DAX-Chartanalyse

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DAX: Abwärtstrend könnte enden

Der starke Handelsstart zum Ausklang der Woche könnte positive Konsequenzen für den Deutschen Aktienindex haben: Zum ersten Mal kletterte er über den Ende Juli gestarteten, fallenden Trendkanal. Zunächst steigen die Chancen für einen etwas freundlicheren Kursverlauf dadurch aber nur leicht. Von Andreas Büchler


Die auf einem Rekordhoch notierende Wallstreet scheint nun endlich auch erste positive Auswirkungen auf den deutschen Markt zu haben. Der DAX wurde auch oberhalb seines Abwärtstrends (schwarz) noch gekauft und taucht damit tief in den technischen Widerstandsbereich um 12.320/12.460 ein (gelb). Hier dürfte er vermutlich zunächst stagnieren, danach sind die Aussichten auf einen weiteren Anstieg in Richtung 12.600/12.700 nicht schlecht - vorausgesetzt, die Höchstkurse vom Freitagmorgen werden bis zum Wochenende nicht für Gewinnmitnahmen genutzt. Tritt dieser Fall ein, dürfte der untere Rand des Trendkanals um 11.750 wieder zum wahrscheinlichsten Kursziel werden (rot).


Erstmals seit Juli wird der Index wieder deutlicher oberhalb seines Monatsdurchschnitts gekauft (blaue Kurve, schwarze Pfeilmarkierungen). Das nächste Kursziel aus mittelfristiger Sicht liegt nun am weitaus mehr beachteten 200-Tage-Mittelwert (violett). Dort steigt die Gefahr wieder deutlich, dass der DAX nach Süden abdreht und mindestens bis an die bereits etablierte Nachfragezone um 11.720/11.830 zurück fällt. Ob stattdessen die jüngsten Hochs an der 13.200er-Marke getestet werden können (grün) hängt auch davon ab, wie stark die US-Märkte die Börse hierzulande noch mit nach oben ziehen können.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.409,43
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,01
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 15,75
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DS6H8A
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.408,94
Basispreis 13.525,00
Knock-Out-Schwelle 13.525,00
Hebel 11,12
Laufzeit 31.01.2019
Kurs 11,80


Weitere Chartanalysen

DAX: Zwei von drei Szenarien sind negativ

Unverändert dominiert der kurzfristige Abwärtstrendkanal das Chartbild des Deutschen Aktienindex. Zwar ist auch ein Ausbruch nach oben denkbar, aber wahrscheinlicher ist die gegenteilige Entwicklung des Marktes. Immerhin ist auch das Potenzial nach unten aus heutiger Sicht überschaubar.


Der DAX nähert sich der Obergrenze des fallenden Trendkanals (schwarz), der Tempo und Marschrichtung seit Ende Juli vorgibt. Spätestens hier ist die Gefahr groß, dass die aktuell laufende Erholung stoppt. Schon am nun erreichten Monatsdurchschnitt (blau) könnte der derzeitige Anstieg langsamer werden. In beiden Fällen besteht ein hohes Risiko, dass die Kurse im Anschluss wieder an die untere Kanalbegrenzung um 11.750 zurück fallen. Vor allem im ersten Anlauf ist dagegen ein Ausbruch nach oben über 12.320/12.460 kaum realistisch, womit die letzten Zwischenhochs um 12.715/12.885 vorerst außer Reichweite bleiben (grün).


Mittelfristig relativiert sich die angespannte Lage der Vorwochen wieder: Hier haben sich die Zwischentiefs aus dem März und April erneut als Kaufzone erwiesen (rot). Selbst wenn der Markt nun wieder nach unten dreht, dürfte das Areal um 11.730/11.830 erneut einen stabilisierenden Effekt aufweisen. Im Idealfall ist aus diesem Blickwinkel eine Rückkehr an den 200-Tage-Durchschnitt (violett) um derzeit 12.620 denkbar - dieses Kursziel fällt jedoch seit Sommer langsam ab.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.232,45
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 8,91
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 13,78
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ73P0
Emittent Citi
Kurs DAX 12.232,85
Basispreis 13.277,05
Knock-Out-Schwelle 13.277,05
Hebel 11,72
Laufzeit endlos
Kurs 10,39


DAX: Reicht es für eine Bodenbildung?

Der Deutsche Aktienindex hat mit dem Sprung über die erste schwache Kursbarriere um 12.120 einen kleinen markttechnischen Erfolg erzielt. Doch diese Entwicklung war zu erwarten und sollte von Anlegern keinesfalls als Vorzeichen einer nachhaltig positiven Entwicklung missverstanden werden. Von Andreas Büchler


Nach wie vor befindet sich der DAX im Abwärtstrend, dessen Obergrenze bei rund 12.400 Punkten (schwarz) er trotz der jüngsten Erholungstendenz vielleicht so schnell nicht sehen wird. Denn schon im Bereich des Monatsdurchschnittskurses (blau) um 12.225 dürfte die Verkaufsbereitschaft wieder zu nehmen. Zuletzt erwies sich diese Barriere allerdings als leicht durchlässig und nicht mehr punktgenau wirksam. Sollte der Markt kurzzeitig nach oben ausbrechen können, sind allerdings spätestens die Wendezone um 12.320/12.460 (gelb) sowie der in 99 Prozent nicht verlassene Prognose-Korridor (graue Fläche) ein klares Indiz für das maximale Aufwärtspotenzial der kommenden Wochen. Sobald der Index wieder nach unten dreht, ist die Abwärtstrendkanal-Südgrenze bei aktuell rund 11.780 das nächste Kursziel.


