DAX-Chartanalyse

An jedem Handelstag perfekt vorbereitet sein

Geeignet für Investoren Trader

DAX: Langfristig entscheidender Punkt erreicht

Der Deutsche Aktienindex könnte seine kurzfristige Abwärtsbewegung bald beenden. Und auch wenn es noch nicht soweit ist, sollten Anleger sich ab und an zurücklehnen und den Kursverlauf der vergangenen zehn Jahre betrachten. Dann wird schnell ersichtlich, dass der Markt an einer wichtigen Kreuzung angekommen ist.


Ein erster kleiner Erfolg für den DAX: Käufer greifen auch oberhalb des Monatsdurchschnitts (blaue Kurve) noch zu. Doch obwohl dies oft auf ein Ende des Abwärtstrends hin deutet, kam es in den Vorwochen bereits mehrfach zu solch einem Ausbruch, ohne dass der erwartete Richtungswechsel nach oben folgte. Daher müssen sich Anleger auch weiterhin gedulden und zumindest ein bestätigendes Signal abwarten - beispielsweise einen Schlusskurs oberhalb der 12.650er-Marke. Damit wäre der Index klar über die nun erreichte Wendezone (orange) um 12.550/12.620 ausgebrochen und hätte Luft bis mindestens 12.930/13.030.


Um weiter optimistisch zu bleiben, hilft ein Blick auf den Langfristchart: Hier ist der DAX nun am unteren Ende eines Aufwärtstrendkanals (blau) angekommen und hat zugleich auch die bereits bewährte, horizontale Kaufzone um 11.430/11.870 (rot punktiert) erreicht. Das Kreuzen dieser charttechnischen Einflussfaktoren dürfte verstärkt Käufer anlocken. Umso dramatischer wäre aber auch, wenn dieser Effekt ausbleibt. Dann ist frühestens 2000 Punkte tiefer wieder ein Bodenbildungsbereich im Kursbild zu sehen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.567,45
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,12
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,66
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CY999W
Emittent Citi
Kurs DAX 12.567,63
Basispreis 13.662,33
Knock-Out-Schwelle 13.662,33
Hebel 11,48
Laufzeit endlos
Kurs 11,02


Weitere Chartanalysen

DAX: Besser abwarten

Nach dem starken Kurszuwachs des Deutschen Aktienindex von zeitweise rund 500 Punkten seit Monatsbeginn werden nun Gewinne mitgenommen. Entscheidend wird sein, in welchem Ausmaß Profite realisiert werden. Bleibt der Index über kurzfristigen markttechnischen Schwellenwerten, ist nichts zu befürchten.


An der ersten, im Chart erkennbaren Unterstützungszone um 12.400 (rot) stabilisierte sich der DAX nach seinem letzten Schwächeanfall wieder. Reicht das Kaufinteresse auf diesem Niveau nicht für eine dauerhafte Bodenbildung, müssen sich Anleger allerdings auf einen weiteren Rücksetzer einstellen der auch wieder bis zurück an das Ausgangsniveau der Juli-Erholung bei rund 12.120 führen könnte. Dann allerdings wäre der kurzfristige Aufwärtstrend vorbei und das Beste, worauf dann noch gehofft werden kann, ist eine kurzfristige Seitwärtsbewegung.


Auf der mittelfristigen Zeitebene befindet sich der DAX bereits länger in einer Tradingrange, welche durch die aktuellen Entwicklungen noch nicht gefährdet ist. Aus dieser Perspektive ist auch das aktuelle Worst-Case-Szenario gut erkennbar - ein Rückschlag an die Untergrenze der Handelsspanne um 11.725/11.870 (rot).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.454,78
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,85
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 12,74
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CY999W
Emittent Citi
Kurs DAX 12.454,78
Basispreis 13.663,99
Knock-Out-Schwelle 13.663,99
Hebel 10,30
Laufzeit endlos
Kurs 12,38


DAX: Erster Ausbruchsversuch scheitert

Der Deutsche Aktienindex beweist mit einem schwachen Start zur Wochenmitte, dass der gestern erreichte charttechnische Widerstandsbereich nach wie vor großes Gewicht am Markt besitzt. Für die kurzfristige Prognose ist nun entscheidend, wie weit die Kurse zurück fallen, bevor sich wieder ein Boden ausbildet.


Der DAX hat an der im Kursverlauf erkennbaren Barriere um 12.550/12.620 wieder nach unten gedreht (orange). Jetzt bleibt abzuwarten, ob die Gewinnmitnahmen an der ersten schwachen Unterstützungszone um 12.400 (rot) bereits wieder stoppen. Dies wäre ein positives Signal, das eine weitere Aufwärtswelle im Anschluss zumindest begünstigen würde. Allerdings ist auch ein erweiterter Schwächeanfall bis zurück an die etwas stärkere Unterstützungszone um 12.120 denkbar.


Der Index bleibt vorerst südlich seines 200-Tage-Durchschnitts (violett) sowie in der unteren Hälfte der seit Anfang 2017 anhaltenden, mittelfristigen Handelsspanne. Erst wenn er sich über 12.800/12.850 erholt (orange), verlässt er diesen Bereich und ein Test der Tradingrange-Obergrenze um 13.520/13.600 wird wieder wahrscheinlicher. Bis dahin sollten Anleger weiter sehr zurückhalten bleiben.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.448,87
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,89
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,17
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CY999W
Emittent Citi
Kurs DAX 12.448,87
Basispreis 13.665,65
Knock-Out-Schwelle 13.665,65
Hebel 10,23
Laufzeit endlos
Kurs 12,27


DAX: Käufer sind noch zu zaghaft

Der Deutsche Aktienindex tendiert zwar noch immer aufwärts, doch an der nun entscheidenden technischen Widerstandszone geht die Nachfrage sichtbar zurück. Bevor mit ausreichender Wahrscheinlichkeit von einer nachhaltigen Trendwende gesprochen werden kann, muss unter Marktteilnehmern etwas mehr Begeisterung messbar werden.


Um 12.550/12.620 ist die Luft dünn für den DAX, denn hier treffen mehrere markttechnische Einflussfaktoren aufeinander - und alle haben hemmende Auswirkungen auf den Kurs: Der Monatsdurchschnittspreis (blaue Kurve) verläuft ebenso auf diesem Niveau wie ein horizontaler Wendebereich (orange). Auch beginnt hier die nördliche Begrenzung des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau), an dem der Index zuletzt nur selten vorbei kam. Anleger müssen daher jeden Moment mit einer Konsolidierung zurück in Richtung 12.400 rechnen.


