was in den Vorjahren zu einer Gegenbewegung zurück nach Norden führte (rote Pfeile). Allerdings wäre die momentan noch extrem überverkaufte Situation des Deutschen Aktienindex bereits durch einen Anstieg an die 11.600er-Marke wieder behoben - eine stärkere Erholung an den oberen Korridor-Randbereich um 12.000 ist zwar möglich, aber im Zuge einer ersten Kaufwelle eher unwahrscheinlich.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS6H44
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 11.287,39
Basispreis 10.100,00
Knock-Out-Schwelle 10.100,00
Hebel 9,32
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 12,16
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN CP1LCJ
Emittent Citi

Kurs DAX 11.287,39
Basispreis 12.362,40
Knock-Out-Schwelle 12.240,00
Hebel 11,06
Laufzeit endlos
Kurs 10,41


Dow Jones: Die Prognose bleibt schlecht

Trotz einer kräftigen Erholung des Dow Jones Industrial Index ist der Anfang Oktober gestartete Abwärtstrend weiter intakt. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Die Frage ist bislang nur, ob der Markt am ersten Kursziel bereits wieder nach unten dreht, oder erst rund 600 Punkte höher. Von Andreas Büchler


Die bereits seit Monaten immer wieder als Wendebereich wirksame Preiszone um 25.000/25.200 hat der Dow nun erreicht. Eine kurze Unterbrechung der laufenden Bärenmarktrally ist dort wahrscheinlich. Im Extremfall kann der Index aber vor einer Korrektur auch noch weiter in Richtung 25.400/25.500 an der Außengrenze des oberen Prognosekorridor-Randes (grau) laufen. Dieser wird aus vergangenen Schwankungen errechnet, die allerdings bereits meist schon an der Innengrenze des Korridors stoppten, die sich momentan nur knapp über der 25.000er-Marke befindet. Somit sind weitere Gewinne zwar möglich aber zunehmend unwahrscheinlich, zumindest aus kurzfristiger Sicht. Mittelfristig ist dann durchaus noch Potenzial bis 25.800/26.200 im Chart erkennbar - aber im Rahmen des derzeit bestehenden Abwärtstrends dürfte der Index diesen Spielraum kaum ausschöpfen können.


Das nächste Kursziel ist vorerst eher auf der Unterseite zu suchen: Es ergibt sich aus den Wendepunkten um 23.300, an denen der Markt bereits häufiger in den Vormonaten wieder nach oben gedreht hat (rot). Zumindest eine längere Pause der Verkäufe sollte an dieser Stelle zu beobachten sein.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 24.442,92
Basispreis 22.186,34
Knock-Out-Schwelle 22.186,34
Hebel 10,83
Laufzeit endlos
Kurs 2,63
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF4ZJE
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 25.105,00
Basispreis 27.344,11
Knock-Out-Schwelle 27.344,11
Hebel 11,21
Laufzeit endlos
Kurs 20,11


Dow Jones: Auf weitere Verluste einstellen

Der Dow Jones Industrial Index zeigt sich auch weiterhin schwach: Bereits an der ersten Zielzone für eine kurzfristige Erholung kam es erneut zu starkem Verkaufsdruck. Angesichts des ohnehin bestehenden langfristigen Verkaufssignals trübt sich das Gesamtbild dadurch noch mehr ein. Von Andreas Büchler


Schon an der ersten markttechnischen Barriere im Bereich der 25.000er-Marke kam es zu Wochenanfang ein weiteres Mal zu deutlicher Abgabebereitschaft an den US-amerikanischen Börsen. Damit bleibt die Untergrenze des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (graue Fläche) bei derzeit rund 24.000 Punkten auch weiterhin die nächste Zielmarke (rot). Erst wenn Käufer den Index auch oberhalb von 25.200 noch haben wollen, würde sich die Vorhersage vorübergehend verbessern. Dann wäre im - unwahrscheinlichen - Idealfall ein Plus bis 25.500/25.600 in den Bereich des Monatsdurchschnittskurses sowie des oberen Korridor-Randes denkbar (grün).


Auch auf längere Sicht liegt das nächste Kursziel für den Dow eher auf der Südseite. Nach dem Einbruch unter den 200-Tage-Durchschnitt (violett) und den seit Anfang 2017 bestehenden Aufwärtstrend (schwarz) ist der Weg frei bis mindestens an die 23.300er-Marke.


Mit Hebel auf steigende Kurse setzen
WKN DS2EXR
Emittent Deutsche
Bank
Kurs DAX 24.442,92
Basispreis 22.186,34
Knock-Out-Schwelle 22.186,34
Hebel 10,83
Laufzeit endlos
Kurs 2,01
Mit Hebel auf fallende Kurse setzen
WKN MF7SXP
Emittent Morgan
Stanley
Kurs DAX 24.442,92
Basispreis 26.600,00
Knock-Out-Schwelle 26.973,38
Hebel 9,66
Laufzeit endlos
Kurs 19,43