Auch im längerfristigen Chart zeigt sich im Bereich um 11.700 eine bereits bewährte Stabilisierungszone. Vorerst sollte sie den Markt vor einem stärkeren Einbruch bewahren. Anhaltendes Desinteresse der Käuferseite kann jedoch auch zu Kursverlusten bis in den Bereich der 10.000er-Marke am unteren Rand des neuen, etwas flacheren Aufwärtstrends führen. Dennoch bliebe der übergeordnete Ausblick weiterhin optimistisch.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.186,67
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 9,19
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 13,45
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ73P0
Emittent Citi
Kurs DAX 12.189,90
Basispreis 13.278,67
Knock-Out-Schwelle 13.278,67
Hebel 11,20
Laufzeit endlos
Kurs 11,10


DAX: Crash bis 10.700 droht

Der Deutsche Aktienindex bleibt auffällig schwach, woraus sich zunächst ein Kursziel am unteren Rand des aktuellen Bewegungsspielraums ableiten lässt. Doch auch die längerfristige Prognose steht auf der Kippe, wie der Vergleich der aktuellen Marktlage mit vergangenen Jahren zeigt. Von Andreas Büchler


Der DAX verharrt unverändert unterhalb der ehemaligen Kaufzone um 12.120 (rot), die nun den gegenteiligen Effekt auf den Markt hat. Bleiben die Käufer dort auch weiterhin aus, dürfte die Untergrenze des momentan gültigen Abwärtstrendkanals (schwarz) um 11.800 schnell wieder erreicht werden. Doch bevor es dazu kommt, kann sich auch eine etwas stärkere Erholung bis 12.230/12.320 ausbilden (gelb). Dort bilden der Monatsdurchschnitt (blau) und eine horizontale Wendezone eine weitere technische Barriere. Beide Vorhersagen haben jedoch eins gemeinsam: Am Ende steht der Index tiefer als jetzt.


Auch der weiter zurück reichende Chart zeigt eine kritische Entwicklung: Der DAX verläuft derzeit eher im unteren Randbereich seines langfristigen Bewegungskorridors und sollte demzufolge in den nächsten Wochen eigentlich wieder nach oben abdrehen - insbesondere da er auch noch von einer horizontalen Kaufzone um 11.700 stabilisiert wird (rote Linien). Doch bereits in den Jahren 2014 und 2016 brach der Markt in einem vergleichbaren technischen Umfeld wider aller Wahrscheinlichkeit nach Süden aus. In beiden Fällen folgte dann ein finaler Ausverkauf bis an das statistisch wahrscheinliche Minimum, das heute ungefähr an der 10.700er-Marke liegen würde (rote Kreise). Sollte der Index die damalige Entwicklung wiederholen, wäre daher äusserste Vorsicht angebracht. Solange er jedoch über 11.700 Punkte verbleibt, können mittelfristig denkende Investoren noch gelassen bleiben.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.096,41
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 9,78
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 12,41
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DD9F4D
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.096,41
Basispreis 13.040,00
Knock-Out-Schwelle 13.040,00
Hebel 12,82
Laufzeit 28.12.2018
Kurs 10,04


DAX: Abwärts oder schnell abwärts?

Aus der heutigen Perspektive zeigen sich vor allem zwei wahrscheinliche kurzfristigen Szenarien für den Index. In beiden tendiert der Markt nach unten, der Unterschied liegt nur in einem unwesentlichen Detail. Erst aus einem erweiterten Betrachtungswinkel relativiert sich diese Einschätzung. Von Andreas Büchler


Der Deutsche Aktienindex scheint schon an der ersten technischen Barriere um 12.120 wieder auf starkes Verkaufsinteresse zu treffen (rot). Hält diese Entwicklung an, dürfte der Markt schon bald wieder zurück bis an den unteren Rand des derzeit aktuellen Abwärtstrendkanals um 11.800 fallen (schwarz). Eine etwas "freundlichere" Variante wäre eine erweiterte Bärenmarktrally in Richtung der 12.300er- oder sogar 12.400er-Marke (gelb), jedoch gefolgt von einem Absturz an das gleiche Kursziel wie beim ersten Szenario auch. Denn spätestens am Monatsdurchschnittskurs (blau) oder der Abwärtstrendkanal-Obergrenze dürfte der DAX wieder nach Süden abdrehen.


Die erst im weiter zurück reichenden Chart erkennbare Wendezone um 11.700 könnte eine mittelfristige Stabilisierung herbeiführen. Doch vorerst bestehen dafür noch nicht genug Anzeichen, Anleger sollten mit neuen Käufen daher abwarten. Der sich abzeichnende Rückfall aus dem seit 2009 bestehenden Aufwärtstrend (blau) trägt ebenfalls nicht gerade zu einer positiven Sichtweise bei. Immerhin könnte sich ein neuer, flacher steigender Trend anschliessen (gelb).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN ST33JX
Emittent Societe Generale
Kurs DAX 26.145,99
Basispreis 23.800,00
Knock-Out-Schwelle 23.800,00
Hebel 11,14
Laufzeit 21.12.2018
Kurs 20,95
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3CSK
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 26.145,99
Basispreis 28.600,00
Knock-Out-Schwelle 28.600,00
Hebel 10,65
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 20,43


DAX: Erholung wieder zu Ende?

Der erste Anlauf des Deutschen Aktienindex scheiterte an der nächstgelegenen technischen Barriere, was das Vertrauen vieler Marktteilnehmer in den neuesten Anstiegsversuch des Marktes deutlich reduzieren könnte. Dennoch ist eine weitere Ausdehnung der Bärenmarktrally nicht ganz unwahrscheinlich.


Schon an der markanten Wendezone im Chart um 12.120 nahm das Verkaufsinteresse so stark zu, dass die neueste Erholungsbewegung des DAX wieder zum Stillstand kam. Bleibt der Abgabedruck dort hoch, dürfte der Index schnell wieder an die Untergrenze des kurzfristigen Abwärtstrendkanals um 11.800 zurück fallen (schwarz/rot). Nach einer kleinen Denkpause ist aber auch eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung in Richtung 12.250/12.320 möglich. Spätestens dort allerdings dürften noch mehr Verkäufer aktiv werden, die sich am Monatsdurchschnitt (blau), an einer horizontalen Wendezone (gelb) sowie am oberen Ende des Abwärtstrendkanals orientieren. Alle genannten Chartmarken erwiesen sich zuletzt als verlässliche Indikatoren für einen Ausstieg.