Mittelfristig befindet sich der Index aber nach wie vor in einer Tradingrange, so dass auch die nächste stärkere Korrektur spätestens um 11.725/11.870 wieder abgefedert werden dürfte. Hält die positive Tendenz der Vortage an und der DAX kann dagegen zurück über seinen 200-Tage-Durchschnitt (violett) um 12.770 klettern, ist sogar der obere Rand der Handelsspanne um 13.600 wieder in Reichweite. Doch vorerst gibt es dafür zu wenige Anhaltspunkte, so dass Anleger zurückhaltend bleiben sollten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.553,75
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,21
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,80
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CY999W
Emittent Citi
Kurs DAX 12.553,61
Basispreis 13.667,31
Knock-Out-Schwelle 13.667,31
Hebel 11,27
Laufzeit endlos
Kurs 11,26


DAX: Besser auf den Ausbruch warten

Anleger sollten sich - zumindest aus technischer Sicht - vor einem erneuten Einstieg in den Deutschen Aktienindex noch etwas gedulden. Der Markt befindet sich unmittelbar unterhalb einer Zone, an der er bereits häufiger einen Richtungswechsel um 180 Grad vollzog. Auch diesmal scheint er dort zu bremsen.


Das Areal um 12.550/12.620 (orange) erweist sich wie erwartet als Barriere für den Index: Bereits mehrfach hat er in diesem Bereich seinen Trend in die Gegenrichtdung umgekehrt. Diesmal kommt mit dem Monatsdurchschnittskurs (blaue Kurve) ein weiteres potenzielles Verkaufsargument hinzu, denn auch dieser viel beachtete Mittelwert löste in der Vergangenheit überdurchschnittlich oft eine Kehrtwende aus. Ein weiterer Anstieg in Richtung der darauf folgenden Hürden um 12.760 und 12.930/13.030 ist dadurch nicht unmöglich, könnte sich aber noch verzögern - selbst wenn die Kaufstimmung anhält.


Auf längere Sicht verläuft der DAX nach wie vor in einem Aufwärtstrend, auch wenn der frühere Steigungswinkel (grüner Kanal) vermutlich nicht mehr durchzuhalten ist, und inzwischen ein flacherer Kurskorridor das Anstiegstempo besser abbildet (orangefarbener Kanal). Anleger können nach einem signifikanten Ausbruch über die 12.620er-Marke auf weitere Gewinne hoffen, doch zuvor bleibt eine neue - auch stärkere - Korrektur jederzeit möglich. Ein Warnzeichen wäre ein Einbruch zurück unter die 12.400er-Kursschwelle, bestätigt wäre dieses Gefahrensignal dann durch Verluste unter die jüngste Bodenbildungszone um 12.120.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.537,28
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,31
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,63
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CY999W
Emittent Citi
Kurs DAX 12.537,28
Basispreis 13.668,97
Knock-Out-Schwelle 13.668,97
Hebel 11,08
Laufzeit endlos
Kurs 11,46


DAX: Abwärtstrend noch nicht vorbei

Die Schwächephase des Deutschen Aktienmarktes ist zwar kurzfristig unterbrochen worden, aber bislang bewegt sich der jüngste Anstieg nur im Rahmen einer gewöhnlichen Bärenmarktrally. Damit daraus eine solide Bodenbildung erwächst, muss der Markt sich über die nun erreichten technischen Barrieren erholen.


Vor dem Wochenende dürfte der jetzt bevor stehende Verkaufsbereich um 12.550/12.620 nur schwer zu überwinden sein (orange), zumal der DAX dort auch den immer wieder als Wendepunkt wirkende Monatsdurchschnittspreis erreicht (blau). Um 12.930/13.030 läge im Fall eines Ausbruchs nach oben das nächste Kursziel für die kommende Woche. Wahrscheinlicher ist aber eine Konsolidierung, wobei bereits um 12.400 schwaches Kaufinteresse erkennbar war (rot). Kritisch wird es erst bei einem Einbruch unter 12.120, was sich zumindest vorläufig noch nicht abzeichnet.


Zwar zeigt der langfristige Trend unverändert nach oben, jedoch steckt der Markt seit dem vergangenen Sommer in einer Seitwärtsbewegung fest. Deren Untergrenze um 11.725/11.870 bleibt vorläufig das nächste Kursziel, wobei eine frühzeitige Wende des Marktes nach oben zurück an die nördliche Limitierung der Tradingrange um 13.520/13.600 jederzeit möglich ist - allerdings derzeit noch das geringfügig unwahrscheinlichere Szenario. Anleger sollten auf jeden Fall weiterhin mit einer Abwärtsbewegung innerhalb der mittelfristigen Tradingrange des DAX rechnen. Frühestens wenn der Index auch über 12.620 noch gekauft wird, bessert sich die Prognose geringfügig.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.464,64
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 9,78
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,21
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.464,85
Basispreis 13.420,43
Knock-Out-Schwelle 13.420,43
Hebel 13,04
Laufzeit endlos
Kurs 9,47


DAX: Langfristtrend dürfte die Rettung sein

Der Deutsche Aktienindex zeigt seit einigen Tagen Anzeichen einer vorläufigen Bodenbildung. Doch bis zu einem nachhaltigen Richtungswechsel ist es noch ein längerer Weg. Immerhin zeigt die Tendenz im übergeordneten Kursbild noch nach oben - dies dürfte auch der Grund für die aktuelle Stabilisierung sein.


Der Markt scheint noch vor dem Wochenende über die technische Barriere um 12.440 nach oben auszubrechen und damit die Tradingrange der Vortage zu verlassen (rot). Wird der DAX auf Dauer auch darüber noch gekauft, ist Luft bis mindestens an die nächste Hürde um 12.550/12.620 (orange). Dort dürfte es jedoch zunächst nicht weiter gehen, insbesondere vor dem Wochenende. Denn auf diesem Niveau locken der Monatsdurchschnittspreis (blau) und die Obergrenze des Prognose-Korridors (grau) zusätzliche Verkäufer an.


Warum der Index trotz der Schwierigkeiten am untergeordneten Zeithorizont dennoch weiter positiv gesehen werden kann, zeigt der bis 2009 zurück reichende Chart: Selbst wenn der damals gestartete Aufwärtstrend (grün) sich abflacht (orange), könnte der Index nach einer Korrektur - die bis unter die 10.000er-Marke führen kann - auf lange Sicht über 14.000 Punkte steigen. Anleger müssen erst nervös werden wenn der DAX unter 12.120 fällt, dann droht zunächst ein Rückschlag bis an die langfristigen Aufwärtstrendlinien um 11.500/11.700. Solange dies nicht der Fall ist, kann es genau so gut auch zunächst in Richtung der 12.600er-Marke gehen, wo dann die nächste kurzfristige Richtungsentscheidung fällt.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.420,14
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 10,10
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 11,81
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.421,08
Basispreis 13.422,06
Knock-Out-Schwelle 13.422,06
Hebel 12,41
Laufzeit endlos
Kurs 9,83


DAX: Käufe bleiben überschaubar

Schon an dem jüngsten Mini-Zwischenhoch um 12.440 werden bei der jüngsten Erholung des Deutschen Aktienindex erneut Gewinne mitgenommen. Nachhaltige Nachfrage sieht anders aus. Doch immerhin zeigt sich nach dem Kursverfall von rund 1000 Punkten seit Mitte Juni ein erster Bodenbildungsversuch am Markt.


Solange der DAX bei Rückschlägen an die 12.120er-Marke wiederholt nachgefragt wird, besteht Hoffnung auf eine wenigstens vorläufige Stabilisierung. Eine Bestätigung dieser Entwicklung wären Käufe auch über der ersten technischen Barriere um 12.440, idealerweise sogar jenseits von 12.550/12.620. Doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist vorerst sehr niedrig, denn dort dürften der Monatsdurchschnittspreis (blau) sowie die Obergrenze des aus vergangenen Schwankungen errechneten Prognose-Korridors (grau) weitere Verkäufer anlocken.


Mittelfristig ist der Ausblick auch weiterhin neutral: Der Markt befindet sich auch auf dieser Zeitebene in einer Seitwärtsbewegung, deren Untergrenze um 11.725/11.870 vorerst das nächste übergeordnete Kursziel bleibt. Anleger sollten daher nach wie vor zurückhaltend agieren, bestehende Absicherungen - beispielsweise mittels Turbo-Bär-Zertifikaten (siehe Tabelle unten) - ergeben unverändert Sinn.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.327,42
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 10,84
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 11,51
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.327,73
Basispreis 13.423,69
Knock-Out-Schwelle 13.423,69
Hebel 11,25
Laufzeit endlos
Kurs 11,06


DAX: Negativ trotz Erholung

Der Deutsche Aktienindex konnte sich zwischendurch zwar wieder knapp 200 Punkte von seinen Tiefpunkten nach oben weg bewegen, an der Prognose für die nächsten Wochen ändert sich dadurch allerdings noch nichts. Der Ausblick bleibt pessimistisch, solange der Markt keine deutlicheren Stabilisierungszeichen zeigt.


Anzeichen einer zumindest vorübergehenden Bodenbildung um 12.120 wecken Hoffnungen auf eine Bärenmarktrally. Nach Verlusten von rund 1000 Punkten seit dem Juni-Hoch ist dies auch jederzeit zu erwarten. Doch bereits um 12.550/12.620 dürfte eine Aufwärtsbewegung wieder stoppen. Hier sind mehrere Wendepunkte im Chart erkennbar (rot), ebenso der schon häufiger als technischer Widerstand wirksame Monatsdurchschnittskurs (blau).


Mittelfristig bleibt das nächste Kursziel für den Markt um 11.725/11.870 am unteren Ende der Tradingrange, die im weiter zurück reichenden Chart erkennbar ist. Im jüngsten Anlauf an die Obergrenze dieser Spanne bei 13.500/13.600 scheiterte der DAX bereits frühzeitig, was ein weiteres Schwächesignal darstellt. Anleger sollten daher kleinere Erholungen nutzen, um günstiger weitere Short-Positionen zur Absicherung gegen fallende Kurse aufzubauen. Ein passendes Bär-Zertifikat dafür zeigt beispielsweise die unten stehende Tabelle.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.340,23
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 10,73
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 11,54
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.340,23
Basispreis 13.426,95
Knock-Out-Schwelle 13.426,95
Hebel 11,36
Laufzeit endlos
Kurs 11,50


DAX: Nächster Halt bei 11.700

Der Deutsche Aktienindex wird nach wie vor zu wenig gekauft, was am Kursverlauf der vergangenen Tage offensichtlich wird. Die ohnehin schon eher negative Prognose für den Markt wird dadurch bestätigt. Das nächste Kursziel für den DAX liegt rund 500 bis 700 Punkte unterhalb des aktuellen Preisniveaus.


In den vergangenen Handelstagen wurden die im Tagesverlauf erreichten Höchststände des Index stets wieder für Gewinnmitnahmen genutzt - die Schlusskurse lagen stets deutlich darunter, was im Kerzenchart an den langen oberen "Schatten" der einzelnen Tageskerzen erkennbar wird (rote Kreismarkierung). Ebenfalls gut zu sehen ist in dieser Darstellungsart des Kursverlaufs, dass der Markt relativ häufig unterhalb seines Eröffnungskurses geschlossen hat, denn dann ist die jeweilige Tageskerze schwarz anstatt weiß. Bisher zeigte sich noch um 12.100 eine minimale Tendenz zur Stabilisierung, doch auffälligere Wendepunkte stammen noch aus den Monaten März und April und liegen erst bei rund 11.725 / 11.830. Davor ist eine Bodenbildung zwar möglich, aber eher unwahrscheinlich.