Gegen einen sofortigen weiteren Rückgang des Marktes unter 11.725/11.800 sprechen weitere Einflussfaktoren, die im weiter zurück reichenden Chart zu sehen sind: Der DAX ist am unteren Ende des mittelfristigen Prognose-Korridors angekommen, der aus vergangenen Kursschwankungen berechnet wird und in dem auch die letzten Korrekturen stoppten (blaue Fläche). Zugleich ist auf diesem Preisnivau wiederholtes Kaufinteresse sichtbar (rot).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.055,55
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 10,08
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 12,35
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN HX3CSJ
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 26.145,99
Basispreis 28.550,00
Knock-Out-Schwelle 28.550,00
Hebel 10,88
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 20,01


DAX: Abwärts nach Plan

Die Schwäche des Deutschen Aktienindex hält an: Bislang reichte das Kaufinteresse nicht, um den Markt auch nur über die erste technische Barriere im Chart um 12.120 steigen zu lassen. Doch selbst wenn es noch dazu kommt, dürfte eine Bärenmarktrally spätestens 200 Punkte höher stoppen.


Die einst markanten unteren Wendepunkte um 12.120 (rot) drohen nun einen gegensätzlichen Zweck zu erfüllen - anstatt als Kaufbereich könnten sie jetzt als Zielzone für Verkaufswillige dienen, die ihren Notausstieg aus dem DAX noch perfektionieren wollen. Nach den starken Verlusten der Vorwochen ist jedoch sogar eine erweiterte Erholung bis an den nächsten potenziellen Umkehrpunkt um 12.260/12.320 vorstellbar. Dort könnte Abgabedruck durch Marktteilnehmer entstehen, die sich am Monatsdurchschnitt (blau) und an einer horizontalen Widerstandszone (gelb) orientieren, die sich bis etwa 12.460 nach oben ausdehnt. Damit wäre dann aber auch schon die Obergrenze des derzeitigen Abwärtstrendkanals erreicht (schwarz).


Der DAX scheint aus seinem langjährigen Aufwärtstrend (blau) in einen weniger steilen Folge-Kanal (gelb) zu wechseln. Darin wären Schwankungen zwischen 9.500 und 13.900 Punkten möglich, wobei zunächst auf eine stabilisierende Nachfrage um 11.700 (rot) zu hoffen ist. Diese könnte den aktuellen Abverkauf zumindest für einige Zeit bremsen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.032,30
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 10,26
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 11,63
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DD9F4D
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.032,30
Basispreis 13.040,00
Knock-Out-Schwelle 13.040,00
Hebel 11,94
Laufzeit 28.12.2018
Kurs 10,70


DAX: Korrektur hinterlässt Spuren

Der Deutsche Aktienindex könnte sich zwar kurzzeitig an den nun erreichten technischen Unterstützungen stabilisieren, doch das dort mögliche Kaufinteresse sollte nicht überbewertet werden. Ob die Nachfrage für eine dauerhafte Bodenbildung reicht, bleibt abzuwarten.


Wie genau sich der DAX verhalten wird, nachdem er am unteren Rand des aktuellen Abwärtstrendkanals (schwarz) abgeprallt ist, lässt sich nicht vorhersagen. Zwei Szenarien sind aber am Wahrscheinlichsten. Entweder stoppt eine Gegenbewegung zurück nach oben bereits an der ersten, im Chart erkennbaren Wendezone um 12.120 (rot). Oder eine Bärenmarktrally bis in den Bereich 12.320/12.460 folgt (gelb). Dort hat der Markt dann sowohl seinen Monatsdurchschnitt (blau) erreicht, in dessen Dunstkreis er häufig wieder dreht, als auch die Obergrenze des statistischen Schwankungskorridors (grau). Darüber hinaus gehende Gewinne sind aus heutiger Sicht kurzfristig kaum zu erwarten.


Auch für den längerfristigen Ausblick hat die jüngste Konsolidierung Konsequenzen: Der im Jahr 2009 gestartete steile Aufwärtstrend (blau) scheint abzuflachen (gelb). Immerhin besteht um 11.700 eine markante Unterstützung, auf welcher der DAX bereits häufig aufgesetzt und sich stabilisiert hat. Das könnte auch diesmal wieder einen stärkeren Einbruch hinauszögern, ganz verhindern lässt er sich allerdings nicht. Selbst im flacheren Aufwärtstrend besteht dann Korrekturpotenzial bis unter die 10.000er-Marke.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 11.970,27
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 10,78
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 11,47
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DD9F4D
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.970,27
Basispreis 13.040,00
Knock-Out-Schwelle 13.040,00
Hebel 11,19
Laufzeit 28.12.2018
Kurs 10,86


DAX: Nicht zuviel erwarten

Der Deutsche Aktienindex ist inzwischen reif für eine so genannte technische Reaktion: Nach starken Verlusten von knapp 700 Punkten seit Ende August ist der Markt überverkauft und hat daher jetzt Potenzial für eine Gegenbewegung zurück nach oben. Am negativen Trend ändert diese Option jedoch vorerst nichts.


Der DAX könnte diese Woche zu einer Bärenmarktrally starten, die zunächst Luft bis 12.120 (rot) und im Idealfall sogar bis über die 12.300er-Marke hat. In diesem Bereich trifft der Monatsdurchschnitt (blau) des Index auf den oberen Rand des aus vergangenen Schwankungen abgeleiteten Prognose-Korridors (grau). Viel mehr Spielraum sollten Anleger nicht erwarten, selbst eine geringfügige Überschreitung dieser Zielzone in Richtung 12.400/12.500 würde am Gesamtbild nichts ändern: Der Index befindet sich in einem fallenden Kurskanal (schwarz) dessen Untergrenze bei aktuell 11.870 nach einer Erholung wieder zum nächsten Ziel wird.


Erst die Vogelperspektive relativiert das Bild wieder: Hier ist zwar eine Verflachung des langfristigen Trends zu beobachten, aber dieser zeigt noch immer aufwärts (grün/gelb). Bei einer fortgesetzten Schwäche sollte der Index die Mittellinie des aktuellen Korridors um 11.600 ansteuern, dessen unterer Rand bei momentan 9540 ein potenzielles Worst-Case-Kursziel darstellt.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 12.009,57
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 10,45
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 11,67
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DD9F4D
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 12.009,57
Basispreis 13.040,00
Knock-Out-Schwelle 13.040,00
Hebel 11,65
Laufzeit 28.12.2018
Kurs 10,81


DAX: Neue Verkäufe nach Pause

Spätestens nach einer kurzen Unterbrechung der Abwärtsbewegung dürfte der Deutsche Aktienindex weiter nach Süden tendieren. Angesichts des bereits überverkauften Marktzustandes wird allerdings zuvor eine Erholung oder Stagnationsphase immer wahrscheinlicher - zumindest für eine kurze Zeitspanne.


Der Durchbruch unter die jüngsten Zwischentiefs um 12.120 (rot) war wie erwartet der Startschuss für einen weiteren Absturz des DAX, der sich auf längere Sicht auch fortzusetzen droht. Da der Markt nun aber am unteren Randbereich seiner kurzfristig (grau) und mittelfristig (blau) wahrscheinlichen Schwankungskorridore notiert, ist der Spielraum in diese Richtung begrenzt. Weitere Verkäufe sollten wenigstens etwas langsamer ablaufen als bisher.


Im Bereich um 11.725 / 11.870 liegen seit dem Vorjahr mehrere südliche Wendepunkte des Index, so dass sich Käufer auch diesmal wieder verstärkt an diese Zone orientieren könnten. Ob es für eine dauerhafte Bodenbildung reicht, bleibt aber abzuwarten. Angesichts der Serie immer schwächerer Zwischenerholungen seit Mai ist ein Ausbruch nach unten nach einer Atempause des Marktes zu befürchten. Zuvor kann es noch zu einer Erholung bis bestenfalls in den Bereich der 12.300er-Marke kommen (gelbe Skizze im ersten Chart). Dort verlaufen der Monatsdurchschnitt des Index sowie der oberen Rand des kurzfristigen Prognose-Korridors. Da diese beiden technischen Einflussfaktoren fallen, sinkt auch das Erholungspotenzial täglich weiter.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN HX4530
Emittent HypoVereinsbank
Kurs DAX 11.958,80
Basispreis 10.860,00
Knock-Out-Schwelle 10.860,00
Hebel 10,88
Laufzeit 18.12.2018
Kurs 11,01
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN DD9F4D
Emittent DZ Bank
Kurs DAX 11.953,61
Basispreis 13.040,00
Knock-Out-Schwelle 13.040,00
Hebel 11,00
Laufzeit 28.12.2018
Kurs 11,44


DAX: Schwächesignal war richtig

Die Zeichen beim Deutschen Aktienindex stehen klar auf Verkaufen, auch wenn nach dem jüngsten steilen Rückgang eine kurze Erholung in die Gegenrichtung immer wahrscheinlicher wird. Doch spätestens nach dieser technischen Aufwärtskorrektur dürfte sich der Ausverkauf noch für einige Zeit fortsetzen.


Der Markt testet die Untergrenzen seines statistisch wahrscheinlichen Bewegungsspielraums aus, der durch den Prognose-Korridor (grau) sichtbar gemacht wird. Damit hat sich das negativste aller möglichen Szenarien nach dem Durchbruch unter die markttechnische Unterstützung um 12.120 ausgebildet (rot). Bis zu einem etwas neutraleren Verlauf sollte es aber angesichts des überverkauften Marktes nicht mehr allzu lange dauern. Dann ist eine Gegenbewegung bis maximal 12.320/12.350 möglich (gelb). Dort trifft der Index auf seinen Monatsdurchschnittskurs, eine horizontale Wendezone und die Obergrenze des Prognose-Korridors.


Geht es nach dem Lehrbuch, ist spätestens um 11.725/11.870 auch aus dem übergeordneten Blickwinkel wieder eine - zumindest temporäre - Bodenbildung zu erwarten. Dort kam es in den vergangenen Monaten immer wieder zu einem Nachfrageschub (rot). Die Serie fallender Zwischenhochs nach diesen Bodenbildungen (schwarze Pfeile) deutet jedoch auf einen Abwärtstrend hin, der früher oder später zu einem Durchbruch unter dieses Areal führen wird. Für Anleger bleibt daher Absicherung weiterhin eine wichtige Priorität, beispielsweise mittels Bär-Hebelzertifikaten (siehe Tabelle unten).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 11.955,25
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 13,98
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 8,96
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 11.955,25
Basispreis 13.651,67
Knock-Out-Schwelle 13.651,67
Hebel 7,05
Laufzeit endlos
Kurs 16,80


DAX: Erstes Verkaufssignal

Der erneute Einbruch des Deutschen Aktienindex bestätigt die ohnehin schon negative Vorab-Einschätzung des Marktes aus technischer Sicht. Nun spricht nur die bereits leicht überverkaufte Situation gegen eine sofortige Fortsetzung des Absturzes. Doch im Extremfall ist auch das kein Schutz gegen Verluste.


Mit dem Durchbruch unter die Stabilisierungszone um 12.120 hat der DAX ein klares Signal gesendet: Die dort bislang stabilisierend wirkende Nachfrage ist verschwunden, der Weg nach unten ist frei. Allerdings hat der Markt bereits fast die gesamte Bandbreite seiner kurz- und mittelfristigen Prognose-Korridore nach unten ausgeschöpft (grau in Chart 1, blau in Chart 2). Damit ist auch eine Gegenreaktion nach oben auf die jüngsten Verkäufe möglich, die sich im Idealfall bis 12.320 / 12.460 ausdehnen kann.


Auf längere Sicht liegt das Kursziel für den Index nun allerdings klar an der Untergrenze der Tradingrange bei 11.725/11.830. Aus der erweiterten Perspektive der vergangenen Monate ist auch klar die Serie fallender Zwischenhochs und Tiefs erkennbar, die bereits seit Mai besteht. Erst mit Kursen über 12.715/12.885 würde der DAX diese Unglücksserie durchbrechen, was aus heutiger Sicht aber kaum zu erwarten ist. Bär-Zertifikate bleiben daher das Mittel der Wahl zur Absicherung oder aktiven Spekulation auf fallende Kurse.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 11.991,85
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 13,45
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 9,19
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 11.992,82
Basispreis 13.653,33
Knock-Out-Schwelle 13.653,33
Hebel 7,22
Laufzeit endlos
Kurs 16,59


DAX: Alarmstufe gelb

Der Deutsche Aktienindex entwickelt sich relativ deutlich zur Unterseite seiner aktuellen Bewegungsbandbreite. Damit steigt die Gefahr eines Ausbruchs unter die einzige, noch verbliebene markttechnische Unterstützungszone. Dies würde frisches Abwärtspotenzial bis weit unter die 12.000er-Marke eröffnen.