Wie im längerfristigen Kursbild gut erkennbar wird, ist der Markt trotz der jüngsten Korrektur weiterhin in einem Aufwärtstrend, der erst um 11.500/11.700 wieder eine Rolle spielen wird. Dort verläuft die Untergrenze des bis 2009 zurück reichenden Kurskorridors (grün), sowie die Kanalmittellinie eines flacheren Exemplars, das möglicherweise künftig Ton angebend sein wird (orange). Anleger müssen sich angesichts der technischen Rahmenbedingungen auf weitere Verluste von mindestens 500 Punkten einstellen. Eine Absicherung erscheint vor diesem Hintergrund sinnvoll, insbesondere wenn der Index durch einen Rückfall unter die 12.100er-Marke ein neues Mikro-Verkaufssignal liefert, beziehungsweise bereits vorhandene erste Signale bestätigt. Passende Bär-Zertifikate dafür zeigt beispielsweise die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX1KKP
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.143,60
Basispreis 11.190,00
Knock-Out-Schwelle 11.190,00
Hebel 12,73
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 9,78
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.143,60
Basispreis 13.426,95
Knock-Out-Schwelle 13.426,95
Hebel 9,46
Laufzeit endlos
Kurs 12,64


DAX: Waffenstillstand vor dem Wochenende

Wenn es die gesamte Handelswoche über für den Deutschen Aktienindex abwärts geht, kommt es am Freitag häufiger zu einer - zumindest minimalen - Gegenreaktion zurück nach oben. Anleger sollten jedoch nicht leichtsinnig vermuten, dass es sich dabei um eine Trendwende handelt. Diese Verwechslung könnte teuer werden.


Nach dem Ausbruch unter die seit Mai bestehende Seitwärtsbewegung hat der DAX bereits einiges des daraus resultierenden Abwärtspotenzials ausgeschöpft. Eine Erholung zurück an das Durchbruchsniveau um 12.545/12.615 ist möglich, wobei es riskant wäre, darauf zu wetten. Da jedoch Inhaber von Short-Positionen vor dem Wochenende in der Regel verstärkt Gewinne mitnehmen, sollte es heute zumindest kurzzeitig zu einer Erholung kommen. Wie lange dieser Effekt anhält, bleibt allerdings abzuwarten.


Das nächste Kursziel um 11.725 / 11.870 ist nicht mehr allzu weit entfernt und könnte bereits innerhalb einer weiteren schwachen Handelswoche erreicht werden. Selbst wenn es länger dauert, ändert sich an dieser Prognose zunächst nur wenig. Frühestens wenn der Markt sich über 12.810/12.920 erholt, ist wieder etwas mehr Optimismus angebracht. Doch dieses Szenario ist vorläufig das weniger wahrscheinliche. Anleger sollten angesichts dieser Rahmenbedingungen auch weiterhin über eine Absicherung nachdenken, beispielsweise mit geeigneten Turbo-Bär-Zertifikaten (siehe Tabelle unten).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.307,06
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 13,42
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 8,11
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.307,11
Basispreis 13.431,86
Knock-Out-Schwelle 13.431,86
Hebel 10,94
Laufzeit endlos
Kurs 11,05


DAX: Sturmwarnung!

Der Deutsche Aktienindex kommt in unruhiges Fahrwasser: Kurzfristig fällt der Markt mit hoher Geschwindigkeit. Unterbrochen wird diese Entwicklung nur von ebenso dynamisch verlaufenden Bärenmarktrallys die jedoch - wie gestern - nicht einmal einen Tag anhalten. Anleger müssen nun besonders vorsichtig sein.


Nachdem der DAX tagelang eher am unteren Rand des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau) verlief, wagte er sich für wenige Minuten in die Mitte dieses weiter stark fallenden Kurskanals zurück. Doch schnell wurde diese Mini-Erholung von Marktteilnehmern zu verstärkten Verkäufen genutzt, was ein negatives Zeichen darstellt. Die kurze Gegenbewegung nach oben reichte nicht einmal bis zur ehemaligen markttechnischen Unterstützung um 12.545 (rot), das ist ebenfalls ein Schwächesignal.


Aus mittelfristiger Sicht schein ein Test der nächsten Haltezone um 11.725/11.870 bereits so gut wie sicher zu sein. Doch auf dem Weg dahin kann der in immer stärkere Schwankungen geratende DAX auch erst wieder signifikant in die andere Richtung ausschlagen. Solange der dabei jedoch unter der 12.600er-Marke bleibt, was aktuell wahrscheinlich ist, stehen die Börsenampeln weiter auf rot. Anleger sollten sich absichern, wobei passende Bär-Turbozertifikate helfen (siehe Tabelle unten).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.322,39
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 13,22
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 9,35
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ39BT
Emittent Citi
Kurs DAX 12.322,64
Basispreis 13.433,49
Knock-Out-Schwelle 13.433,49
Hebel 11,09
Laufzeit endlos
Kurs 10,81


DAX: Das Schlimmste befürchten

Die anhaltende Schwäche des Deutschen Aktienindex dürfte spätestens im Bereich um 11.800 wieder vorüber sein. Doch schon vorher ist eine Pause des überhitzten kurzfristigen Abwärtstrends zu erwarten. Nur der langfristige Blickwinkel zeigt noch viel Potenzial nach Süden - trotz eines positiven Ausblicks.


Inzwischen summieren sich die Kursverluste beim DAX seit Mitte Juni bereits auf rund 1000 Punkte, womit der Index inzwischen im unteren Grenzbereich des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau) verläuft. Weitere Verkäufe werden damit - ohne eine vorhergehende Atempause - immer unwahrscheinlicher. Kommt es zu einer kurzen Zwischenerholung, dürfte aber bereits der ehemalige Stabilisierungsbereich (rot) um 12.545 nun eine erste technische Barriere darstellen.


Bleiben die Verkäufer auch weiterhin in der Übermacht, ist die nächste deutliche Stabilisierungszone im weiter zurück reichenden Chart erst um 11.725/11.870 auszumachen. Auch aus dieser Perspektive zeigt sich der DAX bereits überverkauft: Er ist so weit von seinem Monatsdurchschnittspreis entfernt wie nur selten in den vergangenen 18 Monaten (blauer Kurskorridor). Dies lässt zumindest eine vorübergehende Bodenbildung erwarten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.227,58
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 14,60
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 8,15
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS3DW3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.227,20
Basispreis 13.675,00
Knock-Out-Schwelle 13.675,00
Hebel 8,45
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 15,51


DAX: Nach Pause weiter abwärts

Der Deutsche Aktienindex ist zwar nach den jüngsten Verlusten bereits überverkauft, so dass jederzeit eine kleine Zwischenerholung einsetzen kann. Doch der aktuelle Kurseinbruch ist ein klares Statement von der Mehrheit der Marktteilnehmer: Die Seitwärtsbewegung ist vorbei, es hat ein neuer Abwärtstrend begonnen.


Im Chart der Vorwochen ist der Ausbruch aus der jüngsten Tradingrange nach unten klar erkennbar: Die bisher um 12.540 (rot) zu beobachtenden Käufe blieben diesmal aus, so dass der Index in den freien Fall überging. Nach einem Einbruch von fast 900 Punkten seit der Monatsmitte ist der DAX nun zwar wieder reif für eine Gegenbewegung zurück nach oben, die sich im Extremfall sogar in Richtung der 12.800er-Marke (orange) ausdehnen könnte. Gegen einen weiteren ungebremsten Fall spricht auch, das der Markt bereits in der unteren Randzone des Prognose-Korridors (grau) verläuft, die in der Regel Übertreibungen anzeigt und als Auffangbereich in der Vergangenheit verlässlich war. Doch die generelle Tendenz weist jetzt klar nach Süden.


Auch der mittelfristige Prognose-Korridor (blau) zeigt, dass der DAX sich etwas weit von seinem Monatsdurchschnitt nach Süden abgesetzt hat. In Extremfällen hat der Index jedoch schon den Rand des Korridors erreicht und könnte daher auch bis an die nächste markttechnische Unterstützung im weiter zurück reichenden Chart bei 11.725/11.860 fallen (rot). Doch die Chancen für eine kurze Bärenmarktrally steigen bereits jetzt mit jedem Tag deutlich an. Spätestens nach einer kleinen Entspannungsphase bleibt aber ein Rückfall in den Bereich der 11.800er-Marke das aus heutiger Sicht wahrscheinlichste Szenario. Anleger können sich dagegen beispielsweise mit passenden Zertifikaten absichern (siehe Tabelle unten) oder sogar aktiv darauf spekulieren.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.341,18
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 12,97
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 9,77
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS3DW3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.341,18
Basispreis 13.675,00
Knock-Out-Schwelle 13.675,00
Hebel 9,25
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 14,10


DAX: Auf Verluste einstellen

Die Seitwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex scheint nun endgültig vorbei zu sein. Damit entsteht allerdings frisches Abwärtspotenzial, das im Extremfall sogar bis unter die 11.800er-Marke reichen kann. Nur kurzfristig ist der Markt durch seinen bereits leicht überverkauften Zustand etwas geschützt.


Das bei vergangenen Schwächeanfällen zu beobachtende Kaufinteresse im Bereich um 12.540/12.620 (rot) ist diesmal nicht mehr aufgetreten. Eine neue markttechnische Unterstützungszone muss sich auf der kurzfristigen Zeitebene erst noch ausbilden - bis dahin ist der Weg nach unten vorerst frei. Zumindest verläuft der DAX bereits relativ weit im unteren Grenzbereich des aus vergangenen Schwankungen berechneten Prognose-Korridors (grau). Damit sind stärkere Verluste vorläufig weniger wahrscheinlich. Sie können aber insbesondere in Anbetracht des frischen Verkaufssignals durch den Ausbruch aus der weiter oben beschriebenen Handelsspanne nicht ausgeschlossen werden. Die Prognose bleibt auf dieser Zeitebene nun zunächst negativ bis der Markt sich wieder über 12.810/12.920 erholt, was vorerst das unwahrscheinlichere Szenario darstellt.


Der weiter zurück reichende Kursverlauf zeigt die nächste markttechnische Unterstützung erst um 11.725/11.870 (rot). Frühestens hier ist aus heutiger Sicht wieder mit stärkerem Kaufinteresse zu rechnen. Anleger müssen sich - spätestens nach einer kleinen Atempause des Marktes - auf Verluste gefasst machen, die sich bis in diesen Zielbereich ausdehnen können.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.483,81
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 11,41
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,25
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS3DW3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.483,90
Basispreis 13.675,00
Knock-Out-Schwelle 13.675,00
Hebel 10,48
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 12,71


DAX: Erste Anzeichen eines Verkaufssignals

Der Deutsche Aktienindex zeigt eine zunehmende kurzfristige Instabilität. Spätestens nach einer kurzen Pause ist das Risiko weiterer Verluste relativ hoch. Erst etwa 700 bis 800 Punkte unterhalb des aktuellen Kursniveaus zeigt sich wieder eine bereits seit Längerem bestehende Nachfragezone im Chart.


Nach der steilen Abwärtsbewegung der vergangenen Tage ist der Markt zwar bald reif für eine Gegenbewegung zurück nach oben, doch der grundsätzliche Trend zeigt nun wieder klar in Richtung Süden: Mit dem Ausbruch unter 12.545 (rot) und damit aus der Tradingrange der Vorwochen hat der DAX ein klares Schwächezeichen gesendet. Erst eine Erholung zurück über die erste markttechnische Widerstandszone um 12.800/12.900 würde die Prognose wieder bessern.


Auf längere Sicht müssen sich Anleger nun wieder mit dem Gedanken eines Rückfalls an die Untergrenze der Handelsspanne im Wochenchart um 11.725/11.870 anfreunden. Zwar kann der Index auch vorher einen neuen Boden ausbilden, doch aktuell bestehen dafür noch keine Anhaltspunkte.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX00ZK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.511,76
Basispreis 11.390,00
Knock-Out-Schwelle 11.390,00
Hebel 11,15
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,42
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS3DW3
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.510,36
Basispreis 13.675,00
Knock-Out-Schwelle 13.675,00
Hebel 10,74
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 12,06


DAX: Absturzrisiko bleibt erhöht

Der Deutsche Aktienindex steht auch weiterhin knapp vor dem Abgrund eines neuen Abwärtstrends. Solange der Markt jedoch in der Tradingrange der Vorwochen verbleibt, müssen sich Anleger noch keine Sorgen machen. Allerdings ist der Index nicht mehr weit von der Untergrenze dieser Handelsspanne entfernt.


Der DAX befindet sich gefühlt bereits im Sommerloch: Seit Wochen geht es nur noch seitwärts. Selbst impulsstarke Tage, die durch Ereignisse wie die Sitzung der Europäischen Zentralbank vergangene Woche ausgelöst wurden, führen nicht zu einem Ausbruch aus der Seitwärtsbewegung. Aktuell kommt wieder etwas mehr Aufregung auf, da der Index sich einer Tradingrange-Grenze verstärkt nähert. Um 12.545/12.620 befindet sich der südliche Rand der momentanen Konsolidierung, und wenn dieser durchbrochen wird, ist der Weg nach unten zunächst frei.