Aktuell wird der DAX wieder im Bereich der 12.120er-Marke gehandelt (rot). Bleibt die bisher auf diesem Niveau stabilisierende Nachfrage aus, drohen weitere Verluste. Die Gefahr, dass dieses Szenario eintritt ist groß - auch wenn es zuvor nochmal zu einer Erholung an die erste Hürde im Chart um 12.320/12.460 kommen kann (gelb). Kaum Chancen bestehen dagegen derzeit für das positive Szenario einer Erholung in Richtung 12.715 (grün).


Das mittelfristige Schwankungspotenzial des Marktes zeigt der aus vergangenen Kursbewegungen berechnete Prognose-Korridor, der auf Sicht der Wochen im Extremfall sogar Spielraum bis an die nächste stärkere Kaufzone um 11.725/11.830 zulässt. Eine stärkere Erholung könnte dagegen bis zurück an die 12.800er-Marke führen, was jedoch angesichts der aktuellen Schwächesignale kaum zu erwarten ist.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.147,13
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 11,60
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 10,58
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.147,05
Basispreis 13.654,99
Knock-Out-Schwelle 13.654,99
Hebel 8,06
Laufzeit endlos
Kurs 15,21


04.09.2018

DAX: Eher schwach

Der kurzfristige Kursverlauf des Deutschen Aktienindex ist alles andere als überzeugend: Der Markt hielt sich in den Vortagen nur kurz oberhalb seines Monatsdurchschnittskurses, dazu kommt eine Serie fallender Zwischenhochpunkte. Bleiben Käufe bis zum Wochenende aus, muss die zuvor noch positive Prognose revidiert werden.


Der aus vergangenen Schwankungen berechnete Vorhersage-Korridor für den DAX (grau) zeigte wieder einmal seine Zuverlässigkeit: Am unteren Randbereich dieses Kanals dreht der Markt heute wieder nach oben, was jedoch nicht als Kaufsignal fehlinterpretiert werden darf. Der Index hat nur sein Potenzial nach unten vorübergehend ausgereizt und zeigt eine technische Reaktion zurück nach Norden. Der zuletzt noch definierbare Zielbereich um 12.715/12.885 wird dabei aber kaum erreicht werden können (grün). Spätestens um 12.600 wird die Luft bei einer Erholung wieder dünn, vermutlich ist aber selbst das in dieser Zone liegende, jüngste Zwischenhoch außer Reichweite.


Was jedoch unverändert bleibt, ist die Serie fallender Hochpunkte seit dem Frühjahr, da sich in der oberen Hälfte der mittelfristigen Tradingrange immer weniger Käufer finden. Das nächste Kursziel liegt daher eher auf der Unterseite, dafür bieten sich neben der nur kurzfristig wichtigen 12.120er-Marke noch das klarer definierte Areal um 11.725/11.870 (rot) an.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.341,74
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,94
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 12,64
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.342,16
Basispreis 13.656,64
Knock-Out-Schwelle 13.656,64
Hebel 9,39
Laufzeit endlos
Kurs 13,15


DAX: Neue Schwächesignale

Zum Ausklang der Vorwoche wurden beim Deutschen Aktienindex wieder neue Gefahrenzeichen sichtbar. Bisher sind die frischen Verkäufe zwar noch nicht dramatisch, allerdings trübt sich die Prognose dadurch erneut ein und bereits ein weiterer schwacher Tag dürfte das bisherige Gleichgewicht kippen lassen.


Der DAX wurde nicht dauerhaft oberhalb seines Monatsdurchschnitts (blau) gekauft, wodurch das Szenario einer längeren Erholung nun bereits fast wieder vom Tisch ist. Noch könnte ein neuer Nachfrageschub diese Entwicklung unterbrechen, doch aus heutiger Sicht müssen Anleger damit beginnen, sich wieder zunehmend auf leicht fallende Kurse einstellen. Insbesondere wenn auch bei 12.330 Käufer ausbleiben (gelb), denn dort hatte sich der Markt zuletzt noch stabilisieren können. Das nächste Kursziel liegt in diesem Fall wieder am Zwischentief um 12.120 (rot).


Aus der Vogelperspektive des Wochen-Kerzencharts wird die immer wieder auftretende Kaufzurückhaltung erkennbar, sobald der DAX sich seinem 200-Tage-Durchschnittskurs (violett) von unten annähert. Erst ein Anstieg über diesen viel beachteten Mittelwert würde die Prognose aufhellen. Zur Bestätigung sollten Investoren mit längerem Zeithorizont zudem abwarten, ob der Markt sich auch dauerhaft wieder oberhalb der 12.840er-Marke (gelb) und damit in der nördlichen Hälfte der aktuellen mittelfristigen Tradingrange etablieren kann. Derzeit sieht es nicht danach aus, weswegen der Fokus nach wie vor auf Absicherungsstrategien liegt. Geeignet dafür sind beispielsweise Bär-Zertifikate (siehe Tabelle unten).


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.364,06
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,78
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 12,42
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.364,06
Basispreis 13.658,30
Knock-Out-Schwelle 13.658,30
Hebel 9,55
Laufzeit endlos
Kurs 13,39


DAX: Verkäufer kommen wieder

Gewinnmitnahmen dominieren das kurzfristige Chartbild des Index: Nach einem Anstieg von 500 Punkten seit Mitte August nehmen Marktteilnehmer nun am 200-Tage-Durchschnitt wieder Profite mit. Dieser Vorgang liegt aber bisher völlig innerhalb der üblichen Toleranzgrenzen und ist damit (noch) nicht negativ zu bewerten.


Mit einem Rückfall an die erste technische Unterstützung (gelb) um 12.335/12.460 startet der Deutsche Aktienindex eher schwach in die zweite Wochenhälfte. Doch in dieser Kurszone stabilisierte sich der Markt am Donnerstag, so dass die Vorhersage für die nächsten Tage vorerst auch weiter vorsichtig optimistisch bleiben kann. Erst wenn die Käufer auch unterhalb der 12.335er-Schwelle ausbleiben, dürfte der Index wieder auf die Zwischentiefs bei 12.120 zusteuern - wo er dann eine weitere Bodenbildungsgelegenheit hat (rot). Solange dies nicht der Fall ist, kann nach wie vor der Zielbereich um 12.715/12.885 anvisiert werden - allerdings frühestens in der kommenden Woche.