Im längerfristigen Chart ist ebenfalls nur eine Tradingrange zu sehen, ihre Untergrenze bei 11.725/11.870 ist das nächste Kursziel falls der DAX aus der aktuellen Kurzfrist-Handelsspanne nach Süden ausbrechen sollte. Anleger sollten einen signifikanten Durchbruch auf der Südseite abwarten, bevor sie sich verstärkt absichern oder sogar aktiv auf fallende Kurse spekulieren. Nur Mutige wetten jetzt schon auf dieses Szenario. Ein passendes Bär-Zertifikat dafür zeigt die Tabelle unten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CQ5NGP
Emittent Citi
Kurs DAX 12.695,16
Basispreis 11.680,25
Knock-Out-Schwelle 11.770,00
Hebel 12,51
Laufzeit endlos
Kurs 10,29
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9GU6
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.695,16
Basispreis 14.290,00
Knock-Out-Schwelle 14.290,00
Hebel 7,96
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 16,03


DAX: Knapp am Crash vorbei

Der Index stabilisierte sich an der letzten kurzfristigen Unterstützung und vermied damit ein neues mittelfristiges Verkaufssignal. Doch die Situation bleibt weiter kritisch, im Idealfall ist nun vorerst mit einer fortgesetzten Seitwärtsbewegung zu rechnen. Anleger sollten die entsprechenden Kursschwellen kennen.


Erst an der Untergrenze der schon seit Mai bestehenden Tradingrange um 12.545/12.620 fing sich der Deutsche Aktienindex wieder (rot) und könnte sich nun zunächst bis in das Mittelfeld dieser Spanne um 12.820/12.920 erholen (orange). Erst wenn sich auch über dieser Schwelle noch Käufer finden, ist der obere Rand des Seitwärtskanals um 13.200 wieder ein potenzielles Kursziel.


Gegen einen klaren Trend spricht auch das Verhalten der Marktteilnehmer am Monatsdurchschnittskurs des DAX: Während in Abwärtstrends verkauft wird, sobald sich der Index an diesen Mittelwert erholt (rote Kreismarkierungen), kommt es in Aufwärtstrends zum gegenteiligen Effekt - hier wird nachgekauft bei Zwischenkorrekturen an den Durchschnitt (grüne Markierungen). Aktuell oszilliert der Markt planlos um seinen Monatsmittelwert. Anleger müssen abwarten, bis sich eine neue Tendenz herausbildet, und können davor bestenfalls auf Schwankungen von einer Grenze des Seitwärtskorridors zur jeweils anderen - oder zumindest zu dessen Mittellinie - setzen. Passende Papiere für eine Wette in beide Richtungen zeigt die unten stehende Tabelle.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CQ5NGP
Emittent Citi
Kurs DAX 12.725,82
Basispreis 11.679,07
Knock-Out-Schwelle 11.770,00
Hebel 12,16
Laufzeit endlos
Kurs 10,74
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9GU6
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.724,68
Basispreis 14.290,00
Knock-Out-Schwelle 14.290,00
Hebel 8,13
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 15,67


DAX: Eher wieder seitwärts-negativ

Das kurzzeitig in der Vorwoche aufgeflammte Kaufinteresse beim Deutschen Aktienindex hast sich bereits wieder auf eindrucksvolle Weise ins Gegenteil verkehrt. Damit schwinden auch die Hoffnungen auf einen Ausbruch aus der jüngsten Seitwärtsbewegung. Wenn er erfolgt, dann jetzt eher wieder auf der Unterseite.


Wenn auf einen steilen Anstieg bereits einen Tag später wieder ein ebenso deutlich ausgeprägter Rückgang des Marktes erfolgt, ist dies stets ein schlechtes Vorzeichen: Alle Gewinne des DAX aus der zweiten Hälfte der vergangenen Woche wurden inzwischen wieder abverkauft, so dass der Index nun wieder im unteren Mittelfeld der seit Mai bestehenden Tradingrange verläuft (orange). Gehen die Verkäufe weiter, was sich zumindest leicht abzeichnet, dürfte die Südgrenze der Tradingrange um 12.545/12.620 bald auf den Prüfstand kommen. Bessern würde sich die Prognose erst, wenn der Markt auch wieder oberhalb der 13.200er-Marke gekauft wird, was vorerst nicht abzusehen ist.


Aus einer weiter zurück reichenden Perspektive ist der Deutsche Aktienindex vorläufig noch halbwegs freundlich einzuschätzen, doch auch hier dominiert eine Handelsspanne, deren Unterseite sich bis 11.725/11.870 erstreckt - und die jederzeit auf den Prüfstand kommen kann. Anleger müssen sich auf einen Test der langfristigen Südgrenze einstellen, insbesondere bei einem anhaltenden Schwächeanfall bis unter die 12.545er-Marke. Zumindest vorläufig aber sollte der neueste Ausverkauf des DAX hier wieder pausieren können.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN CQ5NGP
Emittent Citi
Kurs DAX 12.834,11
Basispreis 11.677,89
Knock-Out-Schwelle 11.770,00
Hebel 11,10
Laufzeit endlos
Kurs 9,98
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9GU6
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.834,11
Basispreis 14.290,00
Knock-Out-Schwelle 14.290,00
Hebel 8,82
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 14,79


DAX: EZB-Effekt vorbei?

Die Woche der Notenbanksitzungen lief gut für den Deutschen Aktienindex. Doch hält dieser Trend an oder verstärkt sich die kurz vor dem Wochenende begonnene Tendenz zu Gewinnmitnahmen, bis das ganze Plus wieder weg ist? Diese Marken müssen Anleger nun kennen, um frühzeitig Signale für die kommenden Tage zu erhalten.


Mit dem Ausbruch über 12.920 /13.030 hat der DAX ein positives Zeichen gesetzt. Die Nachfrage kam jedoch unmittelbar nach der Sitzung der Europäischen Zentralbank am vergangenen Donnerstag auf, und kann auch nur einen Einmaleffekt darstellen - dies hat es in der Vergangenheit schon häufiger gegeben. Am Freitag konnte sich der positive Trend auch nicht bestätigen, stattdessen wurden - wie nach starken Handelswochen üblich - Profite realisiert. Nun gibt es zwei Möglichkeiten für einen weiter freundlichen Verlauf: Entweder bricht der Index auch noch über die jüngsten Kursspitzen von Mai und Juni um 13.200 aus (grün), oder er fällt zurück, wird jedoch durch Käufe noch oberhalb von 12.800/12.920 stabilisiert (orange). Erst darunter trübt sich die Prognose wieder ein, dann droht ein erneuter Test der Tiefs um 12.545/12.620 (rot).