Zur Vorsicht mahnt eher der mittelfristige Ausblick, der wiederholte Kaufzurückhaltung knapp unterhalb des von vielen Marktteilnehmern beachteten 200-Tage-Durchschnittspreises zeigt (violett). Solange diese Entwicklung anhält, ist das Potenzial nach oben relativ überschaubar, spätestens knapp oberhalb dieser markttechnischen Hürde um 12.660/12.840 wird die Luft dünn - das deckt sich auch ziemlich genau mit den aus dem Kurzfristchart weiter oben abgeleiteten Prognosen. Investoren mit längerem Anlagehorizont sollten neue Positionen daher zurückstellen, bis der DAX sich nachhaltig über diesem Areal etabliert und damit ein klares Stärkesignal sendet.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.414,38
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,45
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 13,15
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.414,49
Basispreis 13.663,30
Knock-Out-Schwelle 13.663,30
Hebel 9,94
Laufzeit endlos
Kurs 12,79


DAX: Besser, aber noch nicht gut

Der Deutsche Aktienindex weist nach wie vor Anzeichen von technischer Stärke auf, allerdings bleibt abzuwarten wie nachhaltig diese frühen Signale sind. Zumindest für einen Anstieg an die Vormonats-Höchststände könnte der Spielraum nach Norden reichen. Der mittelfristige Trend hat aber noch nicht gedreht.


Erstmals seit Anfang August notiert der DAX aktuell wieder deutlicher oberhalb seines Monatsdurchschnittskurses (blau) und hat zuvor auch die charttechnische Barriere um 12.460 (gelb) überwunden. Damit hat sich die Ausgangslage innerhalb der vergangenen Handelstage zumindest aus kurzfristiger Sicht deutlich verbessert. Abgeleitet aus den Schwankungen der Vormonate lässt sich ein Korridor konstruieren (grau), in dem der Markt nun theoretischen Aufwärtsspielraum bis knapp unter die 12.800er-Marke hat - Tendenz steigend. Kritisch wird es dagegen wieder bei einem erneuten Rückfall unter 12.335/12.460.


Problematisch bleibt nach wie vor das übergeordnete Bild, in dem immer schwächere Erholungsversuche an oder über den 200-Tage-Durchschnittspreis (violett) zu einer eher zurückhaltenden Prognose führen. Optimismus ist erst bei Kursen oberhalb von 12.840/12.900 angebracht, bis dahin bleibt das nächste Ziel eher auf der Unterseite (rot) im Bereich der 11.800er-Marke.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.514,75
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 8,85
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 13,96
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.515,11
Basispreis 13.664,96
Knock-Out-Schwelle 13.664,96
Hebel 10,88
Laufzeit endlos
Kurs 12,00


DAX: Frisches Potenzial

Mit dem Sprung über eine kurzfristig entscheidende technische Hürde zeigt der Deutsche Aktienindex Stärke und schafft neuen Aufwärtsspielraum. Mindestens bis an die jüngsten Zwischenhochs im Bereich der 12.800er-Marke sollte nun Luft nach oben sein, wobei Anleger auch dafür etwas Geduld benötigen werden.


Die Verkaufsbereitschaft um 12.460 (gelb) wurde offensichtlich durch eine hinreichend große Nachfrage auf der Gegenseite kompensiert und der DAX konnte nach Norden ausbrechen. Damit ist der Weg nun frei in Richtung 12.800, wo sowohl die Juli-Hochs (grün) als auch der obere Rand des von uns berechneten Schwankungskorridors (grau) verlaufen. Doch der Markt ist bereits in die obere Randzone dieses steigenden Kurskanals eingelaufen, und hat damit das Potenzial für den Handelstag bereits teilweise ausgeschöpft. Gewinnmitnahmen bis zurück an den Ausbruchsbereich bleiben dadurch jederzeit möglich und sind kein Grund zur Sorge.


Auch mittelfristig lässt sich aus alten Schwankungen ein Vorhersage-Kanal berechnen (blau), von dessen Untergrenze sich der DAX nun abgesetzt hat und in Richtung des oberen Grenzbereichs laufen kann. Dieser verläuft ebenfalls im Bereich der 12.800er-Marke, bestätigt somit also das Kursziel aus der kurzfristigen Analyse. Im Idealfall - wenn der Kurskorridor hier ebenfalls zu steigen beginnt - wäre im Anschluss sogar die horizontale Widerstandszone um 13.200/13.600 erreichbar. Das ist aber bislang noch reine Spekulation. Anleger können aber bereits jetzt wieder etwas stärker auf Long-Trades setzen als noch vor einigen Tagen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.547,62
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 8,67
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 14,79
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.547,62
Basispreis 13.666,62
Knock-Out-Schwelle 13.666,62
Hebel 11,21
Laufzeit endlos
Kurs 11,24


DAX: Der erste Schritt nach oben

Es ist zwar noch kein Kaufsignal, aber der Deutsche Aktienindex könnte mit dem heutigen Ausbruch den Grundstein für einen Richtungswechsel legen: Erstmals seit Wochen wird er wieder oberhalb seines Monatsdurchschnittspreises nachgefragt, und auch ein Ausbruch über eine technische Hürde ist zu beobachten.


Der Sprung des DAX über sein Monatsmittel (blaue Kurve) und damit zugleich über die zuletzt massive horizontale Verkaufszone um 12.460 (gelb) ist ein klares kurzfristiges Stärkezeichen. Damit ist der Weg nun frei bis in den Zielbereich um 12.715/12.885 (grün), in dem die Vormonatshochs zu finden sind. Da der Markt allerdings bereits leicht am oberen Rand seines statistisch wahrscheinlichen Tageskorridors verläuft, brauchen Anleger dafür noch etwas Geduld und müssen sich zuvor sogar auf eine mögliche Gegenbewegung zurück ans Ausbruchsniveau einstellen.


Der finale Ausbruch nach oben erfolgt allerdings erst, wenn der DAX auch deutlich oberhalb seines 200-Tage-Durchschnittskurses (violett) um 12.665 noch Käufer findet. Dies fiel zuletzt immer schwerer, so dass der Markt aus der Vogelperspektive noch nicht so positiv zu beurteilen ist. Zumindest aber ein Test der bis 12.840 reichenden technischen Widerstandszone auf dieser Zeitebene ist nun möglich.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.571,47
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 8,54
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 15,02
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ31P6
Emittent Citi
Kurs DAX 12.571,47
Basispreis 13.668,29
Knock-Out-Schwelle 13.668,29
Hebel 11,46
Laufzeit endlos
Kurs 11,00


DAX: Zu früh für den Trendwechsel

Die neue Handelswoche beginnt gut für den Deutschen Aktienindex: Ein Test der ersten technischen Widerstandszone macht Hoffnung auf eine Richtungsänderung des Marktes zurück nach oben. Doch vor allem die mittelfristigen Signale zeichnen ein eher ernüchterndes Bild - Anleger sollten sich noch nicht freuen.


Am Montag steht der Monatsdurchschnittskurs (blau) auf dem Prüfstand, an dem es immer wieder zu Kurswechseln des DAX kommt. Wird der Index auch diesmal daran abprallen, ist ein Rücksetzer an die jüngsten Zwischentiefs um 12.120 kaum zu vermeiden. Ein erstes Signal für diese Entwicklung wären ausbleibende Käufe um 12.335, hier stabilisierte sich der Markt in den Vortagen wiederholt. Ein momentan noch etwas unwahrscheinlicheres, positives Szenario wäre ein weiterer Anstieg in Richtung 12.750.


Erst Kurse deutlich oberhalb von 12.660/12.840 würden die Prognose dauerhaft verbessern. Dort verlaufen ein horizontaler Wendebereich (gelb) sowie der überdurchschnittlich oft als Umkehrpunkt dienende 200-Tage-Durchschnittskurs des DAX (violett). Zuletzt konnte sich der Markt immer weniger über diesen viel beachteten Mittelwert erholen (schwarze Pfeile), was ein klares Schwächesignal ist. Solange die Nachfrage darüber ausbleibt, müssen sich Anleger auf längere Sicht nach wie vor auf eine fortgesetzte Korrektur in Richtung 11.725/11.870 einstellen. Ein Beispiel für ein passendes Produkt, um sich dagegen abzusichern, zeigt die unten stehende Tabelle.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.456,93
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,18
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 14,01
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.456,56
Basispreis 13.326,71
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 14,32
Laufzeit endlos
Kurs 8,54


DAX: Stabil, aber ohne frische Käufer

Der Deutsche Aktienindex verharrt auffällig lange unterhalb der aktuell im Chart erreichten Verkaufszone. Angesichts der markttechnischen Rahmenbedingungen wird die ohnehin bereits leicht negative Prognose dadurch noch schlechter. Zum Glück scheint es nach unten momentan noch nicht viel Luft zu geben.


Die Kombination aus einem horizontal verlaufenden Wendebereich und dem Monatsdurchschnittskurs (blau) sorgt für gesteigerten Abgabedruck um 12.460/12.500 (orange), so dass es dem DAX schwer fallen dürfte, stärker zu steigen. Wahrscheinlicher bleibt vorerst ein erneuter Rückfall, der zwar derzeit um 12.330/12.340 (grau punktiert) gebremst wird, sich aber auch schnell wieder bis 12.120 ausdehnen kann (rot).


Insbesondere aus der Perspektive des Kerzencharts, der die täglichen Hoch-, Tief-, Eröffnungs- und Schlusskurse anzeigt, wird das Anlegerverhalten an der nun erreichten Widerstandszone deutlich: In den vergangenen Tagen lagen zwar die Höchstkurse regelmäßig nur knapp unter der aktuellen Barriere, doch bis zum Handelsschluss wurde der Index jedes mal wieder deutlicher abverkauft. Ein ähnliches Verhalten zeigte der Markt erst Anfang August, kurz bevor es am 200-Tage-Durchschnitt (violett) ebenfalls wieder zu einem Schwächeanfall kam (schwarze Pfeilmarkierungen). Anleger sollten daher weiterhin vorsichtig bleiben. Der übergeordnete Seitwärtstrend zwischen 11.725 und 13.200 verlockt ohnehin nicht dazu, groß einzusteigen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.398,03
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,55
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 13,24
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.398,08
Basispreis 13.331,58
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 13,28
Laufzeit endlos
Kurs 9,39


DAX: Nach unten ist mehr Platz

Aktuell ist der Spielraum des Deutschen Aktienindex auf der Oberseite etwas begrenzt, was sich bereits jetzt in einer leichten Kaufzurückhaltung der Marktteilnehmer bemerkbar macht. Doch auch in Richtung Süden reicht das charttechnische Potenzial aus heutiger Sicht vorerst nur einige Hundert Punkte.


Der DAX hat die Sinkgeschwindigkeit der Vorwochen etwas reduziert, was sich am Verlassen des entsprechenden Abwärtstrendkanals (grau punktiert) nach oben bemerkbar macht. Doch von einem Richtungswechsel kann noch lange nicht gesprochen werden. Denn nach wie vor fehlt die Nachfrage oberhalb von 12.400/12.460 (orange). Um die negative Prognose aufzuhellen wäre aber mindestens ein Anstieg über den Monatsdurchschnitt (blau) um derzeit 12.530 vonnöten - momentan das deutlich unwahrscheinlichere Szenario. Eher ist ein erneuter, wenn auch etwas weniger steiler Rückgang in Richtung 12.120 (rot) zu befürchten. Dort stabilisierte sich der Markt in den Vormonaten bereits mehrfach, was dieser Zielzone Gewicht verleiht.


Um im Hin und Her des Tagesgeschäftes den Überblick nicht zu verlieren, hilft die Betrachtung aus dem Orbit: Der 10-Jahres-Aufwärtstrend (grün) ist noch intakt, auch wenn sich seit 2015 ein neuer, verlangsamter Anstieg (orange) herauszukristallisieren beginnt. Je nachdem welcher Trend sich durchsetzt, ist um 11.500 / 12.000 die nächste Bodenbildung möglich. Dies deckt sich relativ zuverlässig mit markttechnischen Unterstützungen, die aus anderen Zeitebenen abgeleitet werden können.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.385,70
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,63
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 13,00
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.385,70
Basispreis 13.333,20
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 13,07
Laufzeit endlos
Kurs 9,61


DAX: Anleger brauchen Geduld

Der Deutsche Aktienindex wird am nun erreichten markttechnischen Widerstandsbereich verstärkt abverkauft - doch dieser Effekt dürfte nicht endlos sein. Danach ist zumindest noch eine leichte weitere Erholung denkbar, insbesondere da der Markt nach dem Rückgang der Vorwochen noch Erholungsspielraum hat.