Der Markt kann sich aus einer längerfristigen Perspektive oberhalb seines 200-Tage-Durchschnittskurses stabilisieren. Damit ist ein Anstieg an die Obergrenze der Tradingrange auf dieser Zeitebene bei 13.520/13.600 das wahrscheinlichere Szenario. Verluste bis 11.725/11.870 sind vorerst abgewendet, dort liegt die Untergrenze der Seitwärtsbewegung. Sie wird erst wieder aktuell wenn der Index klar unter die 12.550er-Marke fällt. Solange der DAX oberhalb von 12.800 Punkten bleibt, können mutige Anleger bereits wieder mit dem Aufbau erster Long-Positionen beginnen. Ein passendes Wertpapier dafür, das Gewinne des Index um etwa das Zehnfache verstärkt, zeigt die unten stehende Tabelle.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS28NR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 13.010,55
Basispreis 11.925,00
Knock-Out-Schwelle 11.925,00
Hebel 11,99
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 10,91
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9GU6
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 13.010,55
Basispreis 14.290,00
Knock-Out-Schwelle 14.290,00
Hebel 10,17
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,87


DAX: EZB entfacht neue Fantasie

Mit der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank hat der Deutsche Aktienindex die Seitwärtsspanne der vergangenen Wochen verlassen. Auch wenn sich die Aussichten auf den ersten Blick deutlich verbessert haben, unterliegt der DAX weiterhin den Marktgesetzen. Vor dem Wochenende dürfte das Potenzial nahezu ausgereizt sein.


Nach Bekanntgabe der EZB-Entscheidung am Donnerstag zeigte der DAX eine starke Vorstellung und beendete den Handel erstmals seit gut drei Wochen wieder über der Marke von 13.000. Sowohl der Monatsdurchschnittskurs (grün) wie auch die Oberseite der Tradingrange bei 12.920/13.030 wurden mit dem dynamischen Impuls überwunden. Nach dem stärksten Tagesgewinn seit dem 5. April ist das statistische Potenzial Richtung Norden allerdings kurzfristig nahezu ausgeschöpft. Der DAX notiert am oberen Rand des Prognose-Kanals (grau). Dieser Kurskorridor wird aus vergangenen Schwankungen berechnet und stellt eine bewährte Orientierungshilfe dar. In der Vergangenheit wurde die Spanne nur in Übertreibungsphasen für kurze Zeit verlassen. Zum Wochenschluss fällt die Grenze ungefähr mit dem Vormonatshoch bei rund 13.200 zusammen.


Sollte die Kaufbereitschaft darüber anhalten, zeigt der längerfristige Wochenchart die Perspektiven für den DAX. In den vergangenen Monaten war wiederholt im Bereich um 13.520/13.600 eine erhöhte Verkaufsbereitschaft messbar. Ausgehend vom aktuellen Niveau liegt das Potenzial somit bei rund drei Prozent. Verteidigt der Markt zum Wochenschluss die gestrigen Gewinne, bestehen gute Chancen für einen erneuten Anlauf bis an die Obergrenze der langfristigen Tradingrange. Mit dem unten vorgestellten Bull-Schein können risikobereite Anleger davon überdurchschnittlich profitieren.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS28NR
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 13.107,10
Basispreis 11.925,00
Knock-Out-Schwelle 11.925,00
Hebel 11,09
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 12,60
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9GU6
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 13.107,10
Basispreis 14.290,00
Knock-Out-Schwelle 14.290,00
Hebel 11,08
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 14,57


DAX: Vor der EZB stillhalten

Die Seitwärtsbewegung des Deutschen Aktienindex ist nach dem US-Zinsentscheid und vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank weiterhin intakt - und sollte es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch danach bleiben. Anleger sollten sich auch bei starken Kursbewegungen nicht zu voreiligen Aktionen verleiten lassen.


In den USA steigen die Leitzinsen und es werden weitere Zinsschritte angekündigt - das war etwas mehr als vom Markt erwartet, daher zieht es auch den DAX leicht nach unten. Ungeachtet dessen verbleibt der Index aber in seiner Tradingrange, die zwischen etwa 12.545/12.620 und 12.920/13.030 verläuft. Selbst eine neue Kaufwelle dürfte kaum zum Verlassen dieser Handelsspanne führen - und selbst wenn, muss abgewartet werden ob eine starke Reaktion auch bis zum Folgetag noch Bestand hat.


Wenn der Deutsche Aktienindex nachhaltig aus seiner kurzfristigen Seitwärtsbewegung ausbrechen kann, dürfte sich dieser Trend bis an die Grenzen der übergeordneten Tradingrange im Langfristchart fortsetzen. Auch hier haben sich auf beiden Seiten relativ klare Kursmarken herausgebildet, die im Süden bei 11.725/11.870 und im Norden bei 13.520/13.600 verlaufen. Anleger müssen sich in Geduld üben, bis zumindest auf der kurzfristigen Zeitebene ein neuer klarer Trend startet. Davor gleicht eine Spekulation einem Lotteriespiel.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2VDZ
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.811,69
Basispreis 11.450,00
Knock-Out-Schwelle 11.450,00
Hebel 9,41
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,86
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9G6V
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.811,75
Basispreis 14.040,00
Knock-Out-Schwelle 14.040,00
Hebel 10,43
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,39


DAX: Noch kein Kaufsignal

Der Deutsche Aktienindex bleibt weiterhin unter einer kurzfristig entscheidenden Kurszone. Solange diese Entwicklung anhält, dürfte sich auch die Tradingrange auf dieser Zeitebene fortsetzen. Anleger sollten die entsprechenden Preisniveaus kennen und erst nach einem Ausbruch aus der Handelsspanne aktiv werden.