Das bisher recht hohe Tempo des aktuellen Abwärtstrends (schwarz punktiert) könnte nachlassen - bereits in der ersten Wochenhälfte begann der DAX den entsprechenden Kurskanal nach oben zu verlassen. Doch nach einem Plus von knapp 300 Punkten in nur drei Tagen ist der Index am oberen Rand des kurzfristigen Prognose-Korridors (grau) angekommen, der für den aktuellen Handelstag den statistisch wahrscheinlichen Spielraum vorgibt. Dazu kommt der ohnehin als Wendezone etablierte Bereich um 12.400/12.460 (orange) als weitere Hürde. Ein Ausbruch darüber wird etwas Zeit benötigen, es ist jedoch schon ein Stärkezeichen dass es an dieser Barriere nicht gleich wieder zu einem stärkeren Abprallen des Index nach unten gekommen ist.


Der Grund für die relative Stabilität der Kurse dürfte auch in der auf längere Sicht etwas überverkauften Marktlage zu finden sein: Der DAX hat sich mit der Ende Juli gestarteten Korrektur extrem weit von seinem Monatsdurchschnitt nach unten abgesetzt (dunkelblaue Randzone des mittelfristigen Prognose-Korridors), ein Ausmaß das auch in den Vorjahren häufig den - zumindest vorläufigen - Endpunkt einer Verkaufswelle darstellte. Ob es für eine stärkere Erholung reicht, muss sich zeigen. Zumindest aber ist nach einer Denkpause ein weiterer Anstieg in Richtung Monatsdurchschnitt (blaue Kurve in Chart 1) bei derzeit rund 12.530 möglich, sogar die 200-Tage-Linie (violett) bei 12.710 ist nach einem Ende der schwachen Sommerphase in Reichweite. Dies alles darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass der Gesamttrend bestenfalls neutral ist, der Markt ist unverändert in der Tradingrange zwischen 11.725 und 13.600 auszumachen.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.384,56
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,64
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 13,13
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.385,25
Basispreis 13.334,82
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 13,04
Laufzeit endlos
Kurs 9,31


DAX: Bodenbildung dauert noch

Der Deutsche Aktienindex hat noch einen langen Weg vor sich: Bevor von einer nachhaltigen Stabilisierung gesprochen werden kann, müssen sich erst wieder genug Käufer oberhalb der nun erreichten markttechnischen Barriere finden. Und auch dann bleibt die kurzfristige Prognose vorerst bestenfalls neutral.


Offenbar ist im Bereich der Juni-Tiefs um 12.120 auch in diesem Monat genug Nachfrage aufgetreten, um einen Richtungswechsel des DAX zurück nach oben auszulösen. Doch bisher war dies der einzige Erfolg des Marktes, selbst die erste technische Hürde um 12.400/12.460 (orange) wurde noch nicht zurück erobert. Gelingt dies, wären auf Sicht der kommenden Tage bis Wochen weitere Kursgewinne bis an den Monatsdurchschnitt (blau) um aktuell etwa 12.550 möglich. Bleibt dagegen der aktuelle Abwärtstrend (schwarz) intakt, sollte es schnell weiter abwärts bis unter die 12.000er-Marke gehen. Aktuell ist dies noch das wahrscheinlichere Szenario.


Keine Veränderung zeigt sich vorläufig beim übergeordneten Trend: Innerhalb einer breiten Seitwärtsrange steuert der DAX auch weiterhin eher deren Untergrenzen um 11.725/11.870 (rot) an. Hier hellt sich die Vorhersage erst auf, wenn der Markt auch oberhalb von 12.840 noch nachgefragt wird.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.349,92
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 9,88
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 12,62
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.350,27
Basispreis 13.336,45
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 12,52
Laufzeit endlos
Kurs 9,88


DAX: Bis 12.400 ist Luft

Der Markt war kurzfristig überverkauft, so dass eine Stabilisierung an der nun erreichten technischen Bodenbildungszone nicht schwer fiel. Allerdings ist die Gefahr groß, dass es sich dabei nur um eine vorüber gehende Atempause innerhalb des übergeordneten, eher seitwärts bis abwärts weisenden Trends handelt.


Der Deutsche Aktienindex hat sich um 12.120 (rot) gefangen - das zweite Mal seit Ende Juni. Die erneuten Käufe am damaligen Tief sind ein leicht positives Signal. Sie lassen allerdings zunächst bestenfalls einen Anstieg zurück bis an die erste Hürde im Kursverlauf um 12.400/12.460 (orange) erwarten. Ein deutlich darüber hinaus gehendes Plus ist zum Wochenauftakt eher unwahrscheinlich, allerspätestens um 12.550 am Monatsdurchschnitt (blau) sowie am oberen Rand des Schwankungskorridors dürfte der Index zunächst wieder nach unten drehen.


Der mittelfristige Chart untermauert die eher negative Prognose. Hier ist vor allem der Rückfall und im Anschluss daran gescheiterte Rückeroberungsversuch unter den 200-Tage-Durchschnitt (violett) als Schwächezeichen zu sehen. Im Idealfall dürfte auf längere Sicht ein Test der Zone um 11.725 /11.870 erfolgen, im Worst Case der Durchbruch darunter.


Gewinnmultiplikator DAX steigend
WKN DS4SB1
Emittent Deutsche Bank
Kurs DAX 12.283,42
Basispreis 11.100,00
Knock-Out-Schwelle 11.100,00
Hebel 10,38
Laufzeit 30.11.2018
Kurs 12,51
Gewinnmultiplikator DAX fallend
WKN CQ3XPL
Emittent Citi
Kurs DAX 12.283,31
Basispreis 13.338,07
Knock-Out-Schwelle 13.240,00
Hebel 11,65
Laufzeit endlos
Kurs 10,15