Abgesehen von einem kurzen Ausflug darüber zum Handelsbeginn am Dienstag bleibt der Monatsdurchschnittspreis (grün) um derzeit etwa 12.870 weiterhin eine massive markttechnische Barriere. Erst wenn die Nachfrage auf diesem Niveau höher ist als der offenbar immer noch vorhandene Verkaufsdruck ist der DAX wieder positiv einzuschätzen. Dies ist frühestens der Fall, wenn der Index signifikant über die 12.920er-Marke ausbricht, idealerweise sogar darüber schließt - noch besser wären Kurse jenseits der nächstfolgenden, schwächeren Hürde um 13.030. Bis es dazu kommt, dürfte die Seitwärtsbewegung mit Untergrenze um 12.545/12.620 weiter gehen (rot).


Um im Kleinen nicht die Orientierung zu verlieren, hilft stets der Blick auf den langfristigen Chart. Hier besteht nach wie vor ein Aufwärtstrend, auch wenn dieser sich inzwischen abgeflacht hat (grün, orange). Größere Verluste drohen erst, wenn der Markt auch unter die 11.600er-Marke fallen würde - was derzeit nicht abzusehen ist. Anleger müssen sich mit kurzfristigen Käufen bis zu einem Ausbruch über mindestens die 12.920er-Marke gedulden. Auf fallende Kurse zu wetten empfiehlt sich dagegen erst unterhalb von 12.545 Punkten. Bis dahin bleibt der DAX auf der kurzfristigen Zeitebene eher als richtungslos einzuschätzen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2VDZ
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.857,85
Basispreis 11.450,00
Knock-Out-Schwelle 11.450,00
Hebel 9,13
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 14,05
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9G6V
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.857,43
Basispreis 14.040,00
Knock-Out-Schwelle 14.040,00
Hebel 10,87
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,14


DAX: Ausbruch nach oben?

Erstmals seit Mitte Mai könnte der kurzfristige Trend des Deutschen Aktienindex wieder drehen. Hält das am Dienstag zu Handelsbeginn zu beobachtende Kaufinteresse an, ist die Abwärtsbewegung des Marktes mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest in einen Seitwärtstrend ausgelaufen. Das Potenzial bleibt dennoch begrenzt.


Vor allem die wiederholten Verkäufe zum Monatsdurchschnittskurs (grün) bremsten den DAX seit Monatsanfang aus - damit ist es nun offenbar vorbei: Mit einem starken Start setzte der Markt über diese technische Barriere hinweg und hat dadurch nun Potenzial bis in den Bereich 13.000/13.100 an den oberen Rand des Prognose-Korridors (grau). Dieser Kurskanal wird aus vergangenen Schwankungen berechnet und zeigt den kurzfristigen Spielraum des Index. Auch auf der Unterseite stellt der Korridor eine Orientierungshilfe dar, er fällt dort mit der horizontalen Wendezone um 12.600 zusammen (rot punktiert). Eine Handelsspanne zwischen den genannten Grenzen ist nun zunächst das wahrscheinlichste Szenario.


Der längerfristige Chart offenbart, dass der DAX in den vergangenen Wochen verstärkt gekauft wurde, sobald er leicht unter seinen 200-Tage-Durchschnittskurs gefallen war (violett). Solange diese Entwicklung anhält, bleibt als nächster Schritt ein Test der Zone um 13.500/13.600 zu erwarten. Sie stellt die Obergrenze der langfristigen Tradingrange dar, die das Kursgeschehen seit dem Vorjahr bestimmt. Vorsichtige Anleger warten erst den Schlusskurs vom Dienstag ab, um (relative) Gewissheit über den jüngsten Ausbruch nach oben zu erhalten. Grundsätzlich ist durch die aktuelle Entwicklung die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg in den Bereich der 13.500er-Marke jedoch wieder gestiegen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2VDZ
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.926,04
Basispreis 11.450,00
Knock-Out-Schwelle 11.450,00
Hebel 8,76
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 14,67
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9G6V
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.926,81
Basispreis 14.040,00
Knock-Out-Schwelle 14.040,00
Hebel 11,61
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 11,53


DAX: Negativ-Trend hält an

Der Deutsche Aktienindex schwankt zwischen zwei markttechnisch wichtigen Preisniveaus hin und her. Bisher kann sich kurzfristig noch keine neue Tendenz klar durchsetzen. In diesem Fall ist auf längere Sicht häufig mit einer Fortsetzung des jüngsten Bewegungsimpulses zu rechnen, und dieser führte den Index nach unten.


Der Abwärtstrend im Preisverlauf der Vorwochen (blau) hat vorläufig weiter Bestand, was insbesondere dem immer wieder kehrenden Abgabedruck im Bereich um 12.900 Punkten zu verdanken ist. Dort verläuft aktuell der Monatsdurchschnittspreis des DAX (grün), der immer wieder Schauplatz von Richtungswechseln ist. Solange dieser charttechnische Einflussfaktor Marktteilnehmer auch weiterhin zu verstärkten Verkäufen animiert, stellt der untere Rand des Trendkanals um 12.350 das nächste Kursziel dar.


Nur die Nachfrage um 12.550/12.650 (rot punktiert) bewahrt den Index derzeit noch vor einem stärkeren Rückgang. Dieses Preisniveau hat schon häufiger Wendepunkte ausgelöst, und bildet daher auch jetzt wieder eine technische Unterstützung. Versagt sie, ist auf längere Sicht sogar Luft nach Süden bis unter die 11.800er-Marke. Anleger müssen daher abwarten, ob der Index sich deutlich über 12.900/12.925 erholen kann und damit ein Entwarnungssignal gibt, oder ob er stattdessen unter die 12.550er-Schwelle zurückfällt und damit den nächsten Abwärtsimpuls einläutet. Erst dann ist der Aufbau neuer Positionen sinnvoll, da sich mit hinreichender Sicherheit eine Prognose erstellen lässt. Wer bereits auf fallende Kurse spekuliert, kann die entsprechenden Finanzinstrumente mit einem Stopp oberhalb von 12.925/13.030 aber auch weiter halten.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS2VDZ
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.852,11
Basispreis 11.450,00
Knock-Out-Schwelle 11.450,00
Hebel 9,17
Laufzeit 28.09.2018
Kurs 13,98
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HW9G6V
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.852,69
Basispreis 14.040,00
Knock-Out-Schwelle 14.040,00
Hebel 10,83
Laufzeit 29.06.2018
Kurs 12